W i l l
k o m m e n !
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Deutschland-Agenda.info bzw. Deutschlandagenda.de
Zur Situation in Deutschland (Zitat): „Der (Volks-) Zorn wächst“ . . .
A. F R A G
E N:
-
Wer macht Deutschland (Wirtschaft, Gesellschaft usw.) kaputt?
-
Welche Kreise (v. a. in Wirtschaft u. Politik) frustrieren,
demotivieren und demoralisieren die deutschen Bürger
(darunter vor allem auch die
tüchtigen deutschen kleinen und mittleren Unternehmer)?
-
Deutschland – wohin?
-
Wie ist Deutschland zu retten?
-
„Das neue Deutschland“ (Zitat: SZ/München vom 30.04.-02.05.2010) in Sicht?
-
„Die Systemfrage“
- (immer noch) kein Thema?
-
Braucht Deutschland eine Frauenquote bzw.
Frauenbevorzugung?
(Siehe unten unter Punkt G.)
-
Braucht Deutschland eine neue (konservative) Partei „rechts
von der CDU“?
B. Z I E L
E und
P A R O L E N:
- Würde und Wohlstand (Zivilisation) für Alle! Gem.
GG-Art. 14(2)(3), 20(1) usw.: Politik zum Wohle Aller statt Klientel-Politik
und Lobby-System!
- MEHRHEIT (bilden und) an die
Macht!
- „Lasst Euch nicht
verarschen!“
[auch allgemein passender (Werbe-) Slogan der Firma MEDIA-MARKT im November
2004] bzw.
- Schluss mit der
Verschaukelung bzw. „Verarschung“ (verniedlichend fein: Veräppelung) durch Figuren
der herrschenden Klasse,
durch (vor allem) Polit- und Konzern-Funktionäre (sogenannte „Eliten“ bzw.
selbsternannte “Leistungsträger“) usw.!
- Schluss mit der Dominanz
bis Tyrannei von/durch MINDERHEITEN [von sozial und kulturell gleichgültigen und
zynischen Alt-
sowie Neu-Liberalen; von lügnerischen und überheblichen Linken;
von frechen und erpresserischen Feministinnen; von unkritischen
(naiven oder korrumpierten?) und überangepassten weiblichen und
männlichen Typen der Medien/“Journaille“; von Finanzjongleuren
und Spekulanten bzw. Kapitalbesitzern sowie –verwaltern & Co.
mit ihrer Renditegier und mit ihrem globalen Finanzgangstertum; von
USA-basierten, das weltweite Wirtschaftsgeschehen manipulierenden
(korrupten/gekauften) Unternehmens-„Beratern“, Rating-
Agenturen, Wirtschafts-/Unternehmens-/Börsen-„Analysten“ usw. usf.] in
Wirtschaft, Politik, Gesellschaft usw.!
- WELTREVOLUTION: Zweiter
Teil! -
Nach dem ersten Teil der Weltrevolution bzw. nach der Beseitigung des
verheerenden
Sozialismus/Kommunismus durch mutige Aufständische weltweit in 1989/90
ist nun noch, und zwar zum Nutzen eben auch aller Menschen in
Deutschland, der nicht minder verheerende globale Extrem- bzw.
Finanz-Kapitalismus zu beseitigen . . . !
I.
● Fakt ist: Die Lage Deutschlands gibt Anlass zu großer Sorge:
Deutschland hat die verheerenden Krisen von 2008 ff noch nicht überwunden und
geht (allein
wegen der besonderen Weltfinanzkrise und Weltwirtschaftsrezession 2008 ff sowie
wegen des allgemeinen Wirtschaftsstrukturwandels?) vor allem auch
wirtschaftlich und (öffentlich-) finanziell (etwa: als Zahlmeister für die
EU allgemein sowie für die heruntergewirtschafteten EU-Mitgliedsländer im Besonderen)
tendenziell immer mehr den Bach `runter (obwohl die Wirtschaft in 2010 zum Beispiel
teilweise Erfolge verzeichnete): Man bedenke allein das täglich zunehmende Schulden-
bzw. Schuldzinsenproblem von Bund, Ländern und Gemeinden sowie die auf Deutschland
ständig neu zukommenden Forderungen in Milliardenhöhe (als Zahlungen
oder Bürgschaften) von heruntergewirtschafteten EU-Ländern (in 2010 zum
Beispiel: wegen Griechenland, Irland, Spanien und Portugal) . . . – ein Fass ohne Boden! Und (Zitat): „Die Parteien haben versagt!“ - und zwar von der
kommunalen über die Landes- bis zur Bundes-Ebene (FOCUS/München Nr. 30/10 vom 26.07.2010, Seite 24 ff). Nur ein
Beispiel: Fahren Sie durch die großen und kleinen Städte des einst
blühenden Ruhrgebiets (heute: in hohem Maße nur noch Industrie-Museum) – vor
allem in Westdeutschland ist die (ökonomische, soziale usw.) Gesamtsituation
mittlerweile nur noch graduell besser als in der im Rahmen des „Aufbaus Ost“
seit 1990 mit Hunderten von Milliarden DM und EURO seit 1990 vollgepumpten
(„aufgebauten“), gleichwohl immer noch
dahinsiechenden ehemaligen „DDR“ . . .
II.
● Fakt ist (mit
Verlaub):
Große (und
täglich zunehmende) Teile der Deutschen haben (mit Ausnahme weniger
Privilegierter) „die Schnauze voll“ von Politik und Wirtschaft hierzulande (vgl.
hierzu den passenden, deutschlandweit diskutierten Buchtitel vom Sommer 2010:
„Das Ende der Geduld . . .“!) und fühlen sich von der herrschenden Klasse (d.
h.: von den Führern/“Eliten“ in Politik und Wirtschaft) „verarscht“! Und die folgenden Tatsachen
rechtfertigen die genannten ablehnenden Einstellungen der Deutschen Tag für Tag
(wie lange
noch?) aufs Neue: Tendenz zur Zwei-Klassen-Gesellschaft (bzw.: die
Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander); ganz
klar verfassungswidriger und angesichts des Reichtums dieses Landes
beschämender sowie gesamtwirtschaftlich eher kontra-produktiver Sozialabbau;
(primär zur Steigerung der Renditen der extrem gierigen Kapitalbesitzer
durchgeführter) Stellenabbau und/oder –Stellenverlagerung ins Ausland (aber:
Mieten, Steuern, Gebühren usw. sollen
die „Bürger“ hier zahlen!); Milliarden-Steuergeschenke und -Subventionen an Reiche und Konzerne (ohne
dass diese Geschenke hier merklich zum wirtschaftlichen Aufschwung
beigetragen haben!); Vernachlässigung der Deutschen gegenüber den mit
Milliarden-Beträgen übertrieben geförderten Ausländern (bei trotzdem
gescheiterter „Integration“!);
Sonderförderung und Bevorzugung der Mädchen und Frauen (d. h.:
unerträglich gewordene Benachteiligung der Jungen und Männer) heute
allüberall; für Deutschland massiv nachteilige Auflagen und Forderungen aus der
EU-Zentrale in Brüssel (unter dem Diktat der EU-Kommission/EU-Regierung,
die nicht von der Mehrheit der Einwohner Europas gewählt wurde!); ständig
steigende Kosten (Steuern, Gebühren, Mieten und sonstige Preise usw.)
bei sinkenden Einnahmen (Netto-Löhnen bzw. Kaufkraft, Sparzinsen usw.)
usw. usf. Nachweisbar äußern sich der Frust,
die Wut und die Demoralisierung u. a. in abnehmenden bzw. geringen
Wahlbeteiligungen, in Parteien-Verdrossenheit (weniger:
Politik-Verdrossenheit!), in der Abnahme von Mitgliedern, Förderern und Wählern
der politischen Parteien, in Auswanderung (2009 wanderten rd. 155 000
Deutsche aus; laut Umfragen in 2010 tragen sich 20 % der Deutschen mit dem
Gedanken, auszuwandern! Gewiss bleibt die nicht einfach zu beantwortende Frage:
Wohin?), in Unmutsäußerungen usw. usf. - Wehe diesem Land,
wenn hier nicht bald Allen (und besonders den für dumm verkauften
Deutschen!) dienende (insbesondere: Wirtschafts-) Politik gemacht
und der Geduldsprobe sowie unannehmbaren Verarschung der Bevölkerung ein Ende
gesetzt werden . . . !
III.
● Fakt ist (bis heute, Herbst 2010) die (direkte oder indirekte) Zerstörung (vor allem von Wirtschaft, Politik und
Gesellschaft) Deutschlands (im Einzelnen) durch folgenschwere Fehler bzw. Unfähigkeit, unerhörte Raffgier,
unglaubliche Verantwortungslosigkeit, sträfliche Kurzsichtigkeit, einseitige
Interessenverfolgung, Missachtung des Gesamtwohls usw. der vor allem in
Wirtschaft und Politik herrschenden (sich als „Elite“, „Leistungsträger“ usw.
verkaufenden) Figuren
und Gruppen bzw. Cliquen sowie (im Allgemeinen) vor allem durch das allüberall (von wem und aus welchem
Interesse?) zur
Richtschnur gemachte (liberalistische, letztlich eben auch destruktive) Dogma des Laissez-faire!
Lesen
Sie hierzu die Studie von Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim: “DIE
DEUTSCHLANDAKTE. Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun“ (als
preiswerte Taschenbuchausgabe im Goldmann Verlag, München 2009, erschienen;
auch in den Formaten PDF und EPUB als preiswertes digitales Buch im Internet zu
haben, und zwar von PeP-eBooks 2009 ff. Der Verfassungsrechtler Prof. Dr. H.
H. v. Arnim legt in diesem SCHWARZBUCH DEUTSCHLAND schonungslos das Versagen
der herrschenden Klasse in Politik, Wirtschaft, Justiz usw. offen . . .
Das ganze System in Deutschland ist verdorben und zerstörerisch!).
IV.
● Fakt ist: Deutschland ist ein Jahr nach der Warnung von
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel/CDU (vgl. tz/München vom 26.01.2009, Seite 2:
“Merkel warnt vor Staatsbankrott“) faktisch bankrott. Auch die deutschen Kommunen sind (wegen der
gigantischen Schuldenmacherei sowie
letztlich vor allem auch als Folge der von den USA ausgegangenen Weltfinanz-
und Weltwirtschafts-Katastrophe 2008 ff) pleite (vgl. SZ/München vom 23.12.2009, Seite 7: “Die deutschen Kommunen sind pleite“
. . .)!
V.
● Fakt ist bzw. alle Indizien belegen es, dass sich Deutschland seit
Jahrzehnten und heute mehr denn je in die Richtung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt, insofern die
Schere zwischen Reich und Arm (bzw. zwischen den Begüterten/„Besitzenden“ und
den Nicht-Begüterten/Nicht-„Besitzenden“) immer weiter auseinander klafft. Das
bedeutet zugleich und allgemein das Heraufziehen von
Klassenauseinandersetzungen (Klassenkämpfen?), und angesichts dieses generellen
Trends helfen auch die bemühten Anstrengungen von angepassten und auf den Gehaltslisten
des herrschenden Systems stehenden (parteiabhängigen,
ideologischen usw.) „Wissenschaftlern“ (etwa: aus dem Lager der
ach-so-sozialen SPD) nichts, alle möglichen Schichten und Unter-Schichten der
Gesellschaft zu suchen/konstruieren (um dem unliebsamen Klassenmodell ein
Schichtenmodell dieser Gesellschaft gegenüberzustellen) . . . ! Bei dieser
Gelegenheit (der aufgezeigten bzw. nachweisbaren gefährlichen Aufspaltung
der Gesellschaft) ist zugleich auf einen weiteren Fakt bzw. Trend unserer Gesellschaft hinzuweisen, nämlich
auf die zunehmenden Konflikte zwischen der einheimischen und der ausländischen
Bevölkerung (wegen Scheiterns der sog. Integration der Fremden trotz
immenser Bemühungen der Deutschen bzw. aus verschiedenen Gründen, die vor allem
bei den Fremden selbst zu suchen/finden sind!), die womöglich in einem Bürgerkrieg hierzulande enden werden .
. . (wenn man nicht aufpasst)!
VI.
● Fakt ist die mittels entsprechender, vor allem von der Kommunikationsforschung und von
der Psychologie gelieferter Konzepte, Theorien, Techniken usw. bewirkte
kontinuierliche, systematische und umfassende Gehirnwäsche (massive Beeinflussung) der Deutschen insbesondere bzw.
nachweisbar seit 1945 im Sinne der Interessen der herrschenden Klasse
[hier insbesondere: Meinungsmanipulation durch meinungsmacherische (im
Übrigen von Linken, „Liberalen“, Feministinnen & Co. unterwanderte) Massenmedien: Zeitungen, Fernsehen,
Rundfunk, Werbung, PR usw. privater und öffentlicher Herkunft]!
Im
Bereich von Marketing, Werbung usw. für Konsum ist die mehr oder weniger
geheime Manipulation im Sinne von Überredung, Verführung usw. zu bestimmtem (Konsum-) Verhalten (-Tun oder –Unterlassen)
spätestens seit der klassischen Studie von Vance Packard („The Hidden
Persuaders“, USA 1957) belegt und weithin bekannt. Zu den Fakten und Problemen
der Manipulation bzw. Beeinflussung des Denkens, der Einstellungen
usw. („Gehirnwäsche“) verweise ich Sie einstweilen auf die von dem
verantwortungsbewussten und wissenschaftlich seriös arbeitenden
Sozialwissenschaftler Dr. Dieter Korczak
herausgegebene Studie: “Wieviel Manipulation verträgt der Mensch?“ (Roland
Asanger Verlag, Kröning 2009)
VII. ●
Fakt ist: Der (insbesondere natürlich: Finanzgangster- bzw. Extrem-) Kapitalismus (nicht zu verwechseln mit
geregelter, zivilisierter Marktwirtschaft!) ist (als globales KAPITALSCHMAROTZER-System bzw.
hinsichtlich seiner verheerenden und brutalen Folgen, und zwar letztlich für
alle Menschen hier und weltweit) genauso falsch wie der Kommunismus/Sozialismus (. . . und wer das spätestens seit der Welt-Finanz- und
Welt-Wirtschafts-Katastrophe von 2008 ff immer noch nicht wahrhaben will, kann
einem leid tun!)!
D. F O R D E R U N G E N (Deutschland-AGENDA):
(Materialsammlung
– noch nicht endgültig strukturiert!)
I.
● Der Fakt, dass (von der Kommunal- über die Landes- bis zur Bundesebene) immer
wieder Wahlverlierer- und
Minderheiten-Parteien (also: durch niedrige Stimmenzahl und durch
Stimmenverluste gekennzeichnete Parteien ) durch den Trick von
Koalitionsbildungen, durch Parteiengeschacher und durch Abstimmungskungeleien (vgl. „Pairings“ als „Akte
der Fairness“) entgegen dem deutlich geäußerten Wählerwillen (!) eigentliche
Wahlgewinner (-Parteien) verdrängen und an die Macht kommen, (ist endlich auf
Verfassungswidrigkeit hin zu untersuchen und) muss beendet werden! Schluss mit der Minderheiten-Herrschaft/-Tyrannei
allüberall! Mehrheit (bilden und) an
die Macht! ● Im Übrigen ist auch
die bereits seit Langem signifikant zunehmende Nicht-Teilnahme an Wahlen (wegen
der angedeuteten Wahlverfälschungen, wegen Frustrierung der Bürger ohne Ende,
wegen der immer wieder erlebten Tatsache der Einfluss- bzw. Machtlosigkeit,
wegen der Gleichgültigkeit vieler Führer in Politik, Wirtschaft usw. gegenüber
dem geäußerten Willen der Wähler/Bürger bzw. gegenüber ihren Bedürfnissen usw.)
indirekt bzw. im bekannt hohen Maße eine (u. a. eben auch: politisch
erhebliche) Willensbekundung, die ansonsten nachweisbar nicht allgemeinen
Politikverdruss bzw. De-Politisierung, sondern im speziellen Hier und Jetzt
Unzufriedenheit mit der herrschenden Politik (bzw. mit der herrschenden Klasse)
signalisiert - das sollte nicht
unterschätzt werden! Man bedenke hierzu die Re-Politisierung durch das Internet
am Beispiel der mutigen Aufstände der (insbesondere: arabischen jugendlichen)
Bevölkerungen gegen die Unterdrücker-Regimes in N-Afrika sowie im Nahen und
Mittleren Osten (Diktaturen in den arabischen Ländern: Tunesien, Algerien,
Libyen, Ägypten, Syrien, Jemen usw.) in den ersten Monaten in 2011 . . .
II.
Debatten, Bürgerbefragungen bzw. Volksabstimmungen (ohne Wenn und Aber: Plebiszite)
müssen u. a. her über . . .
-
Verbleib oder Nichtverbleib in der EU (evtl. Alternative:
Verkleinerung der EU-Zone? Vor- und Nachteile?
Kosten bzw. Folgen?)
-
Verbleib oder Nichtverbleib im EURO-Verbund (Alternative/Überbrückung
bis zur evtl. Rückkehr zur alten D-Mark: Neue D-Mark/nDM neben EURO? Vor- und
Nachteile? Kosten bzw. Folgen? – Vgl. WELT-ONLINE, Verlag Axel Springer AG
Berlin, vom 16.06.2011, 11:54 Uhr: „EURO-KRISE:
Der Weg der
Europäer
in die Knechtschaft“ (... über die gigantische Schuldenkrise und ihre „Aufarbeitung“ in
Europa bzw. ihre Bedeutung für die Bürger in Europa!)
-
Verbleib oder Nichtverbleib in der NATO (evtl.
Alternative: EVG ausbauen? Vor- und Nachteile? Kosten bzw. Folgen?)
und womöglich sogar über . . .
-
Verbleib oder Nichtverbleib in der (von den USA bzw. von den westlichen
Wirtschafts- und Finanzmächten dominierten und manipulierten) UNO [Alternative:
ein neuer, echter „Völker“(also nicht länger: Staaten)-Bund]!
Kurzkommentar:
(1)
Sämtliche
genannte Organisationen (mit der mittlerweile sehr weit gehenden Übertragung
von wichtigen Hoheitsrechten der nationalen Staaten auf sie) sind bis heute in
fast keinem der beteiligten Länder
durch Volksentscheide legitimiert! Die Angst der „demokratischen“
Partei- bzw. Klientel-Politiker (Lobbyisten) allüberall vor Plebisziten auch
hier ist mehr als auffällig! In allen formal-demokratischen Ländern berufen
sich die herrschenden politischen Gruppen dabei bekanntlich gern auf das
bequeme Prinzip der Repräsentation (der sog. „repräsentativen
Demokratie“), das es den Repräsentanten erlaubt, auch gegen die Repräsentierten
bzw. gegen die Völker zu regieren und Entscheidungen von weit reichenden Folgen
für/gegen ihr jeweiliges Land und Volk durchzudrücken [wobei jeder einigermaßen
informierte Bürger weiß, wie diese großartigen „Repräsentanten“ der Bürger und
Völker an ihre Mandate kommen bzw. wie Wahlen gewonnen werden [nämlich: durch
Wahlversprechen bzw. Wahllügen, durch Einschaltung gekaufter Massenmedien mit ihren opportunistischen, weithin
unqualifizierten Mitarbeiter(inne)n usw.]
und dass Regierungsmannschaften bzw. die Herrschaftsapparate
der angeblichen „Repräsentanten“ (der echten kurz-, mittel- und
langfristigen Interessen?) der Bürger der Länder bzw. der Völker mehr
und mehr durch Parteiengeschacher und andere Machenschaften (Bildung von
„Koalitionen“) zustande kommen bzw. besetzt werden (und dass dabei sogar
Wahlverlierer, eigentlich abgewählte Personen und Parteien sowie nicht gewählte
Minderheiten an die Macht bzw. Fresströge gelangen). Und wenn denn schon Volksentscheidungen
angeblich Wasser auf die Mühlen von sogenannten [in der Bevölkerung (warum denn
im Einzelnen?) populären/beliebten] „Populisten“ sein könnten, dann sollten sich die offensichtlich
unpopulären/unbeliebten (neidischen?) „Demokraten“/“Repräsentanten“ endlich
einmal fragen und gründlich nachforschen, warum sie selbst eben nicht
beliebt/“populär“ sind (vgl. Politiker- bzw. Parteienverdrossenheit,
signifikant abnehmende Wahlbeteiligen usw.!)
- und endlich ihrem
Verfassungsauftrag [Art. 38(1) GG] gemäß dem ganzen Land bzw. allen Bürgern
dienende Politik machen und zum Beispiel dafür sorgen, dass die Wirtschaft
endlich Allen (und eben nicht nur wenigen Privilegierten) dient! Also: Wer
hat (warum?) Angst vor Volksentscheiden bzw. vor der Verfassung? (Vgl. WELT KOMPAKT, Hamburg
und München, 14.06.2011, Seite 5: „Umfrage: Bundesbürger wollen mehr
Mitspracherechte . . . . Bei der Frage nach den wünschenswerten
Beteiligungsverfahren gaben 78 Prozent direkte
Verfahren wie Volksentscheide oder Bürgerbegehren an. . .“ – Prompt meldete
die zitierte Zeitung auf der Titelseite derselben Ausgabe: „Italien: 95 Prozent
gegen Atomkraft. . . . Knapp 95 Prozent stimmten in einem nationalen
Referendum in Italien gegen die Wiedereinführung der Kernenergie . . .“)
(2)
Immer
wieder und ohne Ende wird Deutschland (auch von opportunistischen Politikern,
„Zeitgeschichtlern“ usw. hierzulande) auch in dem hier diskutierten
Zusammenhang auf die sog. „Westbindung“ festgelegt, demgemäß die
Mitgliedschaft in EU, EURO-Verbund und NATO
angeblich keine Frage von ernsthaften Diskussionen, von Volksbefragungen
usw. sein kann/darf/soll(te). Merke: Die „Westbindung“ war eine Folge
des Zweiten Weltkrieges und wurde den Deutschen von den Westalliierten im
Rahmen des Kalten Krieges (gegen den totalitären Kommunismus) abverlangt bzw.
aufgezwungen (parallel hierzu gab es die Ostbindung der „DDR“ auf Druck der den
kommunistischen Ostblock dominierenden Russen an die ehemalige Sowjetunion).
Spätestens seit der internationalen politischen Wende von 1989/90 jedoch ist
Deutschland ein voll souveräner Staat
und darf über seine
außenpolitischen bzw. internationalen Bindungen frei und unabhängig
entscheiden - oder eben doch noch nicht, wie es aussieht? Des Weiteren ist der
Kalte Krieg längst zuende und damit sozusagen die Geschäftsgrundlage
für die gern evozierte Westbindung [als einem (wenn auch aufgenötigten)
Quasi-Vertrag] entfallen – ganz klar! Also: Vergessen wir die überholte
„Westbindung“, bestehen wir auf volle Souveränität Deutschlands und fordern
wir [im Sinne der wohlverstandenen, begründeten Interessen
Deutschlands bzw. auf der Basis von
Verfassungs-Artikel 20(2) GG („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“) bzw. auf
der Basis des deutschen Volkes als Souverän) Volksentscheide u. a. auch in
den hier kurz diskutierten Fragen!
III.
● Kampf der (Liberalen-, Linken- und Feministinnen-) MINDERHEITEN-Mafia (mit ihren
Pressure-Groups, Netzwerken, Lobbyapparaten usw.) , die überall im Land (vor
allem auch: in Kommunal-, Landes- und Bundespolitik) durch Manipulationen (etwa: durch Bildung von
Koalitionen bzw. durch Parteiengeschacher) und sonstige Machenschaften an die
Macht kommt und der Mehrheit ihren Willen aufzwingt, etwa bzw. typisch: Ganztagsschulen und
Aufzucht der Kinder in außer-familialen Einrichtungen gegen den Willen der
Mehrheit der Eltern, das extremistische Rauchverbot, die Sozialisierung von
Gesundheits- und Schulwesen usw.)!
Forderung: MEHRHEIT (bilden und) an die Macht!
[Im
Übrigen sind die nicht selten lügnerischen Polit-Typen der drei genannten, die
Bevölkerung für dumm verkaufenden bzw. verarschenden Minderheiten für
mich nur noch „krumme Vögel“: „krumm“ u. a. deswegen, weil diese
Polit-Funktionäre und -Funktionärinnen aus taktischen und strategischen Gründen
oft (etwa auch: entgegen Wahlversprechen) zusammengehen und es ihnen (bei stets
vorgeschobenen hehren anderen Zielen)
letztlich immer (und nicht selten von vornherein nur) um Macht
sowie (vor Allem bei den „Liberalen“)
um Mammon und um lukrative und angenehme (möglichst: Beamten-) Posten
für sich selbst geht]
Und (Forderung bei dieser
Gelegenheit):
Bürgerherrschaft statt Herrschaft von (Wirtschafts-,
Politik-, Unternehmens- usw.) Funktionär(inn)en, (Groß-) Kapital bzw.
internationaler Hochfinanz, (Beamten-) Bürokraten, Medienmächtigen
(„Medien-Demokratie“) usw.!
IV.
● Statt einer „Dekade für Frauen“ (Forderung auf dem DLD-Kongress WOMEN , München,
Juni 2010) bzw. statt bereits bis heute völlig übertriebener
und einseitiger Förderung, Bevorzugung, Hätschelei und Glorifizierung von
Frauen (und Mädchen) brauchen wir dringend [und zwar hier und (mehr
noch:) weltweit] eine „DEKADE für KINDER und JUGENDLICHE“! Schluss auch mit der
Einseitigkeit bzw. mit dem Extrem-Egoismus des sog. „Jahrhunderts der Frau“
(das im Übrigen und aus guten Gründen bzw. Gott-sei-Dank in 1999 durch Prof.
Ernst Ulrich von Weizsäcker längst durch das „Jahrhundert der Umwelt“ abgelöst
wurde)!
Im
Übrigen gilt: KAMPF der (mittlerweile sogar in der Bayern-CSU massiv aktiven)
super-egoistischen, extrem-einseitigen,
erpresserisch
und frech Verfassungswidriges (zum Beispiel: die komfortable Quote für
Frauen) fordernden usw. FEMINISTINNENLOBBY (-MAFIA?) in Deutschland und EU!
V.
● Unverzügliche Verhaftung und adäquate, drastische Bestrafung aller für die globale
Finanzkrise und Wirtschaftsrezession 2008 ff und ihre verheerenden Folgen für
Alle(s) in Deutschland und der Welt (mit-) verantwortlichen „Eliten“, “Leistungsträger“ usw.
[Kapitalverwalter, Finanzgangster, „Finanzinnovationen“-Austüftler,
Wirtschafts-/Konzernbosse, Bankenbosse,
Politiker, (Groß-) Spekulanten, Rendite- und Bonusgeier usw.]! Die
deutsche Regierung muss sich dafür einsetzen, dass vor allem auch die EU-Kommission
und die USA-Regierung für strengste Kontrollen der nationalen und
inter-nationalen Finanzströme bzw. Finanzsysteme sorgen (● auch
wenn die weltweite Hochfinanz ihre Übermacht einsetzen und solche Schritte zu
verhindern versuchen wird . . .). ● Die von den Kritikern der
weltweit unkontrolliert vagabundierenden (zu über 90 Prozenten: rein
spekulativen) Finanz-Billionen seit Langem geforderte Finanztransaktions-/Finanzmarkt-Steuer
(Tobin-Steuer) sowie ein entsprechendes, von den USA unabhängiges europäisches
Rating- bzw. Kontrollsystem (neben dem neuen europäischen
Bankenaufsichtsausschuss CEBS) sind umgehend einzurichten (vgl.
SZ/München vom 03./04.07.2010, S. 25: „Bundesfinanzminister Schäuble/CDU dringt
auf Finanzmarktsteuer“ – so auch NRW-Ministerpräsident Rüttgers/CDU in
FOCUS/München vom 12.07.2010, Seite 37)!
VI.
● Entmachtung der dreisten, hier und weltweit (vor allem auch: via
Massenmedien) herrschenden
Klasse bzw. des hier und weltweit dominierenden (Groß-) Kapitals [einer widerwärtig gierigen,
weithin morallosen und sozialfeindlichen, absoluten (Kapitalschmarotzer-) Minderheit, die in allen
entscheidenden Organisationen, Parteien, Verbänden usw. der Länder ihre
Lobbyisten hat, die Richtung des Laufs der Dinge bestimmt bzw. der Mehrheit
aufnötigt bis aufzwingt] u. a. auch durch sofortige (kontrolliert freie, von den
Massenmedien unbeeinflusste!) (Neu-) Wahlen in allen Bereichen (also etwa auch Wahlen von
Verwaltungs- und Aufsichtsräten von Unternehmen betreffend, wo überwiegend die
Interessen des Kapitals beachtet werden)! Ziel: Mehrheit(en) an die Macht! Forderung: Keine Verfälschungen von
Wahlergebnissen durch den Trick von Koalitionsbildungen bzw. durch
Parteiengeschacher (●
wodurch seit
Jahrzehnten in verfassungswidriger Weise Wahlverlierer und Minderheiten
an die Macht kommen)!
VII.
● Beendigung der (unsäglichen Besitz-/Raff- und Macht-) Gier auch in unserem Lande (vor allem in den höheren
Etagen der ach-so-vorbildlichen “Eliten“ von Wirtschaft, Politik,
Banken/Finanzwesen usw.) durch Einführung von verbindlichen (sozialen, rechtlichen, ethischen usw.) Normen für Anstand
(=Moral!), Verhältnismäßigkeit, Verantwortung, Solidarität, Respekt usw. (Richtlinien für: Verhalten
allüberall, Höhe von Einkommen und Boni usw., Wohl der Gesamtgemeinschaft als
Ziel, Anspruch Aller auf zivilisiertes Leben heute und morgen usw.) in
Wirtschaft, Politik, Wissenschaften, Gesellschaft usw. Vgl. hierzu u. a. auch
die BILD-Zeitung vom 06.01.2010, Titelseite: “Stoppt die Gier-Beamten der EU! Sie kassieren bis zu 22 000
Euro im Monat. Sie zahlen kaum Steuern. Sie wollen noch mehr Geld . . . DAS IST ECHT DREIST!“ (Hervorhebung durch BILD!)
VIII.
● Schluss mit der absolut morallosen und schamlosen Ausbeutung der
Menschen auch bei uns (vor allem durch Konzerne) in der Wirtschaft und
durch den Staat [immer
niedrigere Erwerbseinkommen
bei
gleichzeitig seit Jahrzehnten enorm steigenden arbeitslosen
Kapital-„Einkommen“; Lohndumping u. a.
auch durch staatlich erlaubte Leih-/Zeitarbeit, 1-Euro-/Mini-Jobs usw.; Arbeitslosen-„Ver(un)sicherung“
in Gestalt des
SPD-initiierten, anti-sozialen (verfassungswidrigen?) Hartz-IV-Gesetzes; unbezahlte Praktikum-Stellen für junge Menschen usw. usf. -
bei gleichzeitig seit je steigenden Kosten für den Lebensunterhalt etwa der Preise für die
(übrigens: nicht nur Wohn-, sondern auch gewerblichen) Mieten, für Waren und
Dienstleistungen usw.! Vgl. BILD-Zeitung vom 13.05.2009, Titelseite: „STEUERN
& ABGABEN. AMTLICH: Kleinverdiener werden am meisten abkassiert“]!
IX. ● Beendigung der Machenschaften
von/durch mafia-ähnliche(n) Personen/Gruppen/Strukturen (Netzwerken,
Seilschaften, Pressure-Groups, Lobbysystemen usw.) in den von Linken, (Alt- und
Neu-) Liberalen, Feministinnen & Co. unterwanderten Bereichen der Gesellschaft
(Parteien, Massenmedien, Erziehung, Wissenschaften, Kirchen und Kultur sowie
weiteren Institutionen und Organisationen)!
X.
● Auf
der Basis der verfassungsgemäßen Gleichberechtigung (Art. 3 GG) und der ethisch zu fordernden
allgemeinen Gerechtigkeit ist allüberall (in
Wirtschaft, Gesellschaft usw.) Chancengleichheit zu verwirklichen – ganz klar!
Demgemäß
ist . . .
●
die Bevorzugung von Mädchen und Frauen durch Quote,
Sonderförderung, Mentoring-Programme, Bonus usw., die wir seit Jahrzehnten als
Folge einseitiger (feministischer, erpresserischer) Politik allüberall haben, endlich und unverzüglich zu beenden!
Mädchen und Frauen haben sich allüberall dem ordentlichen (allerdings: fairen
und chancengleichen) Wettbewerb zu stellen – ganz klar!
Weiterhin:
●
Die von
extremistischen (zum Teil: militanten) Feministinnen bundesweit zu vielen Tausenden (in
den Bereichen von Staat, Wirtschaft, Wissenschaften usw.) erpressten,
unerträglich einseitig (politisch) ausgerichteten, zum großen Teil mit
Steuergeldern finanzierten Stellen für Frauen- und „Gleichstellungs“-Beauftragte, die in ganz
hohem Maße mit „Politweibern“ von der SPD, den GRÜNEN und der LINKEN besetzt
sind, sind (da
u. a. nichts im feministischen Sinne „gleich“, also nichts „gleichzustellen“
ist)
-
unverzüglich einzuziehen,
-
gemäß EU-Richtlinie umzuwidmen
in Anti-Diskriminierungsstellen
(ADS) [in Stellen also, die gegen jegliche Diskriminierung
wegen (beiderlei!) Geschlechts, Alters, Religion, ethnischer Herkunft usw.
vorzugehen haben],
-
neu auszuschreiben (um politisch einseitig festgelegte bzw. feministische Stelleninhaber
loszuwerden) und
-
mindestens zu 50 Prozenten mit Männern neu zu besetzen!
●
Und wenn
schließlich (und
zwar: hoffentlich bald) die Diskriminierung der Jungen und Männer allüberall
beendet bzw. Chancengleichheit hergestellt sein wird, wird hoffentlich endlich
auch (die zu fordernde) „Politik für Alle“ gemacht werden (und eben
nicht etwa nur extrem gruppen-egoistische, von Feministinnen erzwungene Politik
à la SPD-Wahlpropaganda: „Wir tun was für Frauen“) . . .
XI. ● Zur Sanierung (nicht nur) des
Staatshaushalts:
Sparmaßnahmen und neue
Einnahmen:
(1) Bodenreform (gem. Art. 15, 74, 75 usw. GG) =
Kommunalisierung und nicht
Verstaatlichung des Bodens (gemäß Art. 15 GG könnten u. a. auch Grund und Boden bei
entsprechender Entschädigung in Gemeineigentum überführt werden)! Boden bleibt
im Eigentum der Gemeinde, auf deren Gemarkung er sich befindet, und wird an
Bauwillige nur noch verpachtet - die Pacht kann problemlos für viele
Generationen gewährt werden! Das würde die
preistreibende Spekulation mit Grund und Boden beenden, die Miet- und Pacht-Ausgaben von
Privathaushalten und Unternehmen reduzieren bzw. [bei dann geringen Bodenpachtkosten
statt zuvor hohen bis überhöhten (zum Teil: Wucher-) Bodenkaufpreisen
also] viele Milliarden freimachen für den Wirtschaftskreislauf, das heißt: letztlich zu mehr Kaufkraft der Konsumenten, zu geringeren
Kosten für die Unternehmen (● die gewerblichen Mieten und Pachten sind ein sehr
hoher Kostenfaktor insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen, die
die wirtschaftliche Basis unseres Landes sind!), zu Einnahmen für die Aufgaben
des Staates sowie für die Kranken-,
Renten- und Arbeitslosenversicherungen usw. führen! ● Die Chance
einer verfassungsgemäßen Bodenreform in Deutschland wurde nach der Vereinigung
der seinerzeitigen deutschen Staaten “DDR“ und
BR Deutschland 1990 ja leider vertan . . . - Merke: Hohe bis völlig
überhöhte Boden-Preise bzw. Boden-Spekulation und vor Allem Boden-Wucher sind,
neben etwa hohen Zinsen bis Zins-Wucher, alle Wirtschaftsteilnehmer (private
und öffentliche Unternehmen, Privathaushalte usw.) extrem bzw. , wie eben
angedeutet, völlig unnötig belastende Faktoren!
(2) Einzug der gesamten privaten (Kapital- und sonstigen) Vermögen der für
die globale Finanzkrise und Wirtschaftsrezession 2008 ff bei uns (mit-) verantwortlichen kriminellen
Finanztypen, Spekulanten, Bänker, Consultants, Analysten, Politiker usw. usf.
(Haftung für Verschulden bzw. Mit-Verschulden durch Tun oder Unterlassen,
Vernachlässigung der Aufsichtspflicht usw.). Allein das wird Hunderte von
Millionen
bis vermutlich einige Milliarden
einbringen! ● Umgehend sind die entsprechenden
überfälligen Verhaftungen dieser „Eliten“/“Leistungsträger“ vorzunehmen sowie Straf- und Zivilverfahren einzuleiten! – ● Klar: Bankenvorstände,
Finanzjongleure, Aufsichts- und Verwaltungsräte, Consultants, Analysten,
Politiker usw. usf., denen wir die Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise von
2008 ff „verdanken“, haben ein Interesse daran, dass ihre Gangsterstücke
und/oder (Kontroll-) Versäumnisse als quasi natürliche Vorgänge betrachtet
werden . . . In Deutschland heißen die Verursacher-Banken:
WestLB, Hypo Real Estate (HRE), HSH Nordbank, IKB, BayernLB und SachsenLB. Dr.
iur. Heribert Prankl in der SZ/München vom 23.12.2009, Seite 4, hierzu: “. . .
Keine Festnahmen, keine Schuldsprüche, kein Schadensersatz: Die Aufarbeitung
des Finanzskandals. . .“ [... dass die zuständigen
Banken, Aufsichtsorgane und Finanzminister die Ergebnisse der strafrechtlichen Ermittlungen abwarteten, sei ein grober Fehler bzw. eine neuerliche
Pflichtverletzung! Wenn die Geschädigten (und das sind wir Alle!) erst diese Ergebnisse abwarten, könn(t)en
sie lange warten . . . Bis dahin verjähr(t)en die Schadensersatzansprüche, und
das wäre eine neue Katastrophe – rechtlich, politisch und moralisch! Also:
Die zivilrechtlichen bzw. Schadensersatz-Ansprüche wegen Haftung der Verantwortlichen
für die Schäden müssen unabhängig von den Strafermittlungsverfahren umgehend
bei den Schädigern und Aufsichtspflichtverletzern durchgesetzt werden!]
(3) Appell an die Mitbürger: Reisen ins Ausland einschränken (Ausgaben hierfür in 2009: rd. 60 Milliarden Euro!) - auch diese Milliarden werden für den
heimischen Wirtschaftskreislauf (u. a. also: für Arbeitsplätze vor Ort) benötigt! – Ganz prima hierzu war der folgende Beitrag in der
ADAC-Motorwelt vom August 2011 auf den Seiten 32 ff: „Hiergeblieben! Es muss
nicht immer eine Weltreise sein: Tropische Regenwälder, venezianische Gondeln
und karibische Reggae-Rhythmen gibt es auch in Deutschland. 15 Ideen für Urlaub
im eigenen Land ...“ (... hinzuzufügen wäre, dass es im schönen Deutschland darüber hinaus
noch Vieles mehr gibt).
(4) Beamtenpensionen (Sparvolumen: jährlich –zig Milliarden Euro):
Öffentliche Arbeitgeber und/oder Beamte selbst müssen Geldbeträge für die
Pensionen in die Rentenkassen abführen, aus denen sie bis heute nur
erhalten/entnehmen [vgl. BILD-Zeitung vom 14.09.2010, Titelseite und Seite 3: „Beamte – die
reichsten Alten. Staatsdiener bekommen im Ruhestand fast doppelt so viel Geld
wie normale Rentner“ (mit Stand vom August 2010: 3016 Euro Pension gegen1633 Euro Rente)“]!
(5) Die Gelder für die beiden deutschen (auf Grund ihres bevorzugten Status als
„Anstalten des öffentlichen Rechts“) privilegierten
„offiziellen“ bzw. „Amts“-Kirchen streichen (● durch
die mit der genannten Bevorzugung verbundenen Vorteile für die beiden
„Amtskirchen“ werden im Übrigen die verschiedenen unabhängigen evangelischen
und katholischen Freikirchen bei uns unzulässig
benachteiligt bzw. diskriminiert)! MERKE: Entgegen der
verfassungsmäßigen Forderung der „Trennung von Staat und Kirche“ sind die
„offizielle“ Katholische Kirche in Deutschland (die Deutschland-Filiale der
Romkirche) sowie die „offizielle“ Evangelische Kirche in Deutschland (die EKD)
nach wie vor Quasi-Staatskirchen, ● die sich eigentlich (wie
etwa in den USA!) vor allem auch wegen des Privatcharakters von Glaube und
geistlichen Bedürfnissen in privat- bzw. zivilreligiösen Gemeinschaften zu
organisieren und selbst zu finanzieren hätten! ●
MERKE: Sogar die Pensionen für die kriminellen
Priester, Bischöfe, Bischöfinnen usw. des weltweiten (Jugendlichenmissbrauchs-)
Skandals in 2009 ff müssen bei uns die Steuerzahler bezahlen, und dabei ist die
Deutschland-Filiale der internationalistischen Römisch-Katholischen Kirche mit
ihrer Zentrale in Rom also noch nicht einmal eine unabhängige deutsche
Organisation! Auch hier gibt es nachweisbar ein Sparpotential für den Staat von
vielen Milliarden! Aber: Die sozialen Dienste der beiden Kirchen, im Übrigen
ohnehin von unseren Steuergeldern finanziert, sollen/werden weitergehen! –
Lesen Sie hierzu die SZ/München von Ende Dezember 2009: „Kirchen wollen
Ungetaufte missionieren. Katholiken und Protestanten verlieren Hunderttausende Mitglieder, von
denen viele Steuern sparen möchten . . . “ (die SZ/München nennt hier
interessanterweise den Trend für die Steigerung der
Kirchenmitglieder-Austritte von 2007 auf 2008: bei der Romkirche = von 94 auf 121 Tsd.; bei der EKD
= von 131 auf 160 Tsd. ! D. h.: Mehr und mehr Mitglieder gehen sowieso von den
Kirchen weg!)
(6)
Ran an die arbeitslosen
Einkommen der Kapitalschmarotzer-Minderheit (Spekulanten & Co.): Arbeitslose Einkommen dieser und
ähnlicher Art haben in der „Leistungsgesellschaft“ nichts verloren! Und wenn
diese Herrschaften mit den in unserem Wirtschaftskreislauf
gemachten
Gewinnen/Profiten, Renditen usw. (also: mit „ihrem“ Geld?!?) unter Beihilfe von
Banken, Kapitalvermehrungs-Agenten („Asset Managern“), Finanzgangstern usw.
abhauen, so sind sie als kriminelle Steuerflüchtlinge zu behandeln/verfolgen,
evtl. auszubürgern und brauchen sich hierzulande nie mehr blicken lassen [das Ganze sollte/wird möglich
sein: in Ausführung von international noch zu treffenden Vereinbarungen über die Kontrolle bis Beendigung der gigantischen globalen, weit über 90 % rein
spekulativen Finanzkapital-Verkehrsströme! Und klar: Das müssen alle Länder (trotz bzw.
gerade wegen der sog. Globalisierung!) konsequent so handhaben: Sonst muss es
angemessene (u. a. auch: Wirtschafts-) Sanktionen, Retorsionen usw. in den
einzelnen Ländern geben!]. Auch aus solchem Vorgehen
werden der Gemeinschaft bzw. dem Staat, der wir bekanntlich bzw. laut
Verfassung Alle sind, völlig zu Recht (und: legitimerweise) Hunderte von Millionen bis womöglich einige Milliarden zufließen!
(7)
Zügige Verfolgung der Täter im größten
Steuerskandal Deutschlands! Ran an die 1500 reichen deutschen Steuerflüchtlinge
(„Eliten“/“Leistungsträger“), die rund 100 Millionen Euro Steuergelder
auf Schwarzkonten in der (klar doch: „neutralen“) Schweiz liegen haben, wozu die
tz/München und die AZ/München in ihren Ausgaben vom 01.02.2010 auf ihren
Titelseiten forderten: „Hol` unser Geld zurück!“ (AZ-Appell an
Bundesfinanzminister Schäuble/CSU) sowie „Lässt unser Staat 1500 Steuerbetrüger
laufen? CSU-Größen lehnen Kauf der Schwarzgeld-CD ab . . .“ (laut tz lehnte
auch CSU-Bundesverteidungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg den Kauf
einer CD mit den Kontodaten von 1500
Deutschen ab, die ein Informant/Insider anbot; gemäß SZ/München vom
05.02.2010/Titelseite würde die Eintreibung der Steuern unserem Land sogar 400 Millionen Euro an Einnahmen bringen . . .).
Am 20./21.03.2010 konnte auch die SZ/München hierzu endlich titeln: „Nach erster Auswertung der Schweizer CD: Steuerfahnder verfolgen 1100
Verdächtige . . . „ – Weiter so!
Jedoch, auch solche merk-würdige
Figuren gibt es in dieser gigantischen Steuerbetrugssache: Drei Schreiberlinge des
FOCUS/München nannten die kriminellen deutschen Steuerflüchtlinge in der
Schweiz tatsächlich „Anleger“
(FOCUS/München Nr. 42/10 vom 18.10.2010, S. 55). Im Übrigen
gilt: Keine
erneute Amnestie für Steuerflüchtlinge (wie die letzte, im März 2005
ausgelaufene), sondern harte Bestrafung und
Rückforderung der Steuern – ganz klar!
(8)
usw.
XII. ● Im Hinblick auf die Werte-Diskussion:
(bzw. im
Hinblick auf das bis heute meist folgenlose Gelaber über Werte allüberall)
(a)
Wert der Kultur . . .
. . . für die Persönlichkeitsbildung (und: weil Deutschland ja eine
„Kulturnation“ zu sein beansprucht): Hinführung der breiten Bevölkerung, die
sich hinsichtlich Bildung, Kultur usw. überwiegend in einem bedenklichen und
oft in einem unerträglich primitiven Zustand befindet und seit Jahrzehnten (von
wem –warum und wozu wohl?- gesteuert?) rund um die Uhr in hohem Maße (via
Massenmedien) mit (oft: übertriebenem) Konsum, (überzogener, unrealistischer)
Freiheitsideologie (Liberalismus), (oft: exzessivem) Spaß (vgl. Inflation der
Spaß- und sonstigen „Events“), Sex, Drogen usw. traktiert wird, zu den vielfältigen (tatsächlich ja
vorhandenen) Bildungs- und Kulturangeboten. Frage: Deutschland – eine Bildungs-
und Kulturnation? Antwort: Hierfür muss noch viel getan werden . . .
(b) Erziehung bzw. Umerziehung (Zivilisierung) der gesamten
Bevölkerung
. . . und zwar: von oben nach unten
- und nicht umgekehrt!
(In
aller Kürze:) In Deutschland findet (abgesehen von
„pädagogischen“ Einmischungen durch Linke, Feministinnen & Co. usw.) seit Jahrzehnten in Familie, Schule, Beruf usw. bekanntlich und
bedauerlicherweise insgesamt eher keine (zumal eben auch: auf zivilisierte Werte hin
orientierte) Erziehung statt. Jedoch: Im
Bereich der Wirtschaft zum Beispiel gibt es (auf der Basis der in der Regel von
US-„Think-tanks“ stammenden, alle Bereiche der Gesellschaft tangierenden
Wirtschafts-/Unternehmenskonzepte, -Ideen, -Praktiken, -Techniken usw.) seit dem Zweiten Weltkrieg eine nachweisbar gesteuerte, spezifische Gehirnwäsche („Umerziehung“) der Bevölkerung durch im Wesentlichen (vor allem eben in
Wirtschaftswissenschaft, Wirtschaftspraxis usw. dominierende) alt- und neuliberale, der Allgemeinheit von den Massenmedien rund um die
Uhr eingetrichterte (u. a.: „Freiheits“-) Ideologien („Werte“). Sie geschieht
letztlich bzw. nachweisbar stets im
Sinne der (Kapitalvermehrungs- und Besitzstandswahrungs-) Interessen der
herrschenden bzw. privilegierten Besitz-Klasse, und zwar gemäß dem (am Ende stets Wirtschaft und
Gesellschaft in hohem Maße auch zerstörenden) liberalistischen Dogma des (fast
schrankenlosen) Laissez-faire – mit dem hehren Ziel: totalitäre (möglichst völlig
gleichgeschaltete bzw. nivellierte) Konsum- und Spaßgesellschaft (mit extremer
Ich-Orientierung/-Entfaltung allüberall). An allen Enden und Ecken von Gesellschaft und Wirtschaft hat dies
mittlerweile zu absolut unerträglicher bis destruktiver Indifferenz
hinsichtlich ethischer Werte, moralischer bzw. zivilisierter Normen,
rechtlicher Regeln, sozialer und ökologischer Standards usw. in Wirtschaft,
Gesellschaft, Kultur, Naturumwelt usw. geführt . . .
Ganz klar: Es müssen nun (um zu einer guten Zukunft
für Alle zu gelangen, und zwar auf der Basis progressiver Normen und Standards
sowie zivilisierter Werte usw.) endlich und allüberall bislang vernachlässigte (personal, sozial
und kulturell wichtige) Werte und Erziehungsziele zur Richtschnur des Handelns allüberall erhoben und angestrebt werden –
als da sind: Verantwortung (umfassend bzw. weit über den Privatbereich hinaus!); Anstand (das bedeutet: Moral, und ● die von bestimmten Leuten aus bestimmten Gründen abgewertete und immer
wieder bzw. allüberall diffamierte
Moral bedeutet also nichts Anderes als Anstand!); Ernsthaftigkeit und
Verbindlichkeit (statt Spaßmoral); Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit; (gehöriger) Respekt; Gemeinschaft statt Spaltung der Gesellschaft (etwa: durch Feministinnen), Zwei-Klassen-Gesellschaft (heute beschleunigt durch: weltweite Finanzkrise und
Wirtschaftsrezession als Folge des gangsterartigen Finanz- bzw.
Extremkapitalismus in 2008 ff) usw.; Disziplin (Ordnung) und Qualität (des Denkens, Urteilens und Handelns) statt Saloppheit, Hemmungslosigkeit
und Schlamperei; Selbstbestimmung
(Autonomie
des Denkens, Entscheidens und Handelns); (Beachtung von) Fremd- und Selbstehre; Emanzipation Aller; Befähigung zu unabhängigem
Denken, Urteilen/Entscheiden und Handeln (insbesondere zu kritischer Mediennutzung: Medienunterricht in Schulen!); (allgemeine) Bewusstseinsbildung; wahre Individualität (Schluss mit aufgenötigtem Massen-Idiotismus! Schluss mit von den Medien produzierter und verbreiteter Massenhysterie!) usw.
XIII.
● In konsequenter Ausführung
des richtigen Prinzips „Global denken – lokal handeln“: Ab sofort nach Möglichkeit Alles nur noch bei Herstellern und Händlern
vor Ort bzw. in der Region kaufen! So bleiben viele Milliarden im Lande, die in
unserem Wirtschaftskreislauf benötigt werden . . .
[Klar: Jetzt werden
die 28-jährigen BWLer, die in den ach
so „vorbildlichen“ USA ihren MBA gebaut (gekauft?) haben, in
US-„Think-tanks“ ausgetüftelte, wundersame Kapitalvermehrungs- bzw.
Unternehmens-Management-Konzepte hierher bringen, überall mit Zeitverträgen
letztlich und oft genug ausschließlich zum Wohle der herrschenden Klasse bzw.
der Großkapitalbesitzer als Berater für McKinsey & Co. tätig sind oder
bereits woanders mit denselben Funktionen bzw. zu denselben Zwecken und Zielen
auf höchst-dotierten Dauerstellen in Frankfurt/M., London, München, Zürich usw.
sitzen, während ihrer „Projekte“ in den teuersten Hotels der Welt logieren
(während mein guter Onkel, seinerzeit Vorstand der damaligen seriösen
DRESDNER-BANK, auf Geschäftsreisen in guten und originellen, aber preiswerten
Hotels übernachtete), einwenden, die Wirtschaftskreisläufe hätten sich im Zuge
der Internationalisierung (Globalisierung, Europäisierung usw.) ja
erweitert . . . Glücklicherweise jedoch habe ich zum Thema
Globalisierung im Zuge meiner verschiedenen Tätigkeiten mitbekommen, dass mehr
und mehr dieser neoliberal indoktrinierten jungen Leute (Männer und Frauen) u.
a. auch die eben von den Neoliberalen forcierte Globalisierung mit ihren
angeblich überwiegend positiven Seiten sowie die ganze eindimensionale
Vorgehensweise beim Firmenberatungsgeschäft ihrer Brötchengeber sehr kritisch
sehen und (zum Teil sogar: kotz-) satt haben . . . Nicht ganz nebenbei
übrigens: Bei einer dieser berühmten und weltweit tätigen, die forcierte
Globalisierung predigenden US-Beratungsfirmen gibt es vor allem zwei Handbücher
(bzw. im Wesentlichen also nur zwei zentrale Weisheiten), welche die feinen
„Berater“ in den dunklen Anzügen (die vielen neuen „Powerfrauen“ hier in ebenfalls fast immer dunklen
„Herren-Kostümen“ oder Business-Anzügen) stets mit sich herumschleppen und mit
denen sie in den zu beratenden Firmen nahezu Alles handhaben (wobei sie also
fast total reduktionistisch vorgehen): ein „Handbuch für Outsourcing“ und ein
„Handbuch für Insourcing“ . . . – „Brave new world“! Ansonsten: Beobachten auch
Sie, verehrte Leser, diese Typen einmal genau: Auffällig oft bzw. in geradezu
typischer Weise haben diese unsympathischen, nassforschen Schnösel die Hände in
den Hosentaschen!].
XIV. ● Kerosin-Steuer einführen (global werden jährlich 243 Mrd. Liter Kerosin verbraucht)! Vgl. SZ/München vom 23.12.2009,
Seite 2: „Klimaschutz mit Kerosin-Steuer“ [= Kommentar von Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr.
Andreas Troge in der SZ-Rubrik “Außenansicht“: „. . . Allein für die von
Deutschland ausgehenden kommerziellen Flüge würden bei einer Kerosinsteuer von
65,45 Cents pro Liter (wie beim Diesel also) knapp 7 Milliarden
Euro zusätzliche Staatseinnahmen entstehen . . .“].
FRAGEN: Warum wird die ökologisch folgenschwere Fliegerei auch noch steuerlich
begünstigt? Ist nicht vielmehr das Gegenteil angesagt: sie mit einer adäquaten
Steuer zu belegen, um mit diesen Geldern die gravierenden Schäden eben auch
dieses (zum Teil: nachweisbar tatsächlichen) Wahnsinns reparieren zu können?
XV.
● Vom Staat (dringend) zu Unterlassendes:
(1) Hände weg von den Arbeitseinkommen!
(2) Hände weg von den Renten!
(3) Keine Steuererhöhungen (in der aktuellen Situation)! Sie
würden Unternehmer bei Investitionen demotivieren und die
Kaufkraft der Menschen (bzw. die Binnennachfrage im Land) noch
mehr reduzieren!
(4) Hände weg vom Ersparten der
breiten Bevölkerung, der tüchtigen kleinen und mittleren Unternehmer usw.!
(5)
usw.
XVI. ●
Individuum – Gesellschaft – Politik -
Staat:
Im Rahmen der Diskussion über die
ZIVILGESELLSCHAFT (als ein AGENDUM
auch in/für Deutschland) ist das Folgende zu erwägen:
-
die (sogenannte)
„Zivilgesellschaft“ ist zu stärken (ansonsten ist „Zivilgesellschaft“ ein
modischer, überflüssiger Begriff für die Bürgergesellschaft! Vgl. lateinisch
civilis = die Bürger betreffend; civis = Bürger/Einheimischer sowie civitas
= Gesamtheit der Bürger, Bürgerschaft!)
-
der Staat bzw. die
staatlichen Bürokratien sind so weit wie möglich abzubauen (hierbei:
Berücksichtigung/Abwägung/Garantierung von Individual-, Gruppen- und
Gesamtinteressen)
-
Parteienstaat und
Beamtenstaat (d. h.: die Beherrschung des
Staates durch zumal ständig wechselnde Parteifunktionäre und übermächtigen
Beamten-Apparat) sind zu überwinden: Bürgerherrschaft statt Parteien- und (relativer)
Beamtenherrschaft (vgl. etwa: %-Anteil der Beamten im Bundesparlament)
-
anzustreben ist (zeitgemäß):
Bürgerherrschaft (Regieren/Verwalten durch Bürger/-gremien) statt
Herrschaft/Macht von Parteien und Beamtenapparat
-
direkte Demokratie
entspricht der Verfassung (Art. 20 GG), ist
(kommunikations-technisch) durchführbar und sollte angestrebt bzw. ausgebaut werden (vgl.
div. praktische Beispiele/Erfahrungen in USA, Schweiz usw.; die Möglichkeit für
Volksentscheide, die es auf Kommunal- und Landesebenen bereits
gibt, sollte auf die Bundesebene ausgedehnt werden)
- die Bemühungen der Initiative
www.Mehr-Demokratie.de sind zu fördern
-
bürgerschaftliches
Engagement (Selbsthilfe, Eigeninitiative, Nachbarschaftshilfe, Kooperative
usw.) ist auszuweiten
-
usw.
XVII. (Zitat:) „Das neue Deutschland“
(als ein drängendes AGENDUM in/für Deutschland?) in Sicht?
In ihrer Ausgabe vom
30.04.-02.05.2010 verkündete die liberalistische, internationalistische,
pro-feministische usw. Süddeutsche Zeitung,
(neben SPIEGEL/Hamburg und ZEIT/Hamburg) eines der Zentralorgane der
selbsternannten deutschen intellektuellen
(Weltdeutungs- und Welterklärungs-) „Elite“, in einem
ganzseitigen Artikel sowie in ihrer typisch meinungsmacherischen Art „Das
neue Deutschland“ (Haupttitel des Artikels) bzw. eine „neue deutsche
Einheit“ (These des Artikels). Nun, diese (Polit-) Phrasen sind
(also: als kaum ernstzunehmende Thesen) sattsam bekannt von der
sozialistischen/stalinistischen „DDR“ . . . Es ist auch bekannt, dass die
Macher/-innen dieses Blattes (gemäß
Richtlinien von oben) eine bestimmte Mission (na, welche?) haben und dass viele
Figuren etwa der Wirtschafts- und Politik-„Elite“ hierzulande meinen,
man(n)/frau müsste die „freiheitlich“, „fortschrittlich“, „zeitgemäß“ usw. (in
Wirklichkeit: zeitungeist-) orientierten (zu Allem ihre Halbwahrheiten
bzw. ideologischen Senf liefernden)
Texte/Kommentare der vielen „liberalen“, arroganten usw. Schreiber/-innen
(Welt-Definierer/-innen) dieses (neben ZEIT, SPIEGEL & Co.) sich laut
Werbung für „anspruchsvoll“ bzw. besonders klug haltenden, unsympathischen
Blattes unbedingt (gelesen) haben, zumindest diese Zeitung sichtbar mit sich
herumschleppen (wie es bevorzugt sich besonders schlau bzw. „kultiviert“
vorkommende bürgerliche Frauen, Höhere Töchter, Akademikerinnen usw. in der
Öffentlichkeit tun) oder auf dem (Manager-/innen-) Schreibtisch deutlich
sichtbar liegen haben . . .
Der Text von Dr. iur. Heribert
Prantl fällt u. a. durch das Folgende auf:
1) Der Untertitel lautet: „Alle
müssen sich integrieren: . . .“.
2) Auf der Zeitungsseite befindet
sich ein riesengroßes Bild der neuen türkischstämmigen
Sozialministerin von Niedersachsen (Aygül Özkan).
3) Der letzte Satz von Dr. Prantl
lautet: „Es ist gut, dass Aygül Özkan Ministerin geworden ist“.
(Kurz-) Kommentar:
zu 1):
Der Artikel von Dr. Prantl befindet sich nicht auf dem neuesten Stand der
relevanten (Integrations-) Diskussion bzw. der relevanten Fakten: Viele wollen
sich gar nicht integrieren (weder Fremde in das Deutsche noch Deutsche in das
Fremde), und sie müssen es auch nicht! Entscheidend ist: Wir Alle
wollen, sollten (aus guten Gründen) und werden (hoffentlich) zivilisiert
miteinander leben! Im Übrigen erinnere ich in diesem Zusammenhang an den Germanisierungs-Vorwurf
uns gegenüber im Ausland, an die Verweigerung der Integrierung
durch die Fremden selbst sowie an die nicht geringen und leider
gescheiterten Bemühungen von deutscher Seite um Integrierung usw.!
zu 2):
Das überdimensionierte Photo der neuen Ministerin (zuvor: Rechtsanwältin und
Konzern-Funktionärin) zeigt eine Frau: in (typischem, dunklem Business-)
Hosenanzug, (mehr oder weniger) emanzipiert dreinschauend , ohne Kinder
und als Single (?), recht zackig (nach Durchlaufen diverser Konzerne der
deutschen Wirtschaft) usw. – aber
immerhin nicht mit den typischen Stirnfalten unserer Feministinnen und (wohl
als Muslimin) nicht mit dem typischen frechen Feixen von (vor allem: deutschen,
US-amerikanischen, britischen und skandinavischen) Feministinnen . . . !
zu 3):
Es ist nicht „gut“ (Wertung!) , dass die aus Hamburg stammende Muslimin Aygül Özkan im CDU-regierten
Niedersachsen bzw. in Deutschland zur Ministerin ernannt wurde, sondern jetzt
schon ganz deutlich: eine Provokation! Als Mitglied der explizit christlichen
Partei CDU hat Frau A. Ö. als Muslimin bekanntlich die Beseitigung der
Kruzifixe (d. h.: christlich-religiöser Symbole) aus den Schulen
gefordert und damit unmissverständlich kundgetan, wes Geistes Kind sie
ist – ganz klar! Auch ohne Mitglied der CDU zu sein und als Nicht-Christ frage
ich mich, was die CDU da für eine Funktionärin (Trojanisches Pferd?) in ihrer
Partei hat. Und obwohl mir das Wohl dieser Partei (weitgehend, aber nicht
vollständig) wurscht ist, sollte sie sich nicht wundern, wenn ihr demnächst in
allen Bundesländern Millionen von Wählern, Mitgliedern, Förderern und
Sympathisanten davonlaufen werden . . . - Und genau so kam es (sozusagen
also: postwendend): Bei der Landtagswahl am 09.05.2010 in
Nordrhein-Westfalen verlor die (bis dahin NRW regierende) CDU mehr als
10 Prozentpunkte Wählerstimmenanteil (bzw. prompt die Regierungsmacht), und
bei der Landtagswahl am 27.03.2011 in Baden-Württemberg verlor die CDU
dann 5, 2 Prozente der Stimmen!
Gemäß ihrer Website
(Stand: 02.05.2010) will sich Frau A. Ö. vor allem für die Verbesserung der
Chancen der Ausländer bei uns einsetzen. Nun, die alte Leier (in hohem Maße:
Lüge) von den „armen Ausländern“, den „armen Frauen“, der „armen Kirche“,
den „armen Tätern“ (Verbrechern) usw. kennen wir Alle ja zur Genüge . . . Aber
der neuen Sozialministerin sei durchaus noch etwas Zeit zugestanden, ein
einschlägiges Programm für (möglichst) Alle und eben nicht nur für die (nicht
selten und auf wessen Geheiß: integrationsfeindlichen!?) Fremden vorzustellen .
. .
XVIII. ● Weitere A G E N D
A - Punkte:
Siehe (die
umfangreiche, begründete Liste) unter den
Punkten C. (1) bis (4): „Was zu tun ist . .
.“
unter http://www.Ultimatum-Online.info
XIX.
usw.
E.
● „SYSTEMFRAGE“:
Frage:
Stellt sich „die Systemfrage“?
Antwort
– ganz klar: Ja!
Das sozialistische (Wirtschafts-,
Politik- und Gesellschafts-) System
ist aus bekannten Gründen weitgehend untergegangen - auch die Reste in der VR
China (wo der Westen den kommunistischen Machthabern noch tüchtig beim
Machterhalt hilft) , in
N-Korea und Kuba werden bald
verschwinden.
Nach allen aktuellen Wirtschafts-,
Gesellschafts- und Umweltdaten (und insbesondere
seit der von den USA ausgehenden,
katastrophalen
Welt-Finanzkrise
und Welt-Wirtschaftsrezession von 2008 ff)
gilt es, nunmehr auch das bei uns herrschende, zum Teil verheerende [totalitäre („alles ist Markt“),
fundamentalistische usw. ] System
der extrem-kapitalistisch, extrem-liberalistisch usw. orientierten
Konkurrenz-/“Markt“-Wirtschaft (mit ihrer primären Bedienung der
Kapitalinteressen, mit ihrer Betonung des Privateigentums als absolutes Recht,
mit ihrer oft übereifrigen Liberalisierung und Deregulierung, mit ihrer totalen
Konkurrenz Aller gegen Alle, mit ihrem Sozialabbau, mit ihrer relativen
oder/und absoluten Armut der öffentlichen Organe von der Kommunal- über die
Landes- bis zur Bundesebene usw.) auf seine (positiven und) negativen
(insbesondere: mittel- und langfristig zu erwartenden) Auswirkungen auf Alle(s)
zu untersuchen und daraus die adäquaten (wirtschafts-, sozial- und
umweltpolitischen) Konsequenzen
zu ziehen bzw. die Frage
über Beibehaltung, Änderung oder Abschaffung [„unseres“ (?) Systems, die
Mitgliedschaft
in EU und EURO-Verbund einschließend] zu
diskutieren . . .
●
Hierzu
Grundsätzliches (Leitsätze):
●
Wirtschaft,
Politik, Beamtenapparat, Wissenschaft usw. (bzw.
insgesamt: „das System“)
haben (hat)
Allen zu
dienen!
(1) Die Wirtschaft
als Ganzes (System)
ist nicht das
(womöglich noch: absolute) Privat-Eigentum
irgendeiner
Gruppe der (aller)
Wirtschaftsakteure (etwa: der Aktionäre)!
Die Wirtschaft als ein Subsystem
der Gesellschaft gehört
(im angedeuteten, übergeordneten Sinn) ganz klar Allen
(Hauptzweck/-ziel: Bedarfsdeckung Aller), und die Unternehmer
zum Beispiel haben von der Öffentlichkeit/Gemeinschaft
jeweils lediglich Lizenzen
zum Betreiben ihrer Unternehmen
erhalten und unterliegen bei allen Unternehmens-/Wirtschaftsaktivitäten
dem Rahmen der Verfassung
(die bei uns aus
guten Gründen als
Wirtschaftsordnung die Soziale
Marktwirtschaft festgelegt hat), einschlägigen Gesetzen usw. . . .
(2) Die Politiker (insbesondere
die in Bund, Ländern und Gemeinden Regierenden), die ebenfalls von der
Öffentlichkeit
nur (hier zudem: zeitlich
begrenzte) Mandate
haben, sind ebenfalls zu einer Politik verpflichtet, die Allen nützt -
das
ergibt sich auf der Bundesebene aus
Artikel
38(1) GG: „Die Abgeordneten des Deutschen
Bundestages . . . sind
Vertreter
des ganzen Volkes . . . „
(3) Was den (bald nicht mehr zu
bezahlenden, übermächtigen) gigantischen Beamtenapparat
(Beamten-System
- ein
„Staat
im Staate“?) anbelangt, sind die Beamten zwar
dem jeweils herrschenden Regime gegenüber zu besonderer Disziplin
und Loyalität verpflichtet, doch
diesen Anachronismus
(mit Beamtenstatus, Beamtenprivilegien usw.) werden wir in
der „modernen“ Gesellschaft
hoffentlich auch noch los . . . Jedenfalls unterliegen auch die heutigen
Beamten, die bei
uns übrigens typischerweise „Staats“-Diener“
(!!) (in England jedoch „Civil
servants“ = „Bürger“-Diener“)
genannt werden,
nach allgemeinem Verständnis und
Auftrag/“Amt“ den Normen der Verfassung, haben gemäß Artikel 3 GG
alle Bürger
gleich zu behandeln bzw. ebenfalls
Allen in gleicher Weise zu dienen (wie Politiker, Wirtschaftsfunktionäre usw.)
. . .
(4) Auch die Wissenschaft
ist eines der zentralen Subsysteme
der Gesellschaft und hat dem Fortschritt
Aller zu
dienen bzw. Allen zu nützen
– da brauche ich hoffentlich nicht erst nach relevanten Verfassungsartikeln zu
suchen
. . .!?! Die Wissenschaft (die
Institute, Professuren, Lehrstühle usw.) ist (sind) ebenfalls nicht (willkürlich zu
handhabendes
Privat-) Eigentum ihrer privilegierten
Leiter, Stelleninhaber usw., sondern hat (haben) ganz klar einen
öffentlichen Auftrag, nämlich: für
allgemeinen und allseitigen Fortschritt
(und zwar:
für Alle) zu sorgen . . .
Fazit:
Wir
brauchen eine umfassende, ordentliche Untersuchung zu der zentralen Frage, ob
„unser“ (Gesamt-) System heute (noch) der
Verfassung entspricht und tatsächlich in allen Punkten Allen dient/nützt sowie
in der Zukunft Allen dienen/nützen kann/wird . . . Merke: Es gibt ganz deutlich
eine massive Diskrepanz zwischen Verfassung und Wirklichkeit in Deutschland –
„die Systemfrage“ stellt sich (auch
wenn dies hier nur angedeutet wird) ganz
klar!
F. M E R K
E :
● Und
während es weltweit nicht wenige Menschen voller Wut gibt, welche die für die
Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise
2008
ff verantwortlichen (zugegeben: fast ausschließlich männlichen) Kriminellen
(Spekulanten, Finanztypen, Unternehmensberater und sonstige “Consultants“, Banker,
Analysten, Politiker, Konzernbosse usw. und ihre Raffer-/Mitmacher-Klientel)
sonstwohin wünschen, kommt aus dem Lager der Frauen, mit
denen ja angeblich alles besser wird, gleich zu Beginn des Jahres 2010 die
Nachricht: „Ärger um Gehälter bei AIG. Verwaltungsratschefin geht wegen
Deckelung ihrer Bezüge . . .“
(SZ/München vom 02./03.01.2010, Seite 26: Die Topmanagerin des
US-Versicherungsgiganten AIG, Anastasia Kelly, hatte ihren sofortigen Rücktritt
erklärt, weil der US-Staat, der diesen Konzern mit seinen kriminellen Bossen
mit 183 Milliarden US-Dollar gerettet und 80 Prozente der Anteile übernommen
hatte, u. a. auch ihre Bezüge begrenzt hatte . . . !)
G. E X K U R S E (bei dieser Gelegenheit):
(I)
ISLAM
- auf unsere Kosten
(II)
FRAUENQUOTE
(. . . weil „mit Frauen alles
besser wird“?)
Braucht Deutschland eine
Frauenquote bzw. Frauenbevorzugung?
● Hier u. a. auch: Vorgehen
gegen Frauenquote bzw. Quotenfrauen!
(III)
NRW:
„Emanzipations“-Ministerium !
(IV)
Unglaublich:
Statt Sparmaßnahmen . . .
. . . Einrichtung eines 150 Millionen Euro teuren, verfassungswidrigen,
mit Steuergeldern finanzierten
Sonderförderungsprogramms für eine Quote von 200 Akademikerinnen!
Zu
(I): ● ISLAM - Das hat gerade noch gefehlt:
Neue
zusätzliche Kosten – statt Kosteneinsparungen!
Zitat:
„Verhältnis Staat und Islam erhält neues Fundament. Deutsche Hochschulen sollen
Imame ausbilden. Wissenschaftsrat empfiehlt Aufbau von Universitäts-Instituten,
um muslimische Geistliche zu unterrichten“ (SZ/München
vom 30./31.01.2010, Titelseite)
●
Aus der
Ecke der unser Land dominierenden und kommandierenden
Minderheiten (hier: vom „Wissenschaftsrat“)
kam tatsächlich der Vorschlag, an deutschen Universitäten sollten in Zukunft (auf Kosten der deutschen
Steuerzahler!) Imame und islamische Religionslehrer ausgebildet
werden, und zwar: „.
. . damit
das
Verhältnis Staat und Islam bei uns ein neues Fundament erhält“! Analog
zur christlichen Theologie (!)
sollen an zunächst (!)
zwei bis drei Universitäten große (!)
Institute für „islamische Studien“ entstehen . . .
F
R A G E:
Kennen (u. a. auch) diese Leute unsere Verfassung
(also:
das
höchst-rechtsgültige „Fundament“ für das Verhältnis
von Staat und Religion
allgemein bei uns) nicht,
in der (dem) hierzu Eindeutiges festgelegt ist?!?
Zur
Erinnerung: Auch das „Verhältnis zwischen
Staat und Islam“ (im
Besonderen) bei uns, um das man sich hier
sorgt, ist gemäß Artikel 140 unserer Verfassung (in
Verbindung mit den fortgeltenden Artikeln 136 und 137 der Weimarer
Verfassung/WV)
eindeutig geregelt: Das Bonner Grundgesetz
von 1949 (das gemäß Art. 146 GG zwar ein Provisorium ist, aber gleichwohl immer
noch als die Verfassung Deutschlands gilt) fordert die Trennung von Staat und
Kirche, und (sowohl der Staat als auch)
die Kirchen bzw. religiösen Organisationen haben sich ohne Wenn und Aber u. a.
auch an diese Norm der deutschen Verfassung mit ihren modernen Grundsätzen
(hier: des laizistischen Staates), geforderten Schranken usw. zu halten -
ganz klar! Es gibt hier also (religionspolitisch bzw. rechtlich)
überhaupt keinen neuen Handlungs- bzw. Regelungsbedarf, denn es geht auch beim
(klerikalistischen) Islam in Deutschland um überhaupt nichts grundsätzlich
Neues bzw. Außergewöhnliches! Auch die
Moslems bei uns müssen sich lediglich an die geltenden (Verfassungs- und
Gesetzes-) Regelungen halten! Und:
Die Ausbildung von Theologen, Lehrern, Priestern usw. haben die Kirchen bzw.
religiösen Organisationen (hier also: der Islam) gemäß fortgeltendem Artikel
137(3) WV selbst bzw. vor allem auf
eigene
Kosten zu besorgen. Das jeweils
spezifisch Geistliche bzw. Religiöse ist (Privatsache der
Betroffenen sowie ihrer Organisationen und) nicht Aufgabe unseres Staates
bzw. der Allgemeinheit hierzulande! Der deutsche Staat hat hier einzig darüber
zu wachen, dass die Verfassung
(hier: auch von den Moslems und ihren Organisationen) eingehalten wird – dazu
braucht man keine neue Gesetze und kostspielige Einrichtungen!
M
e r k e: Der (moderne, säkulare und verfassungsmäßige)
deutsche Staat hat auf Kosten der deutschen (zumal: nichtkirchlichen und immer
mehr die Kirchen verlassenden) Steuerzahler weder christliche noch sonstige Theologen
auszubilden und auch noch nach der Ausbildung zu bezahlen bzw.
Lehrer/Geistliche von nicht selten willkürlichen (zumal: fremden)
Glaubenslehren (welche Arroganz im Übrigen:) „zu unterrichten“, wie es der
großartige deutsche (?) „Wissenschaftsrat“ (lauter Beamte?) im Falle des Islam
(in einer Zeit gigantischer Schuldenberge allüberall) zu Lasten der deutschen
Steuerzahler großzügig und offensichtlich ohne Kenntnisse unserer Verfassung vorschlägt! Theologie(n) ist
(sind) stets ganz spezielle Angelegenheit(en) der Religionen bzw. Privatsache(n)
der daran (aktiv oder passiv) Interessierten! Und wegen der (allerdings:
berechtigten) Sorge um die von den Religionen bei uns gelehrten/verbreiteten
Inhalte braucht man keine neuen Regelungen und Einrichtungen, sondern nur den Verweis auf die Verfassung
bzw. die Androhung
von Sanktionen für den Fall, dass die Verfassung
nicht beachtet wird – so ist (nicht nur) die Rechtslage! – ● Zum
Islam in
Europa titelte der FOCUS/München in der
Ausgabe vom 01.02.2010 (S.n 138 ff) aufklärerisch und korrekt fragend: „Islam – Europa ist naiv.
Was radikale Imame alles dürfen . . . Euro-Islam – eine Illusion? Wie
radikale Imame an europäischen Moscheen die Scharia lehren und so die
Integration der Muslime verhindern . . .“. Hierzu gilt ganz klar: Für (besser:
gegen) diese ach-so-religiösen Typen brauchen wir keine neuen Gesetze,
Einrichtungen usw., und auf deutschem/europäischem Boden gilt
deutsches/europäisches Recht – sonst nichts (also: auch kein Parallel-„Recht“
von hiesigen Mitgliedern fremder Kulturen bzw. Religionen) . . . !
Im Übrigen gilt:
Unabhängig von den Theologien der Religionen (also: von ihren jeweils ganz
speziellen Glaubenslehren, deren Wissenschaftlichkeit in aller Regel zu
wünschen übrig lässt) gibt es längst (und zwar sogar: mehr als)
genügend (religions- und kultur-) wissenschaftlich umfassend (und
eben nicht nur: theologisch) ausgebildetes/ausgerichtetes Personal, das
sich mit (den) Religion(en) allgemein beschäftigt und den nötigen Wissensbedarf
aller an den Themen „Religion“ und „Religionen der Welt“ Interessierten
nachweisbar umfassend deckt. Auch allgemeine und sogar die Theologie
berücksichtigende islamwissenschaftliche Studien werden in Deutschland seit
langem und von international anerkannten, deutschen sowie ausländischen Expert(inn)en
an verschiedenen Universitäten betrieben . . .
M e r k e:
So sagte der Professor für Islamische Religionslehre an der Universität
Erlangen, Professor Dr. Harun Behr, zu der Ausbildung von Imamen auf deutsche
Kosten und an deutschen Hochschulen: „Ich kenne keine Moschee, die es sich
leisten könnte, einen Akademiker als Imam einzustellen“ (!) . . . In
Deutschland drohten Verhältnisse wie in Großbritannien, wo mangels Jobs ein
theologisches Prekariat herangewachsen sei. Die Ersten riefen dort bereits nach
dem Steuerzahler . . . Bülent Ucar,
Religionspädagoge in Osnabrück, forderte die deutschen Bundesländer auf,
Moschee-Imame nach einer Schulung mit einem halben Lehrauftrag als Islamlehrer
in den Schulen zu beschäftigen . . . (Besorgte) F
r a g e n: Quo vadis, Deutschland? Quo vadis, Europa? (Vgl.
FOCUS/München vom 13.09.2010, Seite 36)
Unglaublich! Folgendes:
●
Soeben
erfahre ich aus der SZ/München, dass die deutsche Regierung dem Imam der
Moschee bei uns in München-Freimann (in Betrieb seit: 1973) das Gehalt und bis
zu seinem Tod 1988 eine staatliche Rente bezahlte! – Siehe: SZ/München vom
15./16.01.2011, Seite R7: Interview mit dem Islam-Kenner und ehemaligen
WallStreet-Journal-Mitarbeiter Ian Johnson!
Zu
(II): ● Braucht Deutschland eine
Frauenquote bzw. Frauenbevorzugung (u. a.,
weil „mit Frauen alles besser wird“)?
Bekanntlich wird zur
Verklickerung der Frauenquote
u. a. auch die bekloppte
These vorgebracht, dass mit den ach-so-
sensiblen Frauen etwa auch in der Wirtschaft „alles
besser“ werden wird/würde. Ungezählte Widerlegungen hierzu finden
Sie in meinem gesamten Buch von 2007 (Verlag PRO
BUSINESS, Berlin) sowie aktuell unter www.Ultimatum-Online.info
dokumentiert. Das
brutalste Gegenbeispiel hierzu (nach der
Weltfinanz- und Weltwirtschafts-Krise von 2008 ff !) brachte
der FOCUS/München in seiner Ausgabe Nr. 50/10 vom
13.12.2010 (S. 148: „Jetzt
rafft sie auch noch Kupfer“): Das
Magazin zitierte das bekannte WALL STREET JOURNAL, das
die Machenschaften
der Chefin der Rohstoffsparte des
berühmt-berüchtigten US-Kreditinstituts JP MORGAN CHASE,
Blythe Masters, auf dem Kupfermarkt anprangerte: Frau
Blythe hortete allein für ihr Institut bis zu 1,5
Prozente der Kupfer-Weltproduktion 2010 und trat mit ihrer ungezügelten
Spekulation als Preistreiberin auf
diesem Markt auf: Anfang Dezember 2010 schoss der Kupferpreis auf einen neuen
Höchstwert und war damit seit Anfang 2009 um mehr als das
Dreifache gestiegen. Was das für die Kupfer verarbeitende
Industrie weltweit bedeutet, brauche ich nicht erläutern
. . . . Unheimlich „sensibel“, auch diese tolle „Powerfrau“, nicht
wahr? MERKE:
Frau
Blythe hatte bereits in der US-Immobilienblase
2007 ff
die hochriskanten
Kreditausfallversicherungen
(CDS) mitentwickelt, die als einer der Auslöser der
Weltfinanzkrise 2008 ff galten!
Und nun zockt sie mit dem äußerst wichtigen
Industriemetall Kupfer, das jetzt deutlich teurer werden dürfte . . . Und das
absolut
Perverse an dem für die ganze Welt
schädlichen Handeln auch dieser (auf dem beigefügten Foto typisch blasiert
dreinschauenden) Frau
ist, dass es legal ist! ●
FRAGE
(bei dieser Gelegenheit): Was muss sich die Menschheit
von diesen
(global gesehen) verantwortungslosen, morallosen,
gierigen usw. Typen [trotz formaler Legalität: eigentlich Gangster(inne)n]
im nachweislich in sehr hohem Maße von Finanz- und
Geschäftsjuden dominierten Banken-/Finanzviertel von New York bzw.
von den unfähigen und feigen (korrumpierten?)
Politiker(inne)n bei uns und weltweit, die dies Alles zu stoppen hätten, noch
Alles gefallen bzw. kaputtmachen lassen?
Zurück zur FRAUENQUOTE
bzw. FRAUENBEVORZUGUNG - zu diesem Thema hier
noch die drei folgenden
Beobachtungen:
PROVOAKTION !
(1) ● (Frauen-)
“Quote“ (neuerdings:) = 100 % !
(2) ● CSU-Ministerinnen in Bayern: Sachunkundig? Rechtsunkundig? Feministinnen?
(3) ●
Die „Debatte“ hierüber im SPIEGEL/Hamburg!
Zu (1): ● FRAUENQUOTE - zum Prozentsatz sowie Weiteres:
Zu den (hier relevanten) Themen . . .
- Gleichberechtigung der Geschlechter gemäß Art. 3(2)
GG [MERKE: Art. 3 GG meint nicht
allgemeine
„Gleichheit“ und fordert nicht
allüberall (undifferenziert) durchzuführende „Gleichstellung“ bzw.
Egalisierung/Gleichmacherei der
Menschen, sondern meint auch hinsichtlich der Geschlechter ausdrücklich:
Gleichheit bzw.
(bei
gleichen Voraussetzungen) Gleichbehandlung vor dem
Gesetz!]. . .
bzw.
- Nicht-Bevorzugung bzw. Nicht-Benachteiligung wegen
des Geschlechts gemäß Art. 3(3) GG
(auch diesem Diskriminierungsverbot liegt nicht
implizit die Annahme einer grundsätzlich gegebenen „Gleichheit“
der Menschen bzw. Geschlechter
allüberall in Gesellschaft, Beruf usw. zugrunde!) . . .
sowie
- Geschlechtergerechtigkeit bzw. Chancengleichheit („Fairness“) allgemein . . .
. . . konnte man(n)/frau Mitte Januar 2010 etwa hier in
München die folgenden Tatsachen beobachten, und
zwar (und das ist besonders
ärgerlich!) im öffentlichen (hier: staatlichen und
kommunalen) Bereich:
(a) Institut für Soziologie (IfS) der Universität München (LMU):
Am Lehrstuhl von Frau Professor Villa (feministische „Wissenschaftlerin“?)
waren alle Stellen mit Frauen (selektierten Feministinnen?) besetzt . . . [vgl. die seinerzeitigen
Internetseiten von IfS und LMU ! - Im Übrigen wird (wie großartig
originell, kreativ und innovativ doch!) an „ihrem“ Lehrstuhl so etwas (zumal in
Zeiten gigantischer Schuldenberge allüberall) absolut Abwegiges wie
„Körper-Soziologie“ (= Soziologie des Menschenkörpers!) betrieben. Frage:
Ist ein Lehrstuhl (Leerstuhl?) mit solchem Tun keine Vergeudung von
Steuergeldern in Zeiten, wo gerade auch
beim Staat eisernes Sparen angesagt ist, um die Schuldenberge abzubauen? Ich fordere den Bayer. Landesrechnungshof, das Bayer.
Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie den Steuerzahlerbund auf,
hier kontrollierend tätig zu werden!]
. . .
(b) Stadtsparkasse München, Zweigstelle Fürstenrieder Straße 239:
Unter der neuen
Zweigstellenleiterin J. Bartz (Feministin?) waren alle Stellen mit Frauen besetzt . . . [vgl. den (von mir
dokumentierten) Aushang mit den Fotos der angestellten Frauen vom Januar 2010
dort!]
[Weitere Beispiele hierzu gibt es im Übrigen
allüberall in Staat und Wirtschaft bei uns, um nicht zu sagen/schreiben: in
„unserem“ (?) Staat sowie in „unserer“ (?)
Wirtschaft . . .]
Fragen: Beträgt die (einst von Feministinnen
erpresste, in mehrerer Hinsicht problematische und verfassungs-/gesetzwidrige) Frauen-„Quote“ mittlerweile 100 statt 50 Prozente? Soll das Ganze (also nicht nur die
Über-Erfüllung der „Quote“ hier) ein „Fortschritt“ in der
Frage der (Nicht-)
Diskriminierung der Geschlechter sein? Sind die beiden
genannten Beispiele nicht in höchstem Maße provozierend? Warum verlangt (u. a. auch) hier niemand Korrekturen: Haben Frauen Narrenfreiheit? Darf man(n)
Frauen auch in diesem Fall nicht kritisieren, weil sie sonst heulen?
Es ist bekannt:
Frauenbevorzugung bzw. Männerbenachteiligung sind gemäß deutschem „Grundgesetz“
(deutscher Verfassung) sowie gemäß EU-Richtlinie (bzw. gemäß den entsprechenden nationalen
Anti-Diskriminierungs-Gesetzen) unzulässig/verboten.
Trotzdem werden Jungen und Männer seit vielen Jahren massiv und immer mehr
diskriminiert - das belegen verstärkt Studien
(siehe oben). Die seit Herbst 2009 im Amt
befindliche Bundes-Familienministerin Dr. phil. Kristina Schröder [CDU, Soziologin, bis zur (kalkulierten und noch schnell durchgezogenen?)
Verheiratung bzw. Grundsteinlegung für eine Familie am 12.02.2010: Köhler] hat aus all diesem ihre Schlüsse gezogen und sofort ein eigenes Referat
„Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“ geschaffen. Bravo, Frau Dr. Schröder! Auch ihr Parlamentarischer
Staatssekretär Hermann Kues hielt das Signal für „überfällig“ und rief zu einer
offenen Debatte über die eklatante Benachteiligung von Jungen und Männern
allüberall auf . . . (vgl. FOCUS/München Nr.
6/2010, Seite 14 - ●
Im November 2010 soll übrigens gleichsam als Gegenstück zu dem seit 1951 bestehenden Deutschen Frauenrat ein
bundesweites Forum gegründet werden, das gegen Diskriminierung und Diffamierung
von Jungen und Männern vorgehen soll. Dank an Familienministerin Dr. Schröder
dafür, dass sie auch dieses Projekt mit dem Untertitel „Interessenvertretung
für Jungen, Väter und Männer“ finanziell unterstützt - FOCUS/München vom
07.06.2010, S. 14).
M E R K
E:
Früher gab es
im Berufsleben (in Privatwirtschaft, beim Staat usw.) zwar häufig Männerdominanz,
gleichwohl jedoch setzten sich die Belegschaften im Allgemeinen bzw. in der
Regel aus Männern u n d Frauen (darunter zuweilen auch: Alibifrauen) zusammen [dass im Übrigen aber seit Jahrhunderten
bestimmte Berufsfelder jeweils nahezu ausschließlich von Männern oder
ausschließlich von Frauen beherrscht werden, ist im Besonderen Folge
spezifischer historischer (gesellschaftlicher, kultureller usw.) Entwicklungen] . . . In den beiden oben
erwähnten (Beispiel-)
Fällen nun gibt es auffälligerweise nur noch Frauen!
FRAGEN: Keine unerhörte Provokation? Neue Form von Geschlechterdiskriminierung
als Fortschritt? Eine Art von
umgedrehtem „Sexismus“? „Umbau der Gesellschaft“ (nach feministischer
Vorstellung) als Weiterentwicklung?
„Weiberwirtschaft“ im Vormarsch? – ● Im Übrigen fordern die Feministinnen mittlerweile manchmal nicht mehr
die „Quote“, sondern (als Ersatztaktik) die Beseitigung sogenannter
„struktureller Ungleichheit“ (bei den Geschlechtern in Gesellschaft, Wirtschaft
usw.). Demnach wird es demnächst vermutlich eine neue (von
den Feministinnen aller Parteien erpresste?) zentrale Super-Behörde (feministisches Zentralkomitee) geben, die
(das) Mädchen und Frauen in bestimmte
Berufe dirigiert/kommandiert und aus bestimmten Berufen heraushält, wo sie nach
Vorschrift der feministischen Funktionärinnen nicht sein dürfen . . . Bekanntlich änderten die Feministinnen
schon vor einiger Zeit die Taktik mit der Einführung neuer zentraler Begriffe
(wie: „Gender“ bzw. „Gender studies“, „Gender Mainstreaming“ usw.), um von den
mittlerweile stark negativ besetzten Begriffen Feminismus, feministische
Studien, Quote
usw. abzulenken und (um an Stellen, Forschungsgelder usw. heranzukommen)
Wissenschaftlichkeit vorzutäuschen [dabei:
das Konzept „Gender“
zum Beispiel willkürlich als „soziales Geschlecht“ definierend und so täuschend
einsetzend, dass der Eindruck entsteht, es ginge jeweils umfassend, genau und
gehörig um beide Geschlechter, während die (gruppen-egoistischen
und feministisch-politischen) Inhalte und Ziele sowie die Art des Einsatzes (Manipulation!) der benützten wissenschaftlichen
Werkzeuge, Vorgehensweisen usw. [Begriffe und Definitionen bzw. Definitionsmacht, Methodik, Deskription
und Analyse (insbesondere
etwa: von historischen und aktuellen Abläufen in Politik und Wirtschaft), Vergleiche, Interpretationen und Erklärungen usw. betreffend] nachweislich so einseitig bzw. willkürlich bleiben wie zuvor . . .]!
● An dieser Stelle bietet es sich im Übrigen an, gleich den nächsten konsequenten bzw. längst überfälligen Schritt zu tun, nämlich: die von Feministinnen in der Vergangenheit erpressten,
bundesweit (in Staat, Wirtschaft, Wissenschaften usw.) zu Tausenden, einseitig für Frauen geschaffenen und einseitig mit Frauen/Feministinnen
besetzten Stellen für Frauen- und „Gleichstellungs“-Beauftragte (gemäß einer EU-Richtlinie und gemäß der deutschen
Verfassung:) umzuwandeln in
Anti-Diskriminierungsstellen (ADS), die gegen jegliche
Diskriminierung wegen (beiderlei!) Geschlechts, Alters, Religion, ethnischer
Zugehörigkeit usw. vorzugehen haben! Und diese neuen ADS sind zu mindestens 50
Prozenten mit Männern zu besetzen! -
Packen Sie auch dies mutig an, Frau Dr. Schröder . . .
● Vorgehen gegen Frauenquote bzw. Quotenfrauen:
- Im
Rechtswesen (KLAGEN): Bei offensichtlicher Bevorzugung von Frauen bei
Stellenbesetzungen (in Privatwirtschaft und öffentlichem
Dienst) u. a. auch als Folge von Frauenquoten
unbedingt Klage beim Arbeitsgericht einreichen! In den USA tun das
diskriminierte Männer
schon seit vielen Jahren mit Erfolg! ● Übrigens: Mittlerweile haben,
man(n) höre und staune, Studentinnen im typischerweise
protestantischen, feministisch total
unterwanderten Schweden vor Gerichten erfolgreich gegen die Frauenquote dort
geklagt, weil sie in
von Frauen überlaufenen Fächern wie
Psychologie, Pädagogik, Veterinärmedizin, Pharmazie und Philologie(n)
konsequenterweise bzw.
eben als
Folge der von ihnen doch erst jüngst erpressten Frauenquote nicht
zugelassen und stattdessen ebenso konsequenterweise
Männer bevorzugt wurden! Im feministisch
tyrannisierten Schweden wird jetzt erwogen, die Frauenquote wieder abzuschaffen
- aber nicht,
weil sie verfassungs-/gesetzwidrig und
männerdiskriminierend ist, sondern weil sie bei konsequenter Anwendung eben
auch Frauen schadet
. . . FORDERUNG: Schluss endlich mit diesem (und anderem) Feministinnen-Terror allüberall (also: auch bei uns)!
MERKE: Ähnlichen Zirkus (bzw. ähnliches Hin und Her) hatten wir vor
Jahrzehnten schon einmal zum Beispiel bei der Frage der Ko-Edukation: Zuerst
forderten die Feministinnen ihre Abschaffung, um den ach-so-armen, in
Wirklichkeit etwa in den Schulen im Unterricht,
in den Lehrbüchern usw. längst gehätschelten und bevorzugten Mädchen den
Wettbewerb mit den dort parallel hierzu massiv vernachlässigten und
diskriminierten Jungen zu ersparen, und später forderten sie mit ähnlich
feministisch-politischem Druck das genaue Gegenteil . . . ! - Klar doch: Frauen
wollen allüberall nur die Vorteile haben, nicht jedoch die Nachteile – feine
neue Welt mit diesen neuen frechen und ewig unzufriedenen Zicken (jungen
Frauen) allüberall . . . Und – ebenso klar doch: Statt Qualifikation,
Wettbewerb, Chancengleichheit usw. – lieber doch die bequeme Quote . . . Und wo
sie konsequenterweise den Männern nützt sowie dann ebenso konsequent den Frauen
zum Nachteil gereicht, soll sie natürlich nicht gelten . . .!
[Übrigens (bei dieser Gelegenheit) noch dieses hierher passende Beispiel von ewigem Feministinnen-Terror und seinen Folgen: In der verrückten Zeit der 1968er regten sich „emanzipierte“ Frauentypen u. a. auch sehr über die sogenannten Machos und ihr Verhalten auf. Unter diesem Druck entstand dann der berühmte „Softie“, der aber diesen Weibern, und zwar völlig zu Recht, auch nicht passte, weil er zu gar nichts taugte! Viele Selbstentfaltungs-Frauen fuhren dann, auf der Suche nach dem „guten Sex“, in Scharen nach Italien, um sich dort vom sagenumwobenen „Latin lover“ nach allen Regeln der Kunst durchvögeln zu lassen (über diesen Italo-Macho gibt es bekanntlich, wie kreativ und zeitgeistgemäß, ja auch Bücher und Filme), und manche dieser weiblichen (?) Figuren hängen heute noch in der Toskana herum, als Teile der im weiteren Sinne als „Toskana-Fraktion“ von SPD, GRÜNEN usw. bekannten Kreise „da unten“ . . . ]
- In der
Gesellschaft (OBSERVIERUNG, IGNORIERUNG bis
ÄCHTUNG bzw. ISOLIERUNG usw.): Quotenfrauen
sollten in/von der Gesellschaft ignoriert,
isoliert bzw. geächtet, verachtet usw. werden. Vor allem Männer sollten
ihnen (etwa: als „Mentoren“, über deren
Naivität sich die frechen Feministinnen
längst totlachen!) beruflich nicht
mehr helfen oder sie (wie bisher in naiver Weise)
besonders fördern usw., und bei allen Gelegenheiten, etwa auch
in den Massenmedien, sollte bei
offensichtlich bzw. rechtswidrig bevorzugten Frauen der Zusatz „Quotenfrau“ in
Form der Abkürzung QF (gleichsam als Titel )
stehen bzw. erfolgen, es ab sofort also zum Beispiel lauten: Helga
Müller (QF) von der Deutschen (?) TELEKOM .
. .! Im Hinblick auf die bei der Erpressung der Quote immer wieder
vorgebrachte, naive (eher bzw. feministisch-typisch: freche)
THESE, dass mit der mechanischen Hereinnahme von
Quotenfrauen allüberall (gleichsam:
automatisch) „alles besser“ werden wird, sollte man(n) die Quotenfrauen
ständig auf ihr Handeln und Verhalten in den
neuen Positionen hin observieren. Frage also: Welche Interessen
vertritt etwa die oben zitierte Helga Müller
(QF) bzw. wem nützt/schadet sie? Macht sie (wie schon die vielen neuen
bisherigen „Powerfrauen“ allüberall)
lediglich „billig und willig“ bzw. um
jeden Preis Karriere im herrschenden
(unverändert fortbestehenden) System (des
Finanzgangster- bzw. Extrem-) Kapitalismus, in dem sie via Quote bzw.
(unter Umgehung des Wettbewerbs mit Männern
am Arbeitsmarkt) auf eine sehr bequeme Art eine Stelle ergattern
konnte?
- In Politik (WAHLVERHALTEN
ändern! REVISION der Politik fordern!) und Organisationen (MITGLIEDSCHAFTEN
kündigen!): Männer und Jungen sollten alle
politische Parteien und sonstige Organisationen verlassen, nicht
mehr wählen usw., die Frauenquoten
befürworten, einführen und/oder anwenden! Rechtliche und sonstige
Regelungen für eine Frauenquote im
öffentlichen und privaten Bereich sind durch verfassungskonforme Politik zu
revidieren; sie haben im modernen Staat auch
über die rein rechtliche Betrachtung hinaus nichts zu suchen. Es gibt
bereits heute ein Übermaß an Ungleichheit,
Unterprivilegierung, Diskriminierung usw. in Wirtschaft, Gesellschaft
usw. – Frauenbevorzugung bzw. Frauenquote
fügen all diesem eine weitere unerträgliche sowie unzulässige
Benachteiligung Anderer hinzu und stört den
sozialen Frieden allüberall massiv . . .
- In der
Wirtschaft im Allgemeinen sowie in den Betrieben im Besonderen (BOYKOTT! Je
nach Fall: GEHORSAM- bis
DIENSTVERWEIGERUNG!): Direkt betroffene (und
aus Solidarität auch alle sonstigen) Männer sollten nicht länger
Produkte und Dienstleistungen von
Unternehmen kaufen, welche (um mit dem Image von besonderer
Frauenfreundlichkeit etwa vor allem auch
Frauen als Kunden zu gewinnen) die Frauenquote anwenden bzw. bei
Einstellungen Frauen bevorzugen (d. h.:
Männer diskriminieren)! – Ganz klar: Die Diskriminierung von Männern
durch die Frauenquote wird leistungsbereite
Männer in den Firmen demotivieren und den Frieden in den Betrieben
gefährden . . . !
- An den div.
Hochschulen (UNIs, FHS, GHS usw.): In allen Fächern, in denen bisher bzw.
jahrzehntelang zum Teil
bis zu 90 % Frauen die Studienplätze
besetzten und die Frauen-Quote also längst bzw. stets übererfüllt war
(Psychologie, Pharmazie, pädagogische und
Pflege-Studiengänge, Journalismus, Kulturwissenschaften, Philologien,
Zahn- und Veterinärmedizin usw. usf.),
müssen (bis zur Herstellung des doch gewollten Geschlechter-Proporzes) nach
verbindlicher Einführung und zur
konsequenten Durchführung der Quote hinfort (und zwar vermutlich auf viele
Jahre
hinaus) Männer bevorzugt werden und
Frauen unberücksichtigt bleiben - ganz klar!
● Und wenn die „emanzipierte“ Politfunktionärin (und gesellschaftlich
aufgestiegene frühere Sozialarbeiterin und Rechtsanwältin) Renate Künast/MdB
von der GRÜNEN-Partei (aus der linken Ecke der GRÜNEN kommend und später zu den
„Realos“ dort übergewechselt!) im
unerträglichen Frauen-Hype unserer Tage (mit dem widerlichen, zum Teil spaßig
daherkommenden „freche-Frauen“-Kult allüberall) das kaum originelle Lebensmotto „Frech kommt weiter“ hat, so kann
man(n) nur hoffen, dass auch diese (unsympathische und) freche Frau, die mich
(1941 in Dresden Geborenen) stark an bestimmte Politweiber der ehemaligen „DDR“
erinnert, in ihrer Politkarriere von
den Bürger(inne)n bzw. Wähler(inne)n endlich gestoppt wird (vgl. FOCUS/München
Nr. 43/10 vom 25.10.2010, S. 34) . . . [2011 will diese
über-ehrgeizige, an die Macht drängende und ja auch nach eigenem Verständnis
freche Frau, die (die Besucher ihrer Website duzt und) unter der rot-grünen Regierung des unglaublich
anti-sozialen „Sozialdemokraten“ Gerhard Schröder/SPD (ebenfalls:
gesellschaftlicher Aufsteiger und ursprünglich Rechtsanwalt; heute - ebenfalls
als „Realo“: Kapitalistenboss und Millionär bzw. berühmt als „Genosse der
Bosse“) von 2001 bis 2005 bereits Bundesministerin war, bekanntlich Regierende
Bürgermeisterin von Berlin und später deutlich auch noch Bundeskanzlerin
werden, wofür sie in den feministisch orientierten und von Feministinnen
unterwanderten linken, grünen,
„liberalen“ usw. Medien jetzt schon hochgejubelt wird – vgl. die typisch
manipulative, willkürlich definierende Artikelüberschrift hierzu in der
SZ/München vom 05.11.2010, S. 3 (als Hilfestellung also für die grüne
Nicht-Berlinerin Künast mit ihrer Absicht, in 2011 Berlins Regierende
Bürgermeisterin zu werden!): „Die Eingeborene“ . . . !!!].
- usw.
MERKE:
Es muss ganz
klar gelten:
Quali(fikation) statt Quote!
Sowie:
Chancengleichheit!
Ganz klar: Es mag ja [auffällig:
von Politik und Wirtschaft ganz plötzlich (warum wohl?) aufgegriffene]
abstrakte und ideale Vorstellungen (Doktrin) von bzw. Kritik an bestimmten
Geschlechterverteilungen geben [mit dem Argument von „struktureller
Ungleichheit“, das typischerweise bzw. ebenso auffällig aus der Ecke von an die
Macht sowie an die Fresströge bzw. Geldquellen drängenden autoritären und
indoktrinierten (zum Teil: rotzfrechen) Feministinnen aller Parteien kommt]. Jedoch: Im je konkreten
Einzelfall (u. a. auch bei Stellenausschreibungen) gibt es keinen einzigen
triftigen Grund, grundsätzlich bzw. mechanisch (das zentrale Auswahlkriterium Qualifikation
außer Acht zu lassen und) heutige Frauen zu bevorzugen und heutige
Männer zu benachteiligen! Hinter der massiven (unreflektierten) Welle der Frauenhätschelung und
Frauenbevorzugung unserer Tage stehen feministische Aggressivität und Militanz
(oft: Erpressung), Opportunismus von Politikern (denen, zu Recht, die Wähler
davonlaufen bzw. die mit allen Mitteln um die Frauenstimmen buhlen) und die
Absicht der Wirtschaft, sich das Ganze
zunutze zu machen (Instrumentalisierung der über-fleißigen, über-angepassten
und pflichtversessenen Frauen) . . . Es bleibt dabei: Verfassung, EU-Antidiskriminierungs-Richtlinie
usw. sprechen (wohlbegründet und) ausdrücklich gegen die Bevorzugung eines
Geschlechts bzw. gegen die Diskriminierung des jeweils anderen! Auch die Fakten
sprechen gegen eine mechanische, generelle Frauenquote allüberall: Frauen haben
seit Jahrzehnten alle Möglichkeiten (der Schulbildung, der Berufsausbildung
usw.), um (je nach Lebensplanung) auf dem Wege ordentlichen Wettbewerbs auf dem
Arbeitsmarkt u. a. auch beruflich
voranzukommen (was leicht zu belegen ist)!
Und wer, wie Feministinnen & Co., das Gegenteil behauptet,
lügt! Das
Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf jedoch bleibt (für Männer und
Frauen) gleichwohl noch zu lösen – keine Frage. Im Übrigen wird mit (zumal mit
den auffällig vielen schmalspurig ausgebildeten und über-angepassten) Frauen (typischerweise:
in Business-Anzügen, Herrenkostümen usw.!) u. a. auch in Führungspositionen in
Wirtschaft und Finanzsystem nichts (gleichsam: automatisch) „besser“ werden
(wie es etwa von CSU-Frauen unter der Parole „Es muss was passieren“ behauptet
wurde – FOCUS/München vom 11.10.2010, BAYERN-Beilage, S. 2) – das habe ich
bereits in meiner 2007 veröffentlichten Studie (Verlag Pro-Business, Berlin)
mit ungezählten Beispielen bzw. über viele Seiten hinweg nachgewiesen!
Zu (2): ● FRAUENQUOTE und CSU-Ministerinnen in Bayern (Landespolitik):
Und wenn
Bayerns (verkürzt:)
„Frauenministerin“ (allein schon der vollständige Titel . . .
dieses Ministeramts deutet jede Menge Diskriminierung an!) Christine
Haderthauer (CSU; Neubayerin; bundesweit als besonders opportunistisch
verschrien) sowie Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk (CSU) es
„notfalls mit einer gesetzlichen Regelung“ („Frauenquote“) erreichen wollen,
dass mehr Frauen in Führungsgremien der
Wirtschaft (als Aufsichtsräte und Vorstände in den Unternehmen
der Privatwirtschaft) „sitzen“, so muss man(n) diese opportunistischen, auf der Welle des
mittlerweile widerwärtigen, von den (von männerverhöhnenden bis männerhassenden
Feministinnen unterwanderten) Massenmedien
verbreiteten Frauen-Mythos schwimmenden Politikerinnen dringend auf das
Folgende hinweisen:
a)
Eine
Quote für Frauen auch hier würde den einschlägigen Normen der deutschen Verfassung sowie der relevanten EU-Richtlinie (gegen Diskriminierung
jeglicher Art) widersprechen – ganz klar! Merke: Zu besetzende Stellen sind
auch in der privaten und staatlichen Wirtschaft öffentlich auszuschreiben sowie
nach fairer Konkurrenz und Auswahl an die jeweils Geeignetsten zu vergeben. Das heißt: Auch hier müssen Chancengleichheit herrschen und allein die Qualifikation ausschlaggebend sein – ganz
klar! Die Frauen in Deutschland sind hinsichtlich Schulbesuch, Ausbildung,
Bildung, Beruf usw. seit Jahrzehnten (grundsätzlich rechtlich und auch im
Wesentlichen faktisch) nicht mehr benachteiligt und haben alle Chancen! Wer das Gegenteil behauptet, lügt (und das Lügen ist ja eine der
typischen Methoden u. a. auch von Feministinnen)! Es besteht überhaupt keine
Veranlassung (mehr), heutige Mädchen und Frauen (die wir
etwa seit den 1970er Jahren im Übrigen allüberall immer mehr als auffällig
frech/rotz-frech, nur Rechte habend und Ansprüche anmeldend usw. erleben) heutigen Jungen und Männern gegenüber bevorrechtigt zu behandeln. Gewiss, die
mechanische Quote wäre bequem für die Frauen, denn mit ihr kämen sie auch ohne
Wettbewerb, ohne erhebliche fachliche Leistungen usw. an die begehrten
lukrativen und angenehmen (und natürlich: Status bringenden) Stellen . . . Was
die beiden CSU-Ministerinnen (in Übereinstimmung mit sattsam bekannten Forderungen von Feministinnen & Co.) aggressiv vorschlagen
(nämlich die grundsätzliche und vermutlich noch viele Jahre währende
Bevorzugung von Frauen zur mechanischen Auffüllung von Quoten für diese
Ach-so-Armen), wäre neben dem rechtlichen Aspekt der massiven Diskriminierung
von heutigen Männern insbesondere
auch glatter Rückschritt für alle Anderen in Wirtschaft und Gesellschaft [Fortbestehen des in hohem
Maße verheerenden Wirtschaftssystems in der gehabten Form, weil auch mit Frauen
im Wesentlichen alles beim Alten bleiben wird; Durchsetzung auch der Wirtschaft
bzw. Unternehmen mit womöglich unqualifizierten Quoten-Frauen; Überbetonung
bzw. Einführung von Prinzipien („weibliche Wirtschaft“! „Weiberwirtschaft“?) ,
„Qualifikationen“ (der neueste Hit einer britischen Soziologie-Professorin:
„erotisches Kapital“!) und Mechanismen
in Wirtschaft bzw. Unternehmen, die Deutschland bei der Herstellung guter
Produkte hier und weltweit zurückwerfen werden usw.] – auch dies: nachweisbar
(wenn man hierüber denn gründlich forschen würde)!
b)
Mit
dem einfachen Ersetzen von Männern durch Frauen auf den begehrten (in der
Regel: hoch dotierten) Vorstands- und Aufsichtsratsposten würde nach aller
bisherigen Erfahrung nichts (gleichsam: automatisch) wesentlich „besser“ (Wertung! Anspruch!) werden bzw. im Wesentlichen
alles beim Alten bleiben, wie es die vielen neuen „Powerfrauen“ u. a. auch in den Unternehmen
der Privatwirtschaft tagtäglich beweisen, die dort weit überwiegend und
nachweislich für „Kohle und Karriere um jeden Preis“ bzw. (als Reservearmee der zum Extrem- bzw.
Finanzkapitalismus degenerierten Marktwirtschaft?) bekannt „billig und
willig“ im Auftrag ihrer Brötchengeber den Dienst grundsätzlich
nicht anders tun als Männer! Und wenn „die mehr als 50 internationalen Vordenker
aus Medien, Wirtschaft und Kultur“ auf dem Münchner Kongress „DLD Women“ u. a.
über „weibliche Führungsstärke“, „erotisches
Kapital“ (!!!) usw.
(als etwas Besonderes, von Frauen in der Wirtschaft Einzubringendes) faselten,
so kann man(n) auch über die Wirklichkeitsferne (bzw. opportunistische,
instrumentalistische Frauenhätschelei) dieser verirrten Leute nur lachen . . .
(FOCUS/München, Nr. 24/2010 vom 14.06.2010, Seite 142: „Frauen-Power“).
c)
Die Annahme (Zitat) von Ministerin
Haderthauer, „dass Frauen der Erfolgsfaktor der
Zukunft
sind“, könnte allenthalben für
diejenigen Firmen, Gruppen und Personen ein finanzielles Erfolgskonzept sein,
die schon immer und nun auch in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise u.
a. eben auch mit angepassten, geringverdienenden usw. Frauen satte Gewinne einheimsen -
für alle Anderen bleibt sie eine bis heute klar widerlegte (mit Verlaub:
blöde) Annahme . . . - „Über eine Quote nachdenken“ (Haderthauer), ist zwar erlaubt; aber fruchtbarer für Alle wäre gewiss
ein Nachdenken über grundsätzliche Prozesse,
Mechanismen usw. der aktuellen Wirtschaft und ihrer Unternehmen . . . Zu den (zum Teil: sehr
lukrativen) Aufsichtsratsposten (u. a. in AGs, deren Anteile
an Börsen gehandelt werden) bzw. zu den Börsen gilt im Übrigen dies: Niemand
(außer denjenigen, die damit Kohle machen) braucht Börsen (bzw. firmenferne, in
der Regel unqualifizierte und fremdgesteuerte Aufsichtsräte/Mitbestimmer-innen)
und das ganze Drumherum: Seit je gibt es ungezählte mittlere und große Firmen
in Privathänden (MIELE, OETKER, RODENSTOCK, METRO Holding usw.), die auch (oder
gerade) ohne Börsen bzw. ohne AG-Status (d. h.: ohne Ausgabe
börsennotierter und handelbarer Aktien) usw. florieren, und viele bekannte, hervorragende
Firmen gehen aus den angedeuteten Gründen (etwa: Fremdbestimmung durch unqualifizierte
Vorstands-Funktionäre, Aktionäre, Aufsichtsräte, „Analysten“ usw.) ganz bewusst
nicht an die Börse! Im Gegenteil: Börsen, (gekaufte)
„Analysten“ & Co. machen nicht selten gesunde Firmen nachweislich kaputt!
Werte Frau Ministerin: Hier sollten Sie einmal mit dem „Nachdenken“ beginnen; dann kämen Sie ganz elegant von dem gefährlichen Glatteis mit
der feministischen Frauen-Quote (hier: für Frauen auf
Aufsichtsratsposten) wieder herunter . . . ! „Die Wirtschaft hat Allen zu
dienen“ –
dieser Grundsatz (und nicht die Sorge um „Frauen in Führungspositionen“ im
aktuellen Wirtschaftssystem) sollte zum Ausgangspunkt
von „Nachdenken über die Zukunft“ werden . . . (vgl. FOCUS/München Nr.22/2010, Seite
13: „Ministerin droht Wirtschaft mit Frauenquote“).
d)
Und wenn sich die ungeduldige
CSU-Ministerin (angeblich „bodenständige“ Schwäbin sowie Juristin) Dr. Beate
Merk („Freiwilligkeit bringt nichts“) „zunächst (!) für eine Frauenquote in
Aufsichtsräten und Vorständen börsennotierter Unternehmen“ stark machen will,
„weil mehr Frauen in Führungspositionen mehr Wirtschaftswachstum und einen
Beitrag zur Überwindung der Finanzkrise bedeuten“, kann man(n) auch ihr nur dringend empfehlen, ● erst einmal mit dem grundsätzlichen Nachdenken über Wirtschaft,
Wirtschaftswachstum, Finanzsystem(e) usw. sowie über die (wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen) Funktionen der Wirtschaft (d.
h.: des zentralen Subsystems der Gesellschaft) und der Unternehmen zu beginnen, bevor sie ihre
(partei-)politisch-opportunistischen (feministisch inspirierten?) Ideen bzw. ihre deutlich unreflektierten (andere wichtige soziale
Gruppen außer Acht lassenden!) Forderungen für die angeblich
(sozial-strukturell)
unterrepräsentierten, ach-so-wichtigen und „armen
Frauen“ in die Öffentlichkeit bringt .
. . (hierzu
empfohlene Lektüre: der prägnante Artikel „Wirtschaftssoziologie“ im
SOZIOLOGIE-Lexikon des Münchner Verlages Oldenbourg sowie die einschlägigen
Kapitel zur Wirtschaft unter http://www.DritterWeg.de/
und unter http://www.Ultimatum-Online.info/ – vgl. FOCUS/München Nr. 25/2010 vom
21.06.2010, Seite 16: „Merk: Frauenquote gesetzlich verankern“).
M E R K E :
Wir brauchen (hier: in der Wirtschaft) nicht einfach die Ersetzung von Lehman BROTHERS & Co. durch Lehmann
SISTERS & Co., sondern die Beendigung des ganzen verheerenden Tuns im
Umfeld von (vor
allem: Finanz-) Konzernen/AGs, Banken, Börsen
usw. – ganz klar! Und: Da (gegen das Finanzgangstertum, gegen das globale Kapitalschmarotzertum,
gegen die Zerstörung von Unternehmen und ganzen Volkswirtschaften usw.) hilft auch der deutlich auf schlampiger Recherche beruhende (oberflächliche), meinungsmacherische Kommentar eines kosmopolitisch und internationalistisch
daherkommenden SZ-Schreibers (Kompetenz?) namens K.-W.
Büschemann (unter
der vorschnellen, ungenügend
reflektierten Überschrift: „Auf dem richtigen Weg“)
nicht weiter, der im Wirtschaftsteil der SZ/München, die (Wirtschafts-) Globalisierung völlig unkritisch bzw. rein positiv (d. h.: naiv) sehend, `rumfaselte: „ . . . DAX-Vorstände (sowas gibt`s gar nicht! –
Anm. Dr. G. R.) . . . sind noch zu männlich . . .
Die Vorstandsbesetzung entsprach der Provinzialität des deutschen Denkens . . . Ergänzung des Managements, (wodurch) der Blick auf die weite Welt (geöffnet wird) . . . Lösung
für internationale Herausforderungen . . .
Zahl der weiblichen Vorstandsmitglieder viel zu niedrig. Das muss sich
ändern. . . .“ (SZ/München vom 13.08.2010, S. 17). – Nun: Jeder halbwegs
informierte (und
durch die Meinungsmache bzw. Ablenkungsmanöver der etablierten Journaille noch
nicht verblödete) Mensch weiß, worin die (nationalen und
inter-nationalen) „Herausforderungen“ vor allem
in Wirtschaft und Politik heute in Wirklichkeit bestehen bzw. was im Einzelnen
hier und weltweit tatsächlich zu tun bzw. zu unterlassen sein wird, wenn auch
hier irgendetwas „besser“ (?!) werden soll . . .
● Schließlich noch dieser CSU-Hammer:
Die ganze
Aggressivität der (bekannt frechen bis rotzfrechen) Frauen- und
Feministinnen-Mafia in Deutschland hat nun auch die Organisation der
Männerpartei CSU selbst erreicht: Bei einem Frauen-Mitgliederanteil von nur 18
Prozenten (!!!) stellte die CSU-Frauenunion an den Vorstand die Forderung (!!!)
nach einer 40-Prozent-Beteiligung der Frauen an den Parteiämtern! Frage: Ist
das etwa nicht frech? [SZ/München vom
18./19.09.2010, Titelseite, Seite 4 („Frauen für die Männerpartei“), Seite 5
(„CSU-Vorstand billigt Frauenquote“) und Lokalteil]
– Wie`s
weiterging? Nun, die CSU unter Seehofer
führte Ende 2010 tatsächlich CSU-intern die von der Frauenminderheit dieser
Partei erpresste Frauenquote
ein und rief das Jahr 2011
als „Jahr der Frau“ aus! Demgemäß gilt nun (Anfang 2011 ff):
Fragen an die
„Männer“ in der CSU-Führung:
- Was für ein
Bewusstsein von Recht und Politik für Alle haben Sie eigentlich?
- Gehen bei
Ihnen Klientelpolitik und Macht (um jeden Preis) vor
Gesamtinteresse und Gleichheit Aller vor dem
Gesetz?
- Wollen auch
Sie jetzt (wie
bis heute: die SPD mit ihren pro-feministischen bzw.
väter-/männer-/kinderfeindlichen Gesetzen
seit dem
Einser-Juristen-Bundesjustizminister Dr. J. Vogel/SPD & Co.) um jeden Preis bzw. mit (ab sofort)
männerdiskriminierenden, gegen die deutsche Verfassung und gegen die
Antidiskriminierungs-Richtlinie der EU
verstoßenden, auf Willkür oder/und Lügen
usw. beruhenden Maßnahmen bei den „armen Frauen“ auf Stimmenfang
gehen bzw. den „Frauen Lust auf die CSU
machen“
(super-tolle Idee von Bayerns nicht-bayerischer CSU-Sozialministerin
Christine
H. in 2010)?
Antwort: Für
diesen politischen Opportunismus bzw. für diese eklatante Ignoranz von Fakten
und Rechtslage
werden Ihnen Ihre Wähler, Förderer usw. hoffentlich
bald die Quittung geben!
. . . und wenn
sich der viel zu junge (den Anforderungen der Position gewachsene und ausreichend
verantwortungsbewusste bzw. verantwortungsvolle?) Chef des
riesigen Konzerns Deutsche (?) TELEKOM und sein
Personalleiter als Vorreiter aufführen und (im Sommer 2010) die Frauenquote
einführ(t)en, so tun auch sie dies (auf dem Wege der Instrumentalisierung der Frauen im
aktuellen Wirtschaftskrieg Aller gegen Alle also) aus reiner (hier: unternehmerischer) Berechnung für das Unternehmen und für sich selbst [Ziele: Aufpolieren des Images
als frauenfreundlicher Betrieb; Gewinnen von willfährigen Mitmacherinnen beim
bereits geplanten Personalabbau sowie bei bestimmten weiteren
Vorhaben/“Projekten“ im KOnzern; Anlocken von Frauen als bekannt „billige und
willige“ Arbeitskräfte; Buhlen um Frauen als Kundinnen; Gewinnen der
Frauenstimmen zur Unterstützung in Vorstand und Aufsichtsrat (für wessen
Interessen wohl?) usw. usf.] – so einfach ist das (und zwar: wirklich)!
BRAVO, JUNGE
UNION der CSU:
Während die
Feministinnen der AZ/München (weil undifferenzierte „Gleichheit“,
„Gleichbehandlung“, „Gleichstellung“ und ähnlich gleichmacherische Konzepte auf
der Basis der Ideologie von der absoluten Gleichheit der Geschlechter nicht
länger verführen) neuerdings (vgl. AZ vom 05.10.2010, S.
3) von „Geschlechtergerechtigkeit“ faseln (was immer das ist angesichts
von längst etablierter allgemeiner Gleichberechtigung, von faktischer
Chancengleichheit für Alle usw.), hat der Vorstand der JUNGEN
UNION unter der Federführung von Katrin Poleschner (26) angekündigt, auf dem
Parteitag der CSU im Oktober 2010 gegen die Forderung der CSU-Frauenunion bzw.
gegen den Vorschlag des CSU-Vorstands zu votieren, landesweit eine feste
Frauenquote einzuführen: „Wir wollen weder ein Frauenquorum noch eine
Frauenquote . . . In der Industrie wird das Führungspersonal schließlich auch
nach der Qualifikation und nicht nach dem Geschlecht ausgewählt . . . “ (vgl. FOCUS BAYERN, Beilage
des FOCUS/München vom 27.09.2010, S. 1: „Nachwuchspartei gegen Seehofer-Plan“).
Zu (3): ● Die „Debatte“ über
eine Frauenquote im Wochenmagazin DER SPIEGEL/Hamburg:
Mit dem Hauptthema bzw. mit der voreiligen Behauptung
„Deutschland braucht die Frauenquote“ (!) wollte DER SPIEGEL (Hamburg), das Polit- (besser:
Sensations-) Magazin der deutschen (?) intellektuellen (Pseudo-) Elite, mit
seiner Ausgabe vom 31.01.2011 (S.n 58
ff) explizit
eine Debatte (!) über eine Frauenquote in Deutschland einleiten . . . Anstatt
dem hohen Anspruch gemäß jedoch die nicht geringe und bereits heftig
diskutierte Problematik in die (das
Ergebnis noch offen lassende) Frage
zu kleiden „Braucht Deutschland die Frauenquote?“, greift das Magazin
also schon von der Titelwahl her (ansonsten
in gewohnt typisch einseitiger Weise) massiv manipulierend in die Diskussion ein! In einem
relativ großen Kasten (also: hervorgehoben) durfte neben vielen Anderen auch
die Bundesarbeitsministerin (CDU) über „die Notwendigkeit einer Frauenquote“
dozieren . . . Das Schöne an ihr jedoch war dies: „Rüffel beim Frühstück.
Kanzlerin Merkel (CDU – Anm. Dr. G. R.) tadelt vor großer Runde
Arbeitsministerin . . . für ihren Vorstoß zur Frauenquote“ (im
SPIEGEL- Anm. Dr. G. R.) - SZ/München vom 04.02.2011, S. 6! Nun, Bundeskanzlerin Dr.
Angela Merkel und die mit ihr regierende FDP wollen die Frauenquote verhindern
– prima! Und das ist ja auch richtig, denn es gilt: CHANCENGLEICHHEIT – JA!
Jedoch: Forcierte BEVORZUGUNG von (sogar: minderqualifizierten) Frauen auf der
Basis eines (rein mechanisch angewandten) Geschlechterproporzes oder einer
(rein quantitativ durchgezogenen) Frauenquote – NEIN! Ein solches Vorgehen
würde völlig zu Recht den sozialen Frieden in den deutschen Unternehmen
gefährden und wäre gemäß deutscher Verfassung und
EU-Antidiskriminierungsrichtlinie (wegen der Diskriminierung heutiger Männer
also) ganz klar unzulässig bzw. verboten!
Zu (III): NRW (neuester Feministinnen-Hit): „Emanzipations-Ministerium“ !
In ihrer seit
Juli 2010 das größte deutsche (nach jahrzehntelangem SPD-DGB-EKD-Filz dahinsiechende) Bundesland Nordrhein-Westfalen regierenden Mannschaft aus SPD und
GRÜNEN
(sowie hilfsweise: der LINKEN) hat die NRW-Chefin Hannelore
Kraft (SPD) neuerdings auch eine „Emanzipations“-Ministerin, und zwar die
typisch freche, feministische GRÜNEN-Funktionärin (und „Respektsperson“?) Barbara Steffens (48) . . . Kommentar: . . .
eigentlich überflüssig. Aber dies sei kurz festgehalten: Die neue Staatsbeamtin
mit hohem Gehalt (und Anspruch auf hohe Beamten-Pension) und
NRW-Ministerin „für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter“ wirft den
Männern Unfähigkeit vor (Zitate: „Frauen können es besser“,
„Männer kümmern sich weniger um Vorsorge als Frauen“ usw. usf.) und will die
Frauenquote bei Aufsichtsratsposten durchsetzen (Zitat: „Viele Männer in Führungspositionen leisten nichts“) . . . Nun, indem
man(n)/frau einfach Männer durch Frauen ersetzt, wird bekanntlich und
nachweislich grundsätzlich nichts (gleichsam: automatisch) „besser“ (gemeint:
das Kaputtmachen von Wirtschaft bzw. Unternehmen sowie Finanzsystem usw.
beendet) – keine hilfreiche Idee, MADAME Steffens! Da bedarf es schon
grundsätzlicher Überlegungen (etwa: über das verheerende Finanz-System) bzw. gründlicher Veränderungen, MADAME . . . Merke: Die (feministisch-typische) Verhöhnung von Männern und Glorifizierung von Frauen nunmehr auch durch
eine Staatsministerin wird NRW nicht weiterbringen, MADAME . . . FORDERUNG:
Diese unseriöse „Staatsministerin“ des großen und wichtigen Bundeslandes NRW
(Polarisiererin! Männerverhöhnerin!) aus dem Lager der (zum Teil: rotz-)
frechen Feministinnen müssen Sie (aus Ihrem Kabinett bzw. aus einer derartigen
Position) entlassen, Frau NRW-Ministerpräsidentin, und
zwar sofort! Ansonsten: Es bleibt die ( begründete) Aussicht, dass
diese (die
Mehrheit der Wähler ignorierende, durch Koalitionsmachenschaft an die
höchst-staatlichen Fresstöpfe in NRW gelangte) SPD-GRÜNEN-Minderheiten-Regierung in Kürze (bei der fälligen Abstimmung über den
NRW-Staatshaushalt demnächst ) ein Ende finden wird . .
. (vgl. FOCUS/München Nr. 31/10 vom 02.08.2010,
S.n 44 und 45: „Frauen können es besser“).
Zu (IV):
● (Fast) UNGLAUBLICH:
● Statt Sparmaßnahmen . .
.
.
. . Einrichtung eines 150 Millionen
Euro teuren, verfassungswidrigen, mit Steuergeldern finanzierten
Sonderförderungsprogramms für eine
Quote von 200 Akademikerinnen!
Im
unerträglichen, durch Extrem-Egoismus von Frauen gekennzeichneten Frauen-Hype
unserer Tage ( mit „Jahrhundert der Frauen“ statt etwa „Jahrhundert der Kinder
und Jugendlichen“, mit „Selbstentfaltung“ der Frauen auf Kosten der Kinder, der
Männer und der übrigen Gesellschaft usw.) fällt u. a. das Folgende auf:
● Während Deutschland
bankrott ist bzw. Bund, Länder und Gemeinden Schuldenberge in gigantischer Höhe
vor sich herschieben und also auch in den öffentlichen Bereichen absolutes
Sparen angesagt ist, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) in einer Kooperation von Bund und Ländern seit 2007 ● unter
dem erpresserischen Druck der täglich frecher auftretenden Feministinnen von
SPD, CDU, CSU, GRÜNEN und LINKEN sowie unter der flankierenden Meinungsmache
der pro-feministischen und von Feministinnen unterwanderten Massenmedien (neben
Rundfunk und Fernsehen gehören hierher insbesondere die „anspruchsvollen“ Zeitungen
SZ/München, AZ/München, ZEIT/Hamburg, SPIEGEL/Hamburg usw., welche die
herrschende Klasse ideologisch, politisch usw. massiv beeinflussen und den
offensichtlich für dumm gehaltenen „Eliten“ rund um die Uhr die Welt deuten,
„erklären“ usw.) ein 150 Millionen Euro schweres Programm zur Sonderförderung
(Bevorzugung) einer Quote von 200 Akademikerinnen, die laut Bundesministerin
Prof. Dr. Annette Schavan/CDU unbedingt in „Führungspositionen“ gehievt werden
soll(t)en (siehe:
www.BMBF.de, Stand: 03.04.2011) !
Auch
wenn das Programm im November 2007 von der Bund-Länder-Kommission für
Bildungsplanung und Forschungsförderung (Bonn) beschlossen wurde und Frau Dr.
Schavan/CDU meinte, „Hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen gehören in
Spitzenpositionen“ (BMBF-Pressemitteilung 230/2007), gilt zu dem Ganzen das
Folgende:
(1) Frage: Warum müssen in
Deutschland mit dem genannten gigantischen (völlig übertriebenen) Geldbetrag
für ganze 200 Wissenschaftlerinnen (Männer ausschließende)
Sonderförderungsprogramme bzw. 200
zusätzliche Professoren-Stellen an den Hochschulen eingerichtet werden,
wenn diese ach-so-hochqualifizierten Frauen, soweit sie wissenschaftlich
wirklich so super-toll sind, in der globalisierten Welt bzw. in der längst
ebenfalls globalisierten „scientific community“ (also: in Deutschland, in
Europa und im Rest der Welt) höchstwahrscheinlich leicht und mit Erfolg eine
ihnen angeblich „angemessene“ (na klar doch: Führungs-) Stelle finden können? Gilt für diese 200 Frauen der
Appell an Mobilität, Flexibilität usw. nicht?
(2) Fragen: Warum sollen/müssen
nur „höchstqualifizierte Frauen“ mit extrem teuren Programmen besonders
gefördert und in „Spitzenpositionen“ (Frage: Unter dieser Ebene geht nichts?)
gehievt werden? Warum nicht auch Männer? Nach meinen Kenntnissen aus
jahrzehntelanger Praxis im Wissenschaftsbetrieb gäbe es da bei uns gut und gern
auch noch Hunderte (wenn nicht: Tausende) von höchstqualifizierten Männern (zu
„versorgen“) . . .
(3) Mädchen und Frauen werden
seit Jahrzehnten vor Allem in Schulbildung und Studium Jungen und Männern
gegenüber (besonders wegen ihrer tollen Sekundärtugenden: Fleiß, Anpassung,
Pflichtversessenheit usw.) deutlich bevorzugt
und haben dadurch grundsätzlich alle Chancen im anschließenden Leben;
sie erfüllen seit Jahrzehnten zum beruflichen Einstieg und Fortkommen wegen
Bevorzugung alle Bildungs- und Ausbildungsvoraussetzungen vorteilhafter als die
stark vernachlässigten Jungen und die (von wenigen Ausnahmen abgesehen)
nachweisbar benachteiligten Männer (und wer das Gegenteil behauptet, lügt! Und
wo Frauen dennoch diskriminiert werden, müssen diese oft unerträglich
kritiklosen und (über-) angepassten Zeitgenossinnen eben endlich zur
Gewerkschaft gehen oder vors Arbeitsgericht ziehen!). Es stellt sich also die
berechtigte Frage: Wozu dann nochmals (Sonder-) Förderungsmaßnahmen für diese
ohnehin längst (über-) privilegierte Geschlechtergruppe durchführen?
(4) Die Bevorzugung der 200
ach-so-tollen Frauen ist auch im Falle des hier kritisierten BMBF-Programms
männerdiskriminierend und verstößt gegen den Grundsatz von Gleichberechtigung
bzw. Chancengleichheit der deutschen Verfassung sowie gegen die
Anti-Diskriminierungsrichtlinie der EU – ganz eindeutig! Ich empfehle hiermit
allen Klageberechtigten und betroffenen Männern (siehe unten Punkt 8), in
Karlsruhe (wo seit Februar 2011 auf Grund des Parteienproporzes allerdings und
leider eine Lesbe und Feministin aus dem feministischen Lager der Grünen als
Verfassungsrichterin das Mitreden hat bzw. mit- und - ver-urteilen darf) Verfassungsklage einzureichen!
(5) Auch mit dem
Frauen-Sonderförderungsprogramm des BMBF in Berlin wird das genaue Gegenteil
von dem getan, was eigentlich getan werden müsste! Denn: Seit Jahrzehnten
werden Jungen und Männer in Schulen, Studium, Berufsausbildung usw. massiv
benachteiligt – das wurde in verschiedenen einschlägigen Untersuchungen
nachgewiesen! Also müsste allenfalls bei dieser benachteiligten
Personen-/Geschlechtergruppe mit Sonderförderung angesetzt werden - so ist die Wirklichkeit! [An dieser Stelle (nicht
ganz nebenbei): Jugendliche sagten mir, die Gesellschaft und die Medien würden
ihnen den Eindruck vermitteln, dass Mädchen und Frauen bessere Menschen sind!
Frage (hierzu): Ist es nicht höchste Zeit, mit der einseitigen Mädchenhätschelei
(und Frauenglorifiziererei) sowie mit der Jungenbenachteiligung (und
Männerverhöhnung) in den (weithin: pro-feministischen oder von Feministinnen
unterwanderten) Massenmedien aufzuhören?]
(6) Den 200 speziell
geförderten Frauen sollte zusätzlich der Titel QF (Quotenfrau) verliehen
werden, damit man(n) sie wegen der unzulässigen Bevorzugung fürderhin sofort von allen anderen
Wissenschaftler(inne)n unterscheiden (und Folgevorteile für sie auf der Basis
dieser Bevorzugung verhindern) kann!
(7) Ganz klar: Wir brauchen so
viel Forschung (und Forschungsförderung) wie möglich, und zwar durchzuführen
von qualifizierten Personen ohne Rücksicht auf ihr Geschlecht! Jedoch: Es ist
nicht Aufgabe des Staates und der Einrichtungen der Wissenschaften, (egal, wie
schlaue) Frauen/Akademikerinnen (zumal mit teilweise extremen bis
unrealistischen Aufstiegsvorstellungen
oder gar frechen bis sehr aggressiven einschlägigen Forderungen) zu versorgen .
. . Ausnahmen, in denen Rücksicht geboten ist, sind Frauen, die eigene Kinder
aufziehen! Der sich breitmachende Single-Typ „Frau Doktor ohne Kind“ ist im Übrigen gesellschaftlich nicht
wünschenswert, und wie dieser „moderne“ Trend sich wissenschaftlich (bzw.
letztlich für den allseitigen Fortschritt von Wissenschaft und Gesellschaft)
auswirken und zu bewerten sein wird, wird sich zeigen . . .
(8) ●
EMPFEHLUNG: Um
jede der 200 Stellen für die tollen Frauen sollten sich (auch nachträglich noch
oder rein versuchsweise) Hunderte von
Männern bewerben . . . Mein RAT AN DIE MÄNNER: Werden Sie im Bescheid (weil Sie
ein Mann sind) abgelehnt, ziehen Sie unverzüglich vors Arbeitsgericht – Sie
werden den Rechtsstreit gewinnen (wie das viele ebenfalls solcherart
diskriminierte Männer in den von Feministinnen tyrannisierten, kommandierten,
erpressten usw. USA seit Langem und mit großem Erfolg tun)!
(9) Das Männer diskriminierende
(also: verfassungswidrige und gegen das einschlägige EU-Verbot verstoßende)
bzw. unzulässige Programm der Bevorzugung von 200 ach-so-höchstqualifizierten Frauen kostet die deutschen
Steuerzahler pro geförderte Person 0,75 Millionen Euro – keine
Kleinigkeit! Fragen: Das soll
„ökonomischer Rationalität“ entsprechen bzw. wirtschaftlich sein und sich
(hinsichtlich Output) für die Gesamtgesellschaft rechnen? Gibt es, um an die wissenschaftlichen
Erkenntnisse bzw. an den Fortschritt für Alle zu kommen, die man sich von den
großartigen 200 Frauen erhofft, keinen kostengünstigeren (effektiveren) Weg als
diesen der Versorgung der besagten Quote von Frauen auf Staatskosten? Fazit: Ich
fordere den Bundesrechnungshof, die Landesrechnungshöfe, den Bund der
Streuerzahler usw. (sowie das Bundesverfassungsgericht) hiermit dringend auf,
hier tätig zu werden bzw. diese (Zitat:) „Verarschung“ der Bundesbürger durch
die Parteien und ihre Helfer im bundesweiten Gremium der Wissenschaften
umgehend zu stoppen!
(10)Falls die
CDU-Bundesministerin und die Vertreter der Wissenschaften mit der
(Diskussions-) Totschlagskeule des „Brain Drain“ (der Befürchtung der
Emigration von qualifiziertem Personal) argumentieren sollten, so wäre dies im
Angesicht der Globalisierung mittlerweile auch der Wissenschaften unglaubwürdig
bis kompromittierend, denn heutzutage gleichen sich auch hier Ab- und
Zuwanderung (von Know-How-Produzenten) weltweit bzw. unter den beteiligten
Ländern letztlich wieder aus (unter der Voraussetzung von unbehindertem
Austausch: per Saldo jeweils schließlich als Null-Verlust, wobei die
qualifiziertes Personal verlierenden Länder vermutlich sich auch Einiges
einfallen lassen müssen/sollten, um die Verluste auszugleichen bzw. erwünschte
Qualifizierte zu gewinnen) . . . Ansonsten lassen sich die durch die 200
angeblichen Super-Frauen möglicherweise zu erlangenden Forschungsergebnisse und
zu gewinnenden Erkenntnisse mit hoher Wahrscheinlichkeit auch durch
„hochqualifizierte“ Männer bekommen, die es hierzulande höchstwahrscheinlich
irgendwo unentdeckt und/oder ungefördert (im akademischen Mittelbau von
Universitäten, in bescheidenen Positionen in außer-universitären staatlichen
oder privaten Forschungs-Einrichtungen etwa oder sonstwo ) längst auch gibt!
Die ach-so-tollen 200 Akademikerinnen sollten im Übrigen zu dem unbescheidenen
beruflichen Ziel „Spitzenposition“ das mitbringen, was von allen Anderen in
Wirtschaft, Gesellschaft usw. längst und ständig abverlangt wird: weltweite
Mobilität, Flexibilität usw.! Also:
Insofern es hoffentlich hauptsächlich um die Gewinnung von wissenschaftlichen
Erkenntnissen geht (und nicht primär um die Versorgung von angeblich so super-toll
qualifizierten Frauen in angeblich „mickerigen“ Positionen), müssen die 200 Stellen öffentlich
ausgeschrieben werden und männlichen sowie weiblichen Bewerbern chancengleich
offen stehen und schließlich mit den jeweils Besten besetzt werden! Wenn ab
sofort (Stand: 04.04.2011) nicht so verfahren wird, muss das Programm gestoppt
werden – keine Frage!
(11)Zu den speziellen Inhalten
der zu besetzenden Stellen bzw. zu den allgemeinen Erwartungen hier ist das
Folgende zu fragen bzw. festzuhalten: Welche (wichtigen?) Themen und Fächer sind
mittlerweile schon besetzt bzw. bedient worden und welche werden eigentlich
noch (mit welch wissenschaftlicher Relevanz bzw. mit welcher Bedeutung
schließlich für die gesamte Gesellschaft?) in Betracht gezogen? Gerade auch im
Hinblick auf Inhalte und Ergebnisse wird bekanntlich allenthalben behauptet,
mit Frauen würde (also auch die Wissenschaften betreffend) alles anders und
„besser“ (als gehabt), Frauen seien „besser“ (als Männer), Frauen würden „neue Ansätze“ und eine neue
(sog. „weibliche“?) Sicht (und Methodik?) bringen , neue Themen bearbeiten (in
der Tat: eine Soziologie-Professorin an der Uni München betreibt gegenwärtig
mit ihren vielen fast ausschließlich weiblichen Mitarbeiterinnen u. a. etwas
ach-so-Wichtiges wie die „Soziologie des Körpers“) bzw. durch all ihr „neues“, „anderes“ usw. Tun in den
Wissenschaften „Fortschritt“, „neue Erkenntnisse“ usw. bringen . . . Das kennt
man ja bereits als: „weibliche Wissenschaft“ (wonach die Wissenschaften, also etwa
auch die Physik und die Technik, bis dato angeblich „männlich“ bzw.
„patriarchalisch“ sind, wobei das Ganze nunmehr lediglich zu einer
Veranstaltung überwiegend bis ausschließlich im Sinne der Interessen,
Bedürfnisse usw. der Frauen umgedreht wird: Fortschritt?), als feministische
„Wissenschaft“, als „Gender Mainstreaming“ („Gender“ im Singular, fast nur
Frauen meinend!) usw. usf. Über diesen
feministisch-ideologischen und parteipolitisch-opportunistischen Blödsinn
(„weiblicher Schwachsinn“?) braucht man keine Worte mehr zu verlieren, und sowas
darf auf gar keinen Fall noch länger mit Steuergeldern finanziert werden! Ansonsten gilt: Die extrem hohen Erwartungen
(wissenschaftlichen Output betreffend) hinsichtlich der angeblich
„höchstqualifizierten“ 200 Frauen sind völlig unrealistisch: Frauen glänzen
nach aller Erfahrung vor allem hinsichtlich ihrer Sekundärtugenden (siehe
oben!) und taugen hinsichtlich der wichtig(er)en primären Qualitätsmerkmale
Risikoübernahme, Urteils- bzw. Kritikfähigkeit, Originalität, Kreativität,
Innovation usw., die schließlich möglichst allen Mitgliedern der Gesellschaft
(und eben nicht nur mehr oder weniger privilegierten Frauen) umfassenden bzw.
mannigfaltigen Fortschritt bringen (sollen),
eher weniger als Männer im bisherigen Wissenschaftsbetrieb, sodass man
sie also auch absolut nicht zu favorisieren bzw. zu bevorzugen braucht. So
einfach ist das in der Summe aller Argumente gegen das staatliche
Sonderförderungsprogramm für ach-so-großartige 200 Frauen, deren unzulässige
Bevorzugung der steuerzahlenden Bevölkerung in den höchsten Tönen schmackhaft
gemacht wird! GANZ KLAR: Insbesondere im öffentlichen Dienst sind alle Stellen
(auch die hier diskutierten, die also möglichst allen Mitgliedern der
Gesellschaft Fortschritt zu bringen haben) für alle Interessierte zugänglich
auszuschreiben und haben allen Bewerber(inne)n chancengleichen offenzustehen –
bei solchem (also: rechtlich gebotenem) Verfahren würden die berechtigten
Erwartungen (von wissenschaftlichen Erkenntnissen) der steuerzahlenden
Bevölkerung aller Wahrscheinlichkeit nach eher bedient werden (können) als mit
dem kritisierten Vorgehen von Bund und Ländern bzw. mit der Politik der
beteiligten Klientel-Parteien, ● die
hier erneut einen Mosaikstein zur Parteien- (nicht: Politik-) Verdrossenheit
der Bürger beitragen, die sich (und das ist eine eindringliche Warnung an den
oft pseudo-demokratischen und in der Regel wahltaktischen Politikzirkus
hierzulande!) nach meinen Erfahrungen in verschiedenen beruflichen Tätigkeiten
schon lange „verarscht“ vorkommen!
(12)Fragen: Sollen nun die
ungezählten diskriminierten Männer (Familienväter?), denen durch (hier: 200)
Quotenfrauen bzw. durch Verweigerung ordentlichen bzw. chancengleichen
Wettbewerbs Zukunftschancen verwehrt werden, den begünstigten
Stellen-Ergatterinnen (Single-Frauen à la „Frau
Doktor ohne Kind“?) „einfach“
bzw. „galant“ den Vortritt lassen bzw.
zugunsten dieser verfassungs-/rechtswidrig Bevorzugten auf beruflichen Aufstieg
verzichten? MERKE: In dem von aggressiven bis militanten (zum Teil:
Männerhasser-) Feministinnen aufgezwungenen Geschlechterkrieg ohne Ende ist das
Galant-Sein bekanntlich „vorbei“ . . . Frage: Werden durch (noch dazu:
eiskalte) Ausschaltung von wissenschaftlich qualifizierten Männern keine
„wissenschaftliche Potentiale“ verschenkt, wie das bei den ach-so-tollen 200
und vielen anderen Frauen in unerträglich frauenglorifizierender Weise
behauptet wird? Diese und weitere Machenschaften (etwa auch: die von Parteien
aus politischer Taktik zum Gewinnen der Frauenstimmen und von der Wirtschaft
aus ökonomischer Kalkulation zur Instrumentalisierung der Frauen geforderte
bzw. befürwortete Frauenquote allgemein)
werden gewiss früher oder später (und zu Recht) den sozialen Frieden im
Wissenschaftsbetrieb empfindlich stören, wenn das Frauenbevorzugungs- bzw.
Männerdiskriminierungs-Programm nicht von Bund und Wissenschaft selbst oder auf
Grund eines Gerichtsurteils schnellstmöglich beendet wird . . . FORDERUNG:
Hände weg von jeglicher Quote, die man (weil man ja konsequent allüberall jegliche Ungleichheit und
Diskriminierung zu beenden hätte) immer auch für viele weitere Personengruppen
der Gesellschaft fordern könnte/müsste - ein „Fass ohne Boden“ und auch ein
schwachsinniges Angehen gegen vielerlei Schicksal!
(13)APPELL an alle
Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaften und übriger
Gesellschaft, hier Allgemeines und Besonderes zu jeglicher (Proporz- und)
Quoten-Idee zusammenfassend: Seitdem die absolut gleichmacherische
Gleichheits-Ideologie als Erpressungs-Instrument der Feministinnen nicht mehr
zieht (weil nachweisbar nichts gleich, also auch nichts gleichzustellen ist!),
kommen Feministinnen zur Begründung von (Frauen-) Quoten allüberall mit dem
ziemlich unreflektierten Hinweis auf die sogenannte „strukturelle Ungleichheit“
in Gesellschaft und Wirtschaft daher, fordern (als Ersatz-Taktik) sogenanntes
(politisch und ideologisch orientiertes!) „Gender Mainstreaming“ als
feministisch orientierte Methode in den Wissenschaften usw. Wenn man etwa die
feministisch-politisch-taktischen Konzepte gründlichst zuende denken und
anwenden würde, käme man (historische Entwicklungen sowie aktuelle Fakten exakt
und umfassend beschreibend und analysierend) nachweisbar in die Irre - das
heißt: wenn man also alle dabei gefundenen Ungleichheiten, Benachteiligungen usw.
berücksichtigen würde und korrigieren wollte . . . Und schließlich: BEDENKEN
SIE: Mit all dem übertriebenen, in Wirklichkeit sowieso nicht konsequent bzw.
völlig ohne Diskriminierung durchführbaren Proporz-Denken etwa in der
Parteien-Politik (und analog nunmehr auch in der Organisierung der
Wirtschaft/Unternehmen, der Wissenschaften usw.) treiben Sie als für die
politische und sonstige Zukunft dieses Landes Mit-Verantwortliche den (sowieso
schon nur: halb-) demokratischen deutschen Staat (mit seinem im Übrigen aber
zuweilen durchaus sinnvollen und durchführbaren Repräsentations-Prinzip!) in
gefährlicher Weise zur Unregierbarkeit
und blockieren bei rigider,
undifferenzierter Einführung der genannten Verfahren u. a. auch in die
Wirtschaft und in die Wissenschaften womöglich den Fortgang derselben,
denn durch mechanische bzw.
rücksichtslose Anwendung von Quoten-Idee, Proporz-System usw. nunmehr also auch
zur Korrektur historisch entstandener
Tatsachen könnten bzw. werden
(vermutlich) jeweils stets bzw. nahezu
zwangsläufig benachteiligte Mitglieder, Mitarbeiter usw. allüberall den
sozialen
Frieden in den Organisationen, Institutionen usw. stören oder gar die
Lähmung derselben bewirken!
Weiteres zu den
Themen oben ...
... finden Sie
...
... in den
Kapiteln A.II.(17), (19) und (20) ...
... unter http://www.ultimatum-online.info/.
H. F r a g
e n :
(I)
Welche Verantwortlichen in/für Wirtschaft und Politik bringen endlich die folgenden
zehn zentralen
Probleme durch geeignete Maßnahmen einer
Lösung näher?
(1)
Zerstörung nationaler und
inter-nationaler Finanzsysteme
(2)
Zerstörung von Wirtschaft(en) bzw. Unternehmen (hier und weltweit)
(3)
(gigantische) Verschuldung
in öffentlichen und privaten Bereichen
(hier
und weltweit)
(4)
Perspektiven der (jungen u. alten) Menschen
in der Zukunft (hier u. weltweit)
(5)
(absolute und/oder relative) Armut
(hier und weltweit)
(6)
Zersetzung bzw. Zerstörung der
Gesellschaft(en)
(hier und weltweit)
(7)
Zersetzung bzw. Zerstörung der
Kulturen/Wertesysteme (hier und weltweit)
(8)
Zerstörung der Naturumwelt (hier und weltweit)
(9)
(langfristige) Zerstörung
des Klimas (hier und weltweit)
(10)
Zerstörung (Radikalisierung) der Politik (hier und weltweit)
(II)
Braucht Deutschland eine neue (konservative) Partei „rechts von der CDU“?
Auf Grund der desolaten Lage Deutschlands
(vor allem Politik, Wirtschaft und Gesellschaft betreffend) könnte man
heute
(Stand:
Mitte August 2010) tatsächlich zu der (grundsätzlich sowieso: legitimen)
Frage gelangen, ob die Parteien
versagt
haben und Deutschland eine neue (konservative) Partei
„rechts von der CDU“ braucht . . . Zumindest in Bezug auf die Frage
nach der Notwendigkeit einer neuen politischen
Partei (mit
Sarrazin, Merk, Gauck oder sonst wem an der Spitze) jedoch lautet die
Antwort ganz klar: Nein! Es gibt
bereits für (bzw.:
gegen) Jeden und Alles eine Partei oder Bewegung in unserem Land, und die
Politiker/-innen der bestehenden
Parteien bei uns müssen nur endlich (der Verfassung gemäß) dem ganzen Land bzw. Allen
dienende Politik machen. Gleichwohl fördert „Das moderne
Nachrichtenmagazin“ FOCUS/München (unter der Rubrik
„Debatte“, wo sogenannte „Freidenker“
liberaler und konservativer Sorte ihr willkürliches, reaktionäres,
freches und zum Teil
volksverhetzerisches bzw.
strafrechts-/verfassungswidriges Meinungsmache-Zeug verbreiten dürfen) seit
einiger Zeit (gewollt oder
ungewollt) Bestrebungen zur Gründung
einer neuen konservativen Partei (wie zitiert: „rechts von der CDU“) mit
einer Reihe
von Artikeln und Leserbriefaktionen,
und zwar im Internet sowie in seinen Printmagazin-Ausgaben: Nr. 29/2010 vom
19.07.2010 (S. 122 ff), Nr. 30/2010 vom
26.07.2010 (S. 18 ff), Nr. 31/2010 vom 02.08.2010 (S.n 52 und 53), Nr. 32/2010 vom
09.08.2010 (S. 54):
Fast unglaublich: Insbesondere der extrem
demagogische und provozierende „Debatte“-Beitrag von Michael Klonovsky
(„Romanautor und Essayist“), seines Zeichens Chef vom
Dienst beim FOCUS/München, (ist eigentlich völlig
undiskutabel, aber) zeigt, wohin die Reise mit einer/der neuen konservativen
(reaktionären?) Partei auf der rechten Seite der Politik offensichtlich
gehen soll. Der Titel des meinungsmacherischen Artikels dieses
merk-würdig „liberalen“ bzw. Freidenker-Konservativen (!?) lautet „Das Gott-Wort
der Guten . . . heißt soziale
Gerechtigkeit . . .“
und sagt bereits Alles. In seinem unsäglichen Pamphlet diffamiert M. K.,
wie es unter der Herrschaft von Alt- und Neuliberalen, Konservativen &
Co. (u. a. eben auch in den Medien) üblich
ist, die
sogenannten Gutmenschen und faselt (in der bekannten schnodderigen
Art neudeutscher, sozial, kulturell
usw. indifferenter „liberaler“ Essayisten und Feuilletonisten) über „das Wort
soziale
Gerechtigkeit“, das ein hohler Begriff
sei „zum Zwecke moralischer Erpressung“. „Niemand, mit Ausnahme vielleicht von Rita Süssmuth, hat eine
Ahnung, was sich genau hinter dem Begriff
sozialer Gerechtigkeit verbirgt . . .“!
Nun, man kennt die dumm-freche Frage von „Liberalen“ & Co. (so vor einiger
Zeit etwa auch in der „liberalen“ SZ/München gestellt) „Gerechtigkeit – was ist
das?“, und zu den Themen Gerechtigkeit
sowie soziale Gerechtigkeit gilt – ganz klar: Jeder Mensch, der seine Sinne
noch beisammen hat, weiß, was jeweils mit allgemeiner (Materielles oder
Immaterielles betreffender)
Gerechtigkeit (z. B.: Friede und Sicherheit im Innern eines Landes) sowie im
Besonderen mit sozialer Gerechtigkeit gemeint ist. Soziale Gerechtigkeit meint
u. a.:
Chancengleichheit, Anstand (d. h.:
Moral!), Ausgleich, Aufrichtigkeit usw.
(kurz: Zivilisation) unter den Socii (den Mitgliedern der Gesellschaft). Nur
„Philosophen“ (Philosophie ist im Übrigen bzw.
nachweisbar keine Wissenschaft,
um auch dies hier mit zu erwähnen!), Essayisten, Feuilletonisten usw. wissen
es nicht und nehmen fälschlich an, u. a. auch hierzu bzw. bei diesem Thema unter
Berufung auf (bzw. genauer: unter MISSBRAUCH von) GG-Artikel 5 jedes denkbare bzw. x-beliebige Zeug (hier: Willkürliches,
Wahrheitswidriges bzw. Lügnerisches,
Verleumderisches, Volksverhetzerisches usw.) als „Meinung“
verbreiten zu dürfen . . . Um es kurz zu machen: „Umverteilung“ gibt es für
diesen sich besonders schlau vorkommenden Ignoranten
M. K. nur von oben nach unten (die quantitativ und qualitativ
viel erheblichere UMVERTEILUNG VON
UNTEN NACH OBEN hier und weltweit bzw. schon seit Langem
übersieht er geflissentlich); bei der
Erwähnung von (relativ geringem) Sozialschmarotzertum vergisst er das
gigantische nationale und inter-nationale KAPITALSCHMAROTZERTUM
(mit seiner widerwärtigen Gier beim Zusammenraffen
von leistungslosen Einkommen); die Bevölkerung ist für den unerträglich
arroganten K. unreflektiert und pauschal „Plebs“ [wie „Plebs“ entsteht
(etwa, wie bei uns seit Langem: durch
die Umverteilung von unten nach oben bzw. von den Einkommensschwachen zu den
Vermögenden!); dass die Menschen hierzulande (etwa auch durch die Medien bzw. durch
solche Leute wie ihn) massiv verblödet,
manipuliert und „verarscht“ und auch so zu „Plebs“ werden; dass vor allem etwa
auch die unsäglich gierigen Bosse der Finanz-, Industrie- usw. Konzerne die
Menschen für
dumm verkaufen bzw. ihnen den gehörigen
Anteil an den Gewinnen vorenthalten und auch so für die Entstehung von „Plebs“
sorgen usw. usf., bleibt ihm, dem
schlauen „Philosophen“, verborgen]; als Vorbilder
(unausgesprochen, aber deutlich: für
die auch vom FOCUS favorisierte Partei-Neugründung) hat der Chef M.
K. vom FOCUS ausdrücklich den
umstrittenen, aber immerhin seit 1997 EURO-
kritischen Finanzboss und SPD-Mitglied
(!) Thilo Sarrazin (mit seiner Stimme gegen die Verteilungsgerechtigkeit und
mit seinen offensichtlichen Vorurteilen gegenüber Ausländern) sowie den
beamteten Berufs-Philosophen Professor
Peter Sloterdijk (mit seinem netten Vorschlag, Steuerzwang soll durch
freiwillige Zahlungen an den Fiskus
ersetzt werden – hi-hi-hi) anzubieten . . . ;
Bezieher von Leistungen („ . . . die
morgens lieber liegen bleiben . . .“)
aus der Sozial-VERSICHERUNG (!) werden
bei ihm „alimentiert“; die Vermögenden im Lande (bei M. K. stets nur:
„Abgebende“, denen endlos „weggenommen“
wird; Bert Brecht würde sie witzig „Weggenommene“ nennen) sind eigentlich arm dran ( weil anscheinend
nur ihnen „weggenommen“ wird) und
„halten still, um nicht als schlechte
Menschen zu gelten“ (dass Alle im Lande Steuern, Abgaben usw. zu zahlen haben,
und dass laut einer 30-Länder-Studie der OECD die Kleinverdiener in
Deutschland am meisten abkassiert
werden, übergeht der (auf einem Auge blinde) „Philosoph“, Intelligenzprotz,
Bildungsbürger, Zyniker und
FOCUS-Chef M. K.
- vgl. BILD-Zeitung vom
13.05.2009, Titelseite und Seite 2); positiv-denkerisch und schönfärberisch
bzw. ebenfalls unreflektiert jubiliert
M. K. darüber, dass es auf dem Globus heute (was sogar
stimmt) einen
„welthistorisch einzigartigen materiellen Wohlstand“ gibt (wichtige Fragen
dabei sind bloß, in den Händen welcher Minderheiten bei uns und weltweit dieser
Reichtum konzentriert ist, auf
Grund welcher „Leistungen“,
Privilegien, Machenschaften usw.
es zu der Reichtums-Akkumulation in den Händen einer winzigen
Minderheit kam und warum der in der Tat gigantische
Reichtum auf der Erde nicht alle
Menschen bzw. die Mehrheit erreicht. . .); der soziale Friede als wichtiges
Staatsziel und zentraler politischer
Wert ist dem Schreiber M. K. vom
FOCUS/München
offensichtlich nicht besonders viel
wert, solange er u. a. auch durch Umverteilung zu erreichen versucht werden
muss (was leider vonnöten ist und die Vermögenden in der Tat auch zu
„Abgebenden“
macht) usw. usf. -
vgl. Michael Klonovsky im FOCUS/München Nr. 31/2010 vom 02.08.2010, S.n
52 und 53: „Das Gott-Wort der Guten . . . heißt soziale Gerechtigkeit.
Dabei ist es ein hohler
Begriff zum Zwecke moralischer
Erpressung, meint der Autor Michael Klonovsky“ (Überschrift also von den
internen oder externen Textern des
FOCUS/München).
Exkurs (à propos Rechtstendenz in der Politik):
Es gilt (vorhersehbar: auf Grund der deutlichen
ökonomischen, politischen und sozialen Situation und Trends hierzulande sowie
weltweit): „Die
Rechte wird siegen
(und zwar weltweit)!“ = Buchtitel: © Dr. Gerd REINHOLD, München. Die im Buchtitel formulierte Prognose soll als
starke (plausible und fundierte bzw. evidente) Hypothese
im Rahmen eines umfassenden (internationalen und interdisziplinären)
Forschungsprojekts (wissenschaftlich bzw. systematisch und methodisch exakt) untersucht
werden: Mitarbeiter und
Förderer sind willkommen! . . . Hinweis zu diesem bereits
sichtbaren Trend: „Die Rechte“ – in welcher spezifischen Ausprägung auch immer!
Und zwar wird sie siegen auf Grund des
erneuten katastrophalen Versagens der herrschenden Politik-Cliquen
bzw. der pseudo-demokratischen, „liberalen“, ignoranten usw. Politiker/-innen,
Parteien, Verbände usw. hier und
weltweit! - Und (bei dieser
Gelegenheit bzw. im weiteren Kontext hier) nicht ganz nebenbei, aber wenigstens
schon einmal andeutungsweise, damit hinterher nicht wieder bestimmte Leute
und Kreise jammern oder/und behaupten,
sie hätten ja Widerstand geleistet: es gilt die These: „Die seit Jahrhunderten weltweiten Angriffe/Verfolgungen auf/von
Juden werden nicht
enden und „Israel“ wird untergehen“
. . . , und zwar erstens, wenn die Juden selbst und der Rest der Welt
nicht endlich das gigantische (Unternehmen, Volkswirtschaften, Gesellschaften,
Kulturen usw. zerstörende) Gangstertum
(Machenschaften) der national und inter-national bzw. global (in
Finanzwelt, Massenmedien und Unterhaltungsindustrie) auffällig bzw. deutlich
überproportional mächtigen bzw. einflussreichen Finanz- und Geschäftsjuden und ihrer Komplizen (mit
ihrer Weltzentrale in New York) allüberall stoppen, sowie zweitens, wenn der
künstliche, durch schwerste Verletzung
des Völkerrechts (durch die Vertreibung der Araber und von 30 % der Christen
aus Palästina) entstandene, erst wenige Jahrzehnte alte sowie in
mehrfachem Sinne Unrechtsstaat
„Israel“ nicht endlich seine barbarische (aggressive, rassistische bzw.
antisemitische, expansionistische bzw. militaristische usw.) Politik gegenüber
den
(insbesondere: arabischen) Nachbarn beendet! Hierzu gehört allerdings auch, dass die USA und EUROPA
endlich die gewalttätigen Regimes in
„Israel“ zur Raison bringen und den von den
„israelischen“ Besatzern mittlerweile
seit vielen Jahrzehnten terrorisierten Palästinensern zu ihren Rechten (u. a.:
auf angestammtes Heimatgebiet, auf Anerkennung als souveräner Staat
durch die UNO) verhelfen!
Und weiterhin: A propos „Widerstand“ hier gilt (und hierbei geht es insbesondere um Widerstand heute gegen
bestimmte aktuelle, weltweit
verheerende Finanz- und
Geschäftsaktivitäten!): Die weltweiten
(und also auch: die „israelischen“)
Juden sollten ihre gierigen, global agierenden und die Welt zerstörenden
Finanz- bzw.
Geschäftsjuden-Glaubensbrüder (und
neuerdings immer mehr: -Glaubensschwestern)
endlich öffentlich ermahnen, verdammen, exkommunizieren usw. bzw.
auffordern, ihnen selbst und
uns Allen nicht länger (direkt oder
indirekt) die Welt zur Hölle zu machen . . . ! Im Übrigen sollten die eben
unter „erstens“ angedeuteten gravierenden Machenschaften und Zusammenhänge
endlich (und zwar mit der
„Aufarbeitung“ der wirtschaftlichen, politischen, militärischen usw.
Tatsachen, Zusammenhänge, Hintergründe usw.
der Weltwirtschafts-„Krise“, exakter als
Weltwirtschafts-Katastrophe zu bezeichnen,
der 1920er Jahre beginnend) wissenschaftlich redlich und umfassend untersucht werden, um daraus die adäquaten
Schlussfolgerungen zu ziehen und die
Menschheit vor (sich heute, im Frühjahr 2011,
bereits andeutendem) erneut von
skrupellosen Leuten aus dieser Ecke wesentlich (mit-) verursachtem,
katastrophalem (ökonomischem,
sozialem und politischem) Schaden zu bewahren.
Frage: Wer hat (warum?) Angst
vor u. a. auch dieser längst überfälligen (historischen,
zeitgeschichtlichen,
politischen, sozial-ökonomischen
usw.) Untersuchung?
Weitere Details hierzu finden Sie auf den Internetseiten www.Ultimatum-Online.info [unter Punkten A.II.(51) sowie (25) und
(26)].
(III) (Dringende) Frage:
Welche Politiker setzen sich endlich (bei uns: ihrem verfassungsgemäßen Auftrag
entsprechend) für das umfassende Wohl
aller
Bürger heute und morgen ein, dabei insbesondere: für gute
Bedingungen der Kinder und Jugendlichen in Gegenwart
und
Zukunft? Vgl. SZ/München vom 13.8.2010,
S. 17 (Wiedergabe einer ILO-Studie): „Eine verlorene Generation.
Noch
nie waren weltweit so viele junge Menschen ohne Job . . .“, sowie
SZ/München vom 12.08.2011, Hauptartikel
auf
der Titelseite: „Schlechte Ausbildungssysteme und desolate Wirtschaftslage: Zu
wenige Jobs für Europas Jugend.
20
Prozent der jungen Menschen sind arbeitslos, in Spanien fast 50 Prozent ...“ – ein Skandal
ohnegleichen (Dr. G. R.)!
. . .
gez.
Dr. Gerd REINHOLD
KOLLEG
DR REINHOLD München
München,
14.08.2011
Internet:
http://www.Ultimatum-Online.info/
(dort: DOKUMENTATION und
ANALYSE
„des Systems“ bei uns: Allgemeines und Einzelheiten vor allem
über
das Wirtschafts-, Politik- und Gesellschaftssystem im heutigen Deutschland!)
Adresse:
info(at)DritterWeg.de