W i l l k o m m e n !

 

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Zur Situation in Deutschland (Zitat): „Der (Volks-) Zorn wächst“ . . .

 

A.  F R A G E N:

 

   - Wer macht Deutschland (Wirtschaft, Gesellschaft usw.) kaputt?

-     Welche Kreise (v. a. in Wirtschaft u. Politik) frustrieren, demotivieren und demoralisieren die deutschen Bürger

(darunter vor allem auch die tüchtigen deutschen kleinen und mittleren Unternehmer)?

-     Deutschland – wohin?

-     Wie ist Deutschland zu retten?

-     „Das neue Deutschland“ (Zitat: SZ/München vom 30.04.-02.05.2010)  in Sicht?

-     „Die Systemfrage“  -  (immer noch) kein Thema?

-     Braucht Deutschland eine Frauenquote bzw. Frauenbevorzugung?

   (Siehe unten unter Punkt G.)

-     Braucht Deutschland eine neue (konservative) Partei „rechts von der CDU“?

 

 

B.  Z I E L E  und  P A R O L E N:

 

- Würde und Wohlstand (Zivilisation) für Alle! Gem. GG-Art. 14(2)(3), 20(1) usw.: Politik zum Wohle Aller statt Klientel-Politik

   und Lobby-System!

- MEHRHEIT (bilden und) an die Macht!

- „Lasst Euch nicht verarschen!“ [auch allgemein passender (Werbe-) Slogan der Firma MEDIA-MARKT im November 2004] bzw.

- Schluss mit der Verschaukelung bzw. „Verarschung“ (verniedlichend fein: Veräppelung) durch Figuren der herrschenden Klasse,

  durch (vor allem) Polit- und Konzern-Funktionäre (sogenannte „Eliten“ bzw. selbsternannte “Leistungsträger“) usw.!

- Schluss mit der Dominanz bis Tyrannei von/durch MINDERHEITEN [von sozial und kulturell gleichgültigen und zynischen Alt-

  sowie Neu-Liberalen; von lügnerischen und überheblichen Linken; von frechen und erpresserischen Feministinnen; von unkritischen

  (naiven oder korrumpierten?) und überangepassten weiblichen und männlichen Typen der Medien/“Journaille“; von Finanzjongleuren

  und Spekulanten bzw. Kapitalbesitzern sowie –verwaltern & Co. mit ihrer Renditegier und mit ihrem globalen Finanzgangstertum; von

  USA-basierten, das weltweite Wirtschaftsgeschehen manipulierenden (korrupten/gekauften) Unternehmens-„Beratern“, Rating-

  Agenturen, Wirtschafts-/Unternehmens-/Börsen-„Analysten“ usw. usf.] in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft usw.!

- WELTREVOLUTION: Zweiter Teil! - Nach dem ersten Teil der Weltrevolution bzw. nach der Beseitigung des verheerenden

  Sozialismus/Kommunismus durch mutige Aufständische weltweit in 1989/90 ist nun noch, und zwar zum Nutzen eben auch aller Menschen in

  Deutschland, der nicht minder verheerende globale Extrem- bzw. Finanz-Kapitalismus zu beseitigen . . . !

 

C.  F A K T E N:

 

I. ● Fakt ist: Die Lage Deutschlands gibt Anlass zu großer Sorge: Deutschland hat die verheerenden Krisen von 2008 ff noch nicht überwunden und geht (allein wegen der besonderen Weltfinanzkrise und Weltwirtschaftsrezession 2008 ff sowie wegen des allgemeinen Wirtschaftsstrukturwandels?) vor allem auch wirtschaftlich und (öffentlich-) finanziell (etwa: als Zahlmeister für die EU allgemein sowie für die heruntergewirtschafteten EU-Mitgliedsländer im Besonderen) tendenziell immer mehr den Bach `runter (obwohl die Wirtschaft in 2010 zum Beispiel teilweise Erfolge verzeichnete): Man bedenke allein das täglich zunehmende Schulden- bzw. Schuldzinsenproblem von Bund, Ländern und Gemeinden sowie die auf Deutschland ständig neu zukommenden Forderungen in Milliardenhöhe (als Zahlungen oder Bürgschaften) von heruntergewirtschafteten EU-Ländern (in 2010 zum Beispiel: wegen Griechenland, Irland, Spanien und Portugal) . . . – ein Fass ohne Boden!   Und (Zitat): „Die Parteien haben versagt!“  -  und zwar von der kommunalen über die Landes- bis zur Bundes-Ebene  (FOCUS/München Nr. 30/10 vom 26.07.2010, Seite 24 ff). Nur ein Beispiel: Fahren Sie durch die großen und kleinen Städte des einst blühenden Ruhrgebiets (heute: in hohem Maße nur noch Industrie-Museum) – vor allem in Westdeutschland ist die (ökonomische, soziale usw.) Gesamtsituation mittlerweile nur noch graduell besser als in der im Rahmen des „Aufbaus Ost“ seit 1990 mit Hunderten von Milliarden DM und EURO seit 1990 vollgepumpten („aufgebauten“),  gleichwohl immer noch dahinsiechenden ehemaligen „DDR“ . . .

 

II. ● Fakt ist (mit Verlaub): Große (und täglich zunehmende) Teile der Deutschen haben (mit Ausnahme weniger Privilegierter) „die Schnauze voll“ von Politik und Wirtschaft hierzulande (vgl. hierzu den passenden, deutschlandweit diskutierten Buchtitel vom Sommer 2010: „Das Ende der Geduld . . .“!) und fühlen sich von der herrschenden Klasse (d. h.: von den Führern/“Eliten“ in Politik und Wirtschaft) „verarscht“! Und die folgenden Tatsachen rechtfertigen die genannten ablehnenden Einstellungen der Deutschen Tag für Tag (wie lange noch?) aufs Neue: Tendenz zur Zwei-Klassen-Gesellschaft (bzw.: die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander); ganz klar verfassungswidriger und angesichts des Reichtums dieses Landes beschämender sowie gesamtwirtschaftlich eher kontra-produktiver Sozialabbau; (primär zur Steigerung der Renditen der extrem gierigen Kapitalbesitzer durchgeführter) Stellenabbau und/oder –Stellenverlagerung ins Ausland (aber: Mieten, Steuern, Gebühren  usw. sollen die „Bürger“ hier zahlen!); Milliarden-Steuergeschenke und  -Subventionen an Reiche und Konzerne (ohne dass diese Geschenke hier merklich zum wirtschaftlichen Aufschwung beigetragen haben!); Vernachlässigung der Deutschen gegenüber den mit Milliarden-Beträgen übertrieben geförderten Ausländern (bei trotzdem gescheiterter „Integration“!);  Sonderförderung und Bevorzugung der Mädchen und Frauen (d. h.: unerträglich gewordene Benachteiligung der Jungen und Männer) heute allüberall; für Deutschland massiv nachteilige Auflagen und Forderungen aus der EU-Zentrale in Brüssel (unter dem Diktat der EU-Kommission/EU-Regierung, die nicht von der Mehrheit der Einwohner Europas gewählt wurde!); ständig steigende Kosten (Steuern, Gebühren, Mieten und sonstige Preise usw.) bei sinkenden Einnahmen (Netto-Löhnen bzw. Kaufkraft, Sparzinsen usw.) usw. usf.  Nachweisbar äußern sich der Frust, die Wut und die Demoralisierung u. a. in abnehmenden bzw. geringen Wahlbeteiligungen, in Parteien-Verdrossenheit (weniger: Politik-Verdrossenheit!), in der Abnahme von Mitgliedern, Förderern und Wählern der politischen Parteien, in Auswanderung (2009 wanderten rd. 155 000 Deutsche aus; laut Umfragen in 2010 tragen sich 20 % der Deutschen mit dem Gedanken, auszuwandern! Gewiss bleibt die nicht einfach zu beantwortende Frage: Wohin?), in Unmutsäußerungen usw. usf.  -  Wehe diesem Land, wenn hier nicht bald Allen (und besonders den für dumm verkauften Deutschen!) dienende (insbesondere: Wirtschafts-) Politik gemacht und der Geduldsprobe sowie unannehmbaren Verarschung der Bevölkerung ein Ende gesetzt werden . . . !    

 

III. ● Fakt ist (bis heute, Herbst 2010) die (direkte oder indirekte) Zerstörung  (vor allem von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft) Deutschlands (im Einzelnen) durch folgenschwere Fehler bzw. Unfähigkeit, unerhörte Raffgier, unglaubliche Verantwortungslosigkeit, sträfliche Kurzsichtigkeit, einseitige Interessenverfolgung, Missachtung des Gesamtwohls usw. der vor allem in Wirtschaft und Politik herrschenden (sich als „Elite“, „Leistungsträger“ usw. verkaufenden) Figuren und Gruppen bzw. Cliquen sowie (im Allgemeinen) vor allem durch das allüberall (von wem und aus welchem Interesse?) zur Richtschnur gemachte (liberalistische, letztlich eben auch destruktive) Dogma des Laissez-faire!

 

Lesen Sie hierzu die Studie von Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim: “DIE DEUTSCHLANDAKTE. Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun“ (als preiswerte Taschenbuchausgabe im Goldmann Verlag, München 2009, erschienen; auch in den Formaten PDF und EPUB als preiswertes digitales Buch im Internet zu haben, und zwar von PeP-eBooks 2009 ff. Der Verfassungsrechtler Prof. Dr. H. H. v. Arnim legt in diesem SCHWARZBUCH DEUTSCHLAND schonungslos das Versagen der herrschenden Klasse in Politik, Wirtschaft, Justiz usw.  offen . . .  Das ganze System in Deutschland ist verdorben und zerstörerisch!).

 

 

IV. ● Fakt ist: Deutschland  ist ein Jahr nach der Warnung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel/CDU (vgl. tz/München vom 26.01.2009, Seite 2: “Merkel warnt vor Staatsbankrott) faktisch bankrott. Auch die deutschen Kommunen sind (wegen der gigantischen  Schuldenmacherei sowie letztlich vor allem auch als Folge der von den USA ausgegangenen Weltfinanz- und Weltwirtschafts-Katastrophe 2008 ff)  pleite (vgl. SZ/München vom 23.12.2009, Seite 7: “Die deutschen Kommunen sind pleite“ . . .)!

 

V. ● Fakt ist bzw. alle Indizien belegen es, dass sich Deutschland seit Jahrzehnten und heute mehr denn je in die Richtung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt, insofern die Schere zwischen Reich und Arm (bzw. zwischen den Begüterten/„Besitzenden“ und den Nicht-Begüterten/Nicht-„Besitzenden“) immer weiter auseinander klafft. Das bedeutet zugleich und allgemein das Heraufziehen von Klassenauseinandersetzungen (Klassenkämpfen?), und angesichts dieses generellen Trends helfen auch die bemühten Anstrengungen von angepassten und auf den Gehaltslisten des herrschenden Systems  stehenden (parteiabhängigen, ideologischen usw.) „Wissenschaftlern“ (etwa: aus dem Lager der ach-so-sozialen SPD) nichts, alle möglichen Schichten und Unter-Schichten der Gesellschaft zu suchen/konstruieren (um dem unliebsamen Klassenmodell ein Schichtenmodell dieser Gesellschaft gegenüberzustellen) . . . ! Bei dieser Gelegenheit (der aufgezeigten bzw. nachweisbaren gefährlichen Aufspaltung der Gesellschaft) ist zugleich auf einen weiteren Fakt bzw. Trend  unserer Gesellschaft hinzuweisen, nämlich auf die zunehmenden Konflikte zwischen der einheimischen und der ausländischen Bevölkerung (wegen Scheiterns der sog. Integration der Fremden trotz immenser Bemühungen der Deutschen bzw. aus verschiedenen Gründen, die vor allem bei den Fremden selbst zu suchen/finden sind!), die womöglich in einem Bürgerkrieg hierzulande enden werden . . . (wenn man nicht aufpasst)!

 

VI. ● Fakt ist die mittels entsprechender, vor allem von der Kommunikationsforschung und von der Psychologie gelieferter Konzepte, Theorien, Techniken usw. bewirkte kontinuierliche, systematische und umfassende Gehirnwäsche (massive Beeinflussung) der Deutschen insbesondere bzw. nachweisbar seit 1945 im Sinne der Interessen der herrschenden Klasse [hier insbesondere: Meinungsmanipulation durch meinungsmacherische  (im Übrigen von Linken, „Liberalen“, Feministinnen & Co. unterwanderte) Massenmedien: Zeitungen, Fernsehen, Rundfunk, Werbung, PR usw. privater und öffentlicher Herkunft]!

 

Im Bereich von Marketing, Werbung usw. für Konsum ist die mehr oder weniger geheime Manipulation im Sinne von Überredung, Verführung usw. zu bestimmtem (Konsum-)  Verhalten (-Tun oder –Unterlassen) spätestens seit der klassischen Studie von Vance Packard („The Hidden Persuaders“, USA 1957) belegt und weithin bekannt. Zu den Fakten und Problemen der Manipulation bzw. Beeinflussung des Denkens, der Einstellungen usw. („Gehirnwäsche“) verweise ich Sie einstweilen auf die von dem verantwortungsbewussten und wissenschaftlich seriös arbeitenden Sozialwissenschaftler Dr. Dieter Korczak  herausgegebene Studie: “Wieviel Manipulation verträgt der Mensch?“ (Roland Asanger Verlag, Kröning 2009)

 

VII.    Fakt ist: Der (insbesondere natürlich: Finanzgangster- bzw. Extrem-) Kapitalismus (nicht zu verwechseln mit geregelter, zivilisierter Marktwirtschaft!) ist (als globales KAPITALSCHMAROTZER-System bzw. hinsichtlich seiner verheerenden und brutalen Folgen, und zwar letztlich für alle Menschen hier und weltweit) genauso falsch wie der Kommunismus/Sozialismus  (. . . und wer das spätestens seit der Welt-Finanz- und Welt-Wirtschafts-Katastrophe von 2008 ff immer noch nicht wahrhaben will, kann einem leid tun!)!

 

 

VIII. ● Fakt ist: DEUTSCHLAND hat gemäß den von der britischen BBC seit Jahren regelmäßig durchgeführten internationalen Befragungen weltweit einen Spitzenruf. In der Beliebtheit der von der BBC in 28 Nationen der Welt befragten Menschen rangiert Deutschland auch 2010 (mit weitem Abstand!) vor allen anderen Ländern ganz oben (vgl. MM/Münchner Merkur vom 21.04.2010, Seite 22: „Wir sind die Nummer eins. So beliebt ist Deutschland . . .“). Und trotzdem haben bei uns haufenweise Deutschland-gleichgültige bis Deutschland-feindliche Typen (Linke, Liberale, Grüne, Feministinnen & Co.) in ungezählten öffentlichen Führungspositionen (von der Gemeinde- über die Landes- bis hinauf zur Bundesebene) das Sagen, kommandieren die Bevölkerung . . . Fragen: Wie ist das möglich (geworden)? Wer beendet endlich auch diesen Spuk?

 

IX. Fakt ist: Auch DEUTSCHLAND befindet sich durch die aktuelle, von Neoliberalen (Ideologen und Praktikern) sowie von Konzernen, von der internationalen Hochfinanz  usw.  massiv manipulierte und forcierte (vor allem: Wirtschafts-) Globalisierung und Europäisierung (gefährliche EURO-Krise in 2010 und 2011!) in einem brutalen weltweiten (aufgenötigten) Konkurrenzkampf (zum Teil: Wirtschaftskrieg) Aller gegen Alle. Durch die  Zerstörung bzw. Zersetzung von hiesiger Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur durch Finanzgangster, durch (Alt- und Neu-) Liberale, durch korrupte (gekaufte) Rating-Agenturen und „Analysten“, durch Linke, durch Feministinnen usw. wird Deutschland in diesem Kampf ganz erheblich geschwächt! Frage: Wer beendet diesen mehrfachen Terror (der EURO-Misere, der Globalisierung mit ihren verheerenden Folgen, des Defaitismus usw.) endlich (durch Abwahl, Auslese, Säuberungen usw. in den relevanten Organisationen bzw. Bereichen: pol. Parteien, Wirtschaft, Gewerkschaften, „Wissenschaft“, Kirchen usw.)? 

 

X. Fakt ist: Deutsch ist die in Europa meistgesprochene Muttersprache, und dennoch wird Deutsch zugunsten von Englisch, Französisch und Spanisch etwa in der EU nach wie vor als Amts- und Arbeitssprache diskriminiert! Das muss geändert werden, und hiermit ergeht der Appell an „unsere“ (?) „Deutschland-Vertreter/-innen“ (?) aller deutschen (?) Parteien in Brüssel und Straßburg, sich endlich und mit Nachdruck hierfür einzusetzen! – In der Tat stellt sich jedoch die Frage: Wie sollen das Parteien wie SPD, GRÜNE und LINKE mit ihren Fraktionen von schäbigen Deutschlandverächter(inne)n bis Deutschlandfeind(inn)en bringen . . . ?

[A propos Gesinnung Deutschland gegenüber  -  vgl. etwa die provozierende (wem gegenüber opportunistische?) These bzw. den Buchtitel „Risiko Deutschland“ (!) vom (für Deutschland riskanten?) Joschka Fischer (1994 veröffentlicht), der (ehemals Linker und dann Funktionär der GRÜNEN-Partei bzw. mit Hilfe dieser Partei Politkarriere Machender; gesellschaftlicher Aufsteiger ohne Abitur und ohne Studium; fünfmal Verheirateter; Steinewerfer in der Zeit der „68er“; von der „israelischen“ (!) Universität Haifa mit einem Ehrendoktorhut (!) „Gewürdigter“; seit dem Ende seiner Mitmischerei in der aktiven Politik als „Professor“ (!) in den USA, als Berater (!) von Konzernen, als Redner (!) usw. Millionen Scheffelnder) von 1998 bis 2005 in der rot-grünen, unglaublich antisoziale Politik betreibenden Regierung des gesellschaftlichen Aufsteigers und heutigen Multi-Millionärs Gerhard Schröder/SPD  Außenminister und Vizekanzler Deutschlands war . . .!]

 

XI. usw.

 

 

 

D.   F O R D E R U N G E N  (Deutschland-AGENDA):

 

(Materialsammlung – noch nicht endgültig strukturiert!)

 

● Oberster Grundsatz: Politik und Wirtschaft haben Allen zu dienen!  Also: Schluss mit Klientel-Politik und Lobby-System! 

Weiterhin: Schluss mit Minderheiten-Herrschaft/-Tyrannei allüberall! Mehrheit (bilden und) an die Macht!

 

 

I. ● Der Fakt, dass (von der Kommunal- über die Landes- bis zur Bundesebene) immer wieder  Wahlverlierer- und Minderheiten-Parteien (also: durch niedrige Stimmenzahl und durch Stimmenverluste gekennzeichnete Parteien ) durch den Trick von Koalitionsbildungen, durch Parteiengeschacher und durch Abstimmungskungeleien (vgl. „Pairings“ als „Akte der Fairness“) entgegen dem deutlich geäußerten Wählerwillen (!) eigentliche Wahlgewinner (-Parteien) verdrängen und an die Macht kommen, (ist endlich auf Verfassungswidrigkeit hin zu untersuchen und) muss beendet werden!  Schluss mit der Minderheiten-Herrschaft/-Tyrannei allüberall! Mehrheit (bilden und) an die Macht!  ● Im Übrigen ist auch die bereits seit Langem signifikant zunehmende Nicht-Teilnahme an Wahlen (wegen der angedeuteten Wahlverfälschungen, wegen Frustrierung der Bürger ohne Ende, wegen der immer wieder erlebten Tatsache der Einfluss- bzw. Machtlosigkeit, wegen der Gleichgültigkeit vieler Führer in Politik, Wirtschaft usw. gegenüber dem geäußerten Willen der Wähler/Bürger bzw. gegenüber ihren Bedürfnissen usw.) indirekt bzw. im bekannt hohen Maße eine (u. a. eben auch: politisch erhebliche) Willensbekundung, die ansonsten nachweisbar nicht allgemeinen Politikverdruss bzw. De-Politisierung, sondern im speziellen Hier und Jetzt Unzufriedenheit mit der herrschenden Politik (bzw. mit der herrschenden Klasse) signalisiert -  das sollte nicht unterschätzt werden! Man bedenke hierzu die Re-Politisierung durch das Internet am Beispiel der mutigen Aufstände der (insbesondere: arabischen jugendlichen) Bevölkerungen gegen die Unterdrücker-Regimes in N-Afrika sowie im Nahen und Mittleren Osten (Diktaturen in den arabischen Ländern: Tunesien, Algerien, Libyen, Ägypten, Syrien, Jemen usw.) in den ersten Monaten in 2011 . . .

 

II. Debatten, Bürgerbefragungen bzw. Volksabstimmungen (ohne Wenn und Aber: Plebiszite) müssen u. a. her über . . .

 

-      Verbleib oder Nichtverbleib in der EU (evtl. Alternative: Verkleinerung der EU-Zone? Vor- und Nachteile?

      Kosten bzw. Folgen?)

-      Verbleib oder Nichtverbleib im EURO-Verbund (Alternative/Überbrückung bis zur evtl. Rückkehr zur alten D-Mark: Neue D-Mark/nDM neben EURO? Vor- und Nachteile? Kosten bzw. Folgen? – Vgl. WELT-ONLINE, Verlag Axel Springer AG Berlin,  vom 16.06.2011, 11:54 Uhr: „EURO-KRISE: Der Weg der Europäer in die Knechtschaft“ (... über die gigantische Schuldenkrise und ihre „Aufarbeitung“ in Europa bzw. ihre Bedeutung für die Bürger in Europa!)

-     Verbleib oder Nichtverbleib in der NATO  (evtl. Alternative: EVG ausbauen? Vor- und Nachteile? Kosten bzw. Folgen?)

 

      und womöglich sogar über . . .

 

-     Verbleib oder Nichtverbleib in der (von den USA bzw. von den westlichen Wirtschafts- und Finanzmächten dominierten und manipulierten) UNO [Alternative: ein neuer, echter „Völker“(also nicht länger: Staaten)-Bund]!

 

Kurzkommentar:

 

(1)    Sämtliche genannte Organisationen (mit der mittlerweile sehr weit gehenden Übertragung von wichtigen Hoheitsrechten der nationalen Staaten auf sie) sind bis heute in fast keinem der beteiligten Länder  durch Volksentscheide legitimiert! Die Angst der „demokratischen“ Partei- bzw. Klientel-Politiker (Lobbyisten) allüberall vor Plebisziten auch hier ist mehr als auffällig! In allen formal-demokratischen Ländern berufen sich die herrschenden politischen Gruppen dabei bekanntlich gern auf das bequeme Prinzip der Repräsentation (der sog. „repräsentativen Demokratie“), das es den Repräsentanten erlaubt, auch gegen die Repräsentierten bzw. gegen die Völker zu regieren und Entscheidungen von weit reichenden Folgen für/gegen ihr jeweiliges Land und Volk durchzudrücken [wobei jeder einigermaßen informierte Bürger weiß, wie diese großartigen „Repräsentanten“ der Bürger und Völker an ihre Mandate kommen bzw. wie Wahlen gewonnen werden [nämlich: durch Wahlversprechen bzw. Wahllügen, durch Einschaltung gekaufter Massenmedien  mit ihren opportunistischen, weithin unqualifizierten Mitarbeiter(inne)n usw.]  und dass Regierungsmannschaften bzw. die Herrschaftsapparate der angeblichen „Repräsentanten“ (der echten kurz-, mittel- und langfristigen Interessen?) der Bürger der Länder bzw. der Völker mehr und mehr durch Parteiengeschacher und andere Machenschaften (Bildung von „Koalitionen“) zustande kommen bzw. besetzt werden (und dass dabei sogar Wahlverlierer, eigentlich abgewählte Personen und Parteien sowie nicht gewählte Minderheiten an die Macht bzw. Fresströge gelangen). Und wenn denn schon Volksentscheidungen angeblich Wasser auf die Mühlen von sogenannten [in der Bevölkerung (warum denn im Einzelnen?) populären/beliebten] „Populisten“ sein könnten, dann  sollten sich die offensichtlich unpopulären/unbeliebten (neidischen?) „Demokraten“/“Repräsentanten“ endlich einmal fragen und gründlich nachforschen, warum sie selbst eben nicht beliebt/“populär“ sind (vgl. Politiker- bzw. Parteienverdrossenheit, signifikant abnehmende Wahlbeteiligen usw.!)  -  und endlich ihrem Verfassungsauftrag [Art. 38(1) GG] gemäß dem ganzen Land bzw. allen Bürgern dienende Politik machen und zum Beispiel dafür sorgen, dass die Wirtschaft endlich Allen (und eben nicht nur wenigen Privilegierten) dient! Also: Wer hat (warum?) Angst vor Volksentscheiden bzw. vor der Verfassung? (Vgl. WELT KOMPAKT, Hamburg und München, 14.06.2011, Seite 5: „Umfrage: Bundesbürger wollen mehr Mitspracherechte . . . . Bei der Frage nach den wünschenswerten Beteiligungsverfahren gaben 78 Prozent  direkte Verfahren wie Volksentscheide oder Bürgerbegehren an. . .“ – Prompt meldete die zitierte Zeitung auf der Titelseite derselben Ausgabe: „Italien: 95 Prozent gegen Atomkraft. . . . Knapp 95 Prozent stimmten in einem nationalen Referendum in Italien gegen die Wiedereinführung der Kernenergie . .  .“)

 

(2)    Immer wieder und ohne Ende wird Deutschland (auch von opportunistischen Politikern, „Zeitgeschichtlern“ usw. hierzulande) auch in dem hier diskutierten Zusammenhang auf die sog. „Westbindung“ festgelegt, demgemäß die Mitgliedschaft in EU, EURO-Verbund und NATO  angeblich keine Frage von ernsthaften Diskussionen, von Volksbefragungen usw. sein kann/darf/soll(te). Merke: Die „Westbindung“ war eine Folge des Zweiten Weltkrieges und wurde den Deutschen von den Westalliierten im Rahmen des Kalten Krieges (gegen den totalitären Kommunismus) abverlangt bzw. aufgezwungen (parallel hierzu gab es die Ostbindung der „DDR“ auf Druck der den kommunistischen Ostblock dominierenden Russen an die ehemalige Sowjetunion). Spätestens seit der internationalen politischen Wende von 1989/90 jedoch ist Deutschland ein voll souveräner Staat  und darf über seine  außenpolitischen bzw. internationalen Bindungen frei und unabhängig entscheiden  -  oder eben doch noch nicht, wie es aussieht? Des Weiteren ist der Kalte Krieg längst zuende und damit sozusagen die Geschäftsgrundlage für die gern evozierte Westbindung [als einem (wenn auch aufgenötigten) Quasi-Vertrag] entfallen – ganz klar! Also: Vergessen wir die überholte „Westbindung“, bestehen wir auf volle Souveränität Deutschlands und fordern wir [im Sinne der wohlverstandenen, begründeten Interessen Deutschlands  bzw. auf der Basis von Verfassungs-Artikel 20(2) GG („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“) bzw. auf der Basis des deutschen Volkes als Souverän) Volksentscheide u. a. auch in den hier kurz diskutierten Fragen!

 

III. Kampf der (Liberalen-, Linken- und Feministinnen-)  MINDERHEITEN-Mafia (mit ihren Pressure-Groups, Netzwerken, Lobbyapparaten usw.) , die überall im Land (vor allem auch: in Kommunal-, Landes- und Bundespolitik) durch  Manipulationen (etwa: durch Bildung von Koalitionen bzw. durch Parteiengeschacher) und sonstige Machenschaften an die Macht kommt und der Mehrheit ihren Willen aufzwingt, etwa bzw. typisch: Ganztagsschulen und Aufzucht der Kinder in außer-familialen Einrichtungen gegen den Willen der Mehrheit der Eltern, das extremistische Rauchverbot, die Sozialisierung von Gesundheits- und Schulwesen usw.)!  Forderung: MEHRHEIT (bilden und) an die Macht!

 

[Im Übrigen sind die nicht selten lügnerischen Polit-Typen der drei genannten, die Bevölkerung für dumm verkaufenden bzw. verarschenden Minderheiten für mich nur noch „krumme Vögel“: „krumm“ u. a. deswegen, weil diese Polit-Funktionäre und -Funktionärinnen aus taktischen und strategischen Gründen oft (etwa auch: entgegen Wahlversprechen) zusammengehen und es ihnen (bei stets vorgeschobenen hehren anderen  Zielen) letztlich immer (und nicht selten von vornherein nur) um Macht sowie  (vor Allem bei den „Liberalen“) um Mammon und um lukrative und angenehme (möglichst: Beamten-) Posten für sich selbst geht]

 

Und (Forderung bei dieser Gelegenheit):  Bürgerherrschaft statt Herrschaft von (Wirtschafts-, Politik-, Unternehmens- usw.) Funktionär(inn)en, (Groß-) Kapital bzw. internationaler Hochfinanz, (Beamten-) Bürokraten, Medienmächtigen („Medien-Demokratie“) usw.!

 

IV. ● Statt einer „Dekade für Frauen“ (Forderung auf dem DLD-Kongress WOMEN , München, Juni 2010) bzw. statt bereits bis heute völlig übertriebener und einseitiger Förderung, Bevorzugung, Hätschelei und Glorifizierung von Frauen (und Mädchen) brauchen wir dringend [und zwar hier und (mehr noch:) weltweit] eine „DEKADE für KINDER und JUGENDLICHE“! Schluss auch mit der Einseitigkeit bzw. mit dem Extrem-Egoismus des sog. „Jahrhunderts der Frau“ (das im Übrigen und aus guten Gründen bzw. Gott-sei-Dank in 1999 durch Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker längst durch das „Jahrhundert der Umwelt“ abgelöst wurde)! 

 

Im Übrigen gilt: KAMPF der (mittlerweile sogar in der Bayern-CSU massiv aktiven) super-egoistischen, extrem-einseitigen,

erpresserisch und frech Verfassungswidriges (zum Beispiel: die komfortable Quote für Frauen) fordernden usw. FEMINISTINNENLOBBY (-MAFIA?) in Deutschland und EU!

 

V. ● Unverzügliche Verhaftung und adäquate, drastische Bestrafung aller für die globale Finanzkrise und Wirtschaftsrezession 2008 ff und ihre verheerenden Folgen für Alle(s) in Deutschland und der Welt (mit-) verantwortlichen „Eliten“, “Leistungsträger“ usw. [Kapitalverwalter, Finanzgangster, „Finanzinnovationen“-Austüftler, Wirtschafts-/Konzernbosse, Bankenbosse,  Politiker, (Groß-) Spekulanten, Rendite- und Bonusgeier usw.]! Die deutsche Regierung muss sich dafür einsetzen, dass vor allem auch die EU-Kommission und die USA-Regierung für strengste Kontrollen der nationalen und inter-nationalen Finanzströme bzw. Finanzsysteme sorgen (auch wenn die weltweite Hochfinanz ihre Übermacht einsetzen und solche Schritte zu verhindern versuchen wird . . .). Die von den Kritikern der weltweit unkontrolliert vagabundierenden (zu über 90 Prozenten: rein spekulativen) Finanz-Billionen seit Langem geforderte Finanztransaktions-/Finanzmarkt-Steuer (Tobin-Steuer) sowie ein entsprechendes, von den USA unabhängiges europäisches Rating- bzw. Kontrollsystem (neben dem neuen europäischen Bankenaufsichtsausschuss CEBS) sind umgehend einzurichten (vgl. SZ/München vom 03./04.07.2010, S. 25: „Bundesfinanzminister Schäuble/CDU dringt auf Finanzmarktsteuer“ – so auch NRW-Ministerpräsident Rüttgers/CDU in FOCUS/München vom 12.07.2010, Seite 37)!

 

VI. ● Entmachtung der dreisten, hier und weltweit (vor allem auch: via Massenmedien) herrschenden Klasse bzw. des hier und weltweit dominierenden (Groß-) Kapitals [einer widerwärtig gierigen, weithin morallosen und sozialfeindlichen, absoluten (Kapitalschmarotzer-) Minderheit, die in allen entscheidenden Organisationen, Parteien, Verbänden usw. der Länder ihre Lobbyisten hat, die Richtung des Laufs der Dinge bestimmt bzw. der Mehrheit aufnötigt bis aufzwingt] u. a. auch durch sofortige (kontrolliert freie, von den Massenmedien unbeeinflusste!) (Neu-) Wahlen in allen Bereichen (also etwa auch Wahlen von Verwaltungs- und Aufsichtsräten von Unternehmen betreffend, wo überwiegend die Interessen des Kapitals beachtet werden)! Ziel: Mehrheit(en) an die Macht! Forderung: Keine Verfälschungen von Wahlergebnissen durch den Trick von Koalitionsbildungen bzw. durch Parteiengeschacher (wodurch seit Jahrzehnten in verfassungswidriger Weise Wahlverlierer und Minderheiten an die Macht kommen)!

 

VII. ● Beendigung der (unsäglichen Besitz-/Raff- und Macht-) Gier auch in unserem Lande (vor allem in den höheren Etagen der ach-so-vorbildlichen “Eliten“ von Wirtschaft, Politik, Banken/Finanzwesen usw.) durch Einführung von verbindlichen (sozialen, rechtlichen, ethischen usw.) Normen für Anstand (=Moral!), Verhältnismäßigkeit, Verantwortung, Solidarität, Respekt usw. (Richtlinien für: Verhalten allüberall, Höhe von Einkommen und Boni usw., Wohl der Gesamtgemeinschaft als Ziel, Anspruch Aller auf zivilisiertes Leben heute und morgen usw.) in Wirtschaft, Politik, Wissenschaften, Gesellschaft usw. Vgl. hierzu u. a. auch die BILD-Zeitung vom 06.01.2010, Titelseite: “Stoppt die Gier-Beamten der EU! Sie kassieren bis zu 22 000 Euro im Monat. Sie zahlen kaum Steuern. Sie wollen noch mehr Geld . . . DAS IST ECHT DREIST!“ (Hervorhebung durch BILD!)

 

VIII. ● Schluss mit der absolut morallosen und schamlosen Ausbeutung der Menschen auch bei uns (vor allem durch Konzerne) in der Wirtschaft und durch den Staat [immer niedrigere Erwerbseinkommen bei gleichzeitig seit Jahrzehnten enorm steigenden arbeitslosen Kapital-„Einkommen“; Lohndumping u. a. auch durch staatlich erlaubte Leih-/Zeitarbeit, 1-Euro-/Mini-Jobs usw.; Arbeitslosen-„Ver(un)sicherung“ in Gestalt des SPD-initiierten, anti-sozialen (verfassungswidrigen?)  Hartz-IV-Gesetzes; unbezahlte Praktikum-Stellen für junge Menschen usw. usf.  -  bei gleichzeitig seit je steigenden Kosten für den Lebensunterhalt etwa der Preise für die (übrigens: nicht nur Wohn-, sondern auch gewerblichen) Mieten, für Waren und Dienstleistungen usw.! Vgl. BILD-Zeitung vom 13.05.2009, Titelseite: „STEUERN & ABGABEN. AMTLICH: Kleinverdiener werden am meisten abkassiert“]!

 

IX.  ● Beendigung der Machenschaften von/durch mafia-ähnliche(n) Personen/Gruppen/Strukturen (Netzwerken, Seilschaften, Pressure-Groups, Lobbysystemen usw.) in den von Linken, (Alt- und Neu-) Liberalen, Feministinnen & Co. unterwanderten Bereichen der Gesellschaft (Parteien, Massenmedien, Erziehung, Wissenschaften, Kirchen und Kultur sowie weiteren Institutionen und Organisationen)!   

 

X. ● Auf der Basis der verfassungsgemäßen Gleichberechtigung (Art. 3 GG) und der ethisch zu fordernden allgemeinen Gerechtigkeit ist allüberall (in Wirtschaft, Gesellschaft usw.) Chancengleichheit zu verwirklichen – ganz klar! 

 

Demgemäß ist . . .

 

● die Bevorzugung von Mädchen und Frauen durch Quote, Sonderförderung, Mentoring-Programme, Bonus usw., die wir seit Jahrzehnten als Folge einseitiger (feministischer, erpresserischer)  Politik allüberall haben, endlich und unverzüglich zu beenden! Mädchen und Frauen haben sich allüberall dem ordentlichen (allerdings: fairen und chancengleichen) Wettbewerb zu stellen – ganz klar!

 

Weiterhin:

 

Die von extremistischen (zum Teil: militanten) Feministinnen bundesweit zu vielen Tausenden (in den Bereichen von Staat, Wirtschaft, Wissenschaften usw.) erpressten, unerträglich einseitig (politisch) ausgerichteten, zum großen Teil mit Steuergeldern finanzierten Stellen für Frauen- und „Gleichstellungs“-Beauftragte, die in ganz hohem Maße mit „Politweibern“ von der SPD, den GRÜNEN und der LINKEN besetzt sind, sind (da u. a. nichts im feministischen Sinne „gleich“, also nichts „gleichzustellen“ ist)

-      unverzüglich einzuziehen, 

-      gemäß EU-Richtlinie umzuwidmen  in Anti-Diskriminierungsstellen (ADS)  [in Stellen also, die gegen jegliche Diskriminierung wegen (beiderlei!) Geschlechts, Alters, Religion, ethnischer Herkunft usw. vorzugehen haben],

-      neu auszuschreiben (um politisch einseitig festgelegte bzw. feministische Stelleninhaber loszuwerden) und

-      mindestens zu 50 Prozenten mit Männern neu zu besetzen!

 

Und wenn schließlich (und zwar: hoffentlich bald) die Diskriminierung der Jungen und Männer allüberall beendet bzw. Chancengleichheit hergestellt sein wird, wird hoffentlich endlich auch (die zu fordernde) „Politik für Alle“ gemacht werden (und eben nicht etwa nur extrem gruppen-egoistische, von Feministinnen erzwungene Politik à la SPD-Wahlpropaganda: „Wir tun was für Frauen“) . . .

 

XI. ● Zur Sanierung (nicht nur) des Staatshaushalts:

 

Sparmaßnahmen und neue Einnahmen:

 

(1)     Bodenreform (gem. Art. 15, 74, 75 usw. GG)  = Kommunalisierung und nicht Verstaatlichung des Bodens (gemäß Art. 15 GG könnten u. a. auch Grund und Boden bei entsprechender Entschädigung in Gemeineigentum überführt werden)! Boden bleibt im Eigentum der Gemeinde, auf deren Gemarkung er sich befindet, und wird an Bauwillige nur noch verpachtet - die Pacht kann problemlos für viele Generationen gewährt werden! Das würde die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden beenden,  die Miet- und Pacht-Ausgaben von  Privathaushalten und Unternehmen reduzieren bzw. [bei dann geringen Bodenpachtkosten statt zuvor hohen bis überhöhten (zum Teil: Wucher-) Bodenkaufpreisen also] viele Milliarden freimachen für den Wirtschaftskreislauf, das heißt: letztlich zu mehr Kaufkraft der Konsumenten, zu geringeren Kosten für die Unternehmen (● die gewerblichen Mieten und Pachten sind ein sehr hoher Kostenfaktor insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen, die die wirtschaftliche Basis unseres Landes sind!), zu Einnahmen für die Aufgaben des  Staates sowie für die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherungen usw. führen! Die Chance einer verfassungsgemäßen Bodenreform in Deutschland wurde nach der Vereinigung der seinerzeitigen deutschen Staaten “DDR“ und  BR Deutschland 1990 ja leider vertan . . . - Merke: Hohe bis völlig überhöhte Boden-Preise bzw. Boden-Spekulation und vor Allem Boden-Wucher sind, neben etwa hohen Zinsen bis Zins-Wucher, alle Wirtschaftsteilnehmer (private und öffentliche Unternehmen, Privathaushalte usw.) extrem bzw. , wie eben angedeutet, völlig unnötig belastende Faktoren!

(2)     Einzug der gesamten privaten (Kapital- und sonstigen) Vermögen der für die globale Finanzkrise und Wirtschaftsrezession 2008 ff  bei uns (mit-) verantwortlichen kriminellen Finanztypen, Spekulanten, Bänker, Consultants, Analysten, Politiker usw. usf. (Haftung für Verschulden bzw. Mit-Verschulden durch Tun oder Unterlassen, Vernachlässigung der Aufsichtspflicht usw.). Allein das wird Hunderte von Millionen bis vermutlich einige  Milliarden einbringen!  Umgehend sind die entsprechenden überfälligen Verhaftungen dieser „Eliten“/“Leistungsträger“ vorzunehmen sowie Straf- und Zivilverfahren einzuleiten! Klar: Bankenvorstände, Finanzjongleure, Aufsichts- und Verwaltungsräte, Consultants, Analysten, Politiker usw. usf., denen wir die Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise von 2008 ff „verdanken“, haben ein Interesse daran, dass ihre Gangsterstücke und/oder (Kontroll-) Versäumnisse als quasi natürliche Vorgänge betrachtet werden . . . In Deutschland heißen die Verursacher-Banken: WestLB, Hypo Real Estate (HRE), HSH Nordbank, IKB, BayernLB und SachsenLB. Dr. iur. Heribert Prankl in der SZ/München vom 23.12.2009, Seite 4, hierzu: “. . . Keine Festnahmen, keine Schuldsprüche, kein Schadensersatz: Die Aufarbeitung des Finanzskandals. . .“ [... dass die zuständigen Banken, Aufsichtsorgane und Finanzminister die Ergebnisse der strafrechtlichen Ermittlungen abwarteten, sei ein grober Fehler bzw. eine neuerliche Pflichtverletzung! Wenn die Geschädigten (und das sind wir Alle!)  erst diese Ergebnisse abwarten, könn(t)en sie lange warten . . . Bis dahin verjähr(t)en die Schadensersatzansprüche, und das wäre eine neue Katastrophe – rechtlich, politisch und moralisch! Also: Die zivilrechtlichen bzw. Schadensersatz-Ansprüche wegen Haftung der Verantwortlichen für die Schäden müssen unabhängig von den Strafermittlungsverfahren umgehend bei den Schädigern und Aufsichtspflichtverletzern durchgesetzt werden!]

(3)     Appell an die Mitbürger: Reisen ins Ausland einschränken (Ausgaben hierfür in 2009: rd. 60 Milliarden Euro!)  -  auch diese Milliarden werden für den heimischen Wirtschaftskreislauf (u. a. also: für Arbeitsplätze vor Ort) benötigt! – Ganz prima hierzu war der folgende Beitrag in der ADAC-Motorwelt vom August 2011 auf den Seiten 32 ff: „Hiergeblieben! Es muss nicht immer eine Weltreise sein: Tropische Regenwälder, venezianische Gondeln und karibische Reggae-Rhythmen gibt es auch in Deutschland. 15 Ideen für Urlaub im eigenen Land ...“ (... hinzuzufügen wäre, dass es im schönen Deutschland darüber hinaus noch Vieles mehr gibt).

(4)     Beamtenpensionen (Sparvolumen: jährlich –zig Milliarden Euro): Öffentliche Arbeitgeber und/oder Beamte selbst müssen Geldbeträge für die Pensionen in die Rentenkassen abführen, aus denen sie bis heute nur erhalten/entnehmen [vgl. BILD-Zeitung vom 14.09.2010, Titelseite und Seite 3: „Beamte – die reichsten Alten. Staatsdiener bekommen im Ruhestand fast doppelt so viel Geld wie normale Rentner“ (mit Stand vom August 2010: 3016 Euro Pension gegen1633 Euro Rente)]!

(5)     Die Gelder für die beiden deutschen (auf Grund ihres bevorzugten Status als „Anstalten des öffentlichen Rechts“) privilegierten „offiziellen“ bzw. „Amts“-Kirchen streichen ( durch die mit der genannten Bevorzugung verbundenen Vorteile für die beiden „Amtskirchen“ werden im Übrigen die verschiedenen unabhängigen evangelischen und katholischen Freikirchen bei uns unzulässig benachteiligt bzw. diskriminiert)! MERKE: Entgegen der verfassungsmäßigen Forderung der „Trennung von Staat und Kirche“ sind die „offizielle“ Katholische Kirche in Deutschland (die Deutschland-Filiale der Romkirche) sowie die „offizielle“ Evangelische Kirche in Deutschland (die EKD) nach wie vor Quasi-Staatskirchen, die sich eigentlich (wie etwa in den USA!) vor allem auch wegen des Privatcharakters von Glaube und geistlichen Bedürfnissen in privat- bzw. zivilreligiösen Gemeinschaften zu organisieren und selbst zu finanzieren hätten! MERKE: Sogar die Pensionen für die kriminellen Priester, Bischöfe, Bischöfinnen usw. des weltweiten (Jugendlichenmissbrauchs-) Skandals in 2009 ff müssen bei uns die Steuerzahler bezahlen, und dabei ist die Deutschland-Filiale der internationalistischen Römisch-Katholischen Kirche mit ihrer Zentrale in Rom also noch nicht einmal eine unabhängige deutsche Organisation! Auch hier gibt es nachweisbar ein Sparpotential für den Staat von vielen Milliarden! Aber: Die sozialen Dienste der beiden Kirchen, im Übrigen ohnehin von unseren Steuergeldern finanziert, sollen/werden weitergehen! – Lesen Sie hierzu die SZ/München von Ende Dezember 2009: „Kirchen wollen Ungetaufte missionieren. Katholiken und Protestanten verlieren Hunderttausende Mitglieder, von denen viele Steuern sparen möchten . . . “ (die SZ/München nennt hier interessanterweise den Trend für die Steigerung der Kirchenmitglieder-Austritte von 2007 auf 2008: bei der Romkirche = von 94 auf 121 Tsd.; bei der EKD = von 131 auf 160 Tsd. ! D. h.: Mehr und mehr Mitglieder gehen sowieso von den Kirchen weg!)

(6)     Ran an die arbeitslosen Einkommen der Kapitalschmarotzer-Minderheit (Spekulanten &  Co.): Arbeitslose Einkommen dieser und ähnlicher Art haben in der „Leistungsgesellschaft“ nichts verloren! Und wenn diese Herrschaften mit den in unserem Wirtschaftskreislauf gemachten Gewinnen/Profiten, Renditen usw. (also: mit „ihrem“ Geld?!?) unter Beihilfe von Banken, Kapitalvermehrungs-Agenten („Asset Managern“), Finanzgangstern usw. abhauen, so sind sie als kriminelle Steuerflüchtlinge zu behandeln/verfolgen, evtl. auszubürgern und brauchen sich hierzulande nie mehr blicken lassen [das Ganze sollte/wird möglich sein: in  Ausführung von international noch zu treffenden Vereinbarungen über die Kontrolle bis Beendigung der gigantischen globalen, weit über 90 % rein spekulativen Finanzkapital-Verkehrsströme! Und klar: Das müssen alle Länder (trotz bzw. gerade wegen der sog. Globalisierung!) konsequent so handhaben: Sonst muss es angemessene (u. a. auch: Wirtschafts-) Sanktionen, Retorsionen usw. in den einzelnen Ländern geben!]. Auch aus solchem Vorgehen werden der Gemeinschaft bzw. dem Staat, der wir bekanntlich bzw. laut Verfassung Alle sind, völlig zu Recht (und: legitimerweise) Hunderte von Millionen bis womöglich einige Milliarden zufließen!

(7)     Zügige Verfolgung der Täter im größten Steuerskandal Deutschlands! Ran an die 1500 reichen deutschen Steuerflüchtlinge („Eliten“/“Leistungsträger“), die rund 100 Millionen Euro Steuergelder auf Schwarzkonten in der (klar doch: „neutralen“) Schweiz liegen haben, wozu die tz/München und die AZ/München in ihren Ausgaben vom 01.02.2010 auf ihren Titelseiten forderten: „Hol` unser Geld zurück!“ (AZ-Appell an Bundesfinanzminister Schäuble/CSU) sowie „Lässt unser Staat 1500 Steuerbetrüger laufen? CSU-Größen lehnen Kauf der Schwarzgeld-CD ab . . .“ (laut tz lehnte auch CSU-Bundesverteidungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg den Kauf einer  CD mit den Kontodaten von 1500 Deutschen ab, die ein Informant/Insider anbot; gemäß SZ/München vom 05.02.2010/Titelseite würde die Eintreibung der Steuern unserem Land sogar 400 Millionen Euro an Einnahmen bringen      . . .). Am 20./21.03.2010 konnte auch die SZ/München hierzu endlich titeln: „Nach erster Auswertung der Schweizer CD: Steuerfahnder verfolgen 1100 Verdächtige . . . „      Weiter so!

Jedoch, auch solche merk-würdige Figuren gibt es in dieser gigantischen Steuerbetrugssache: Drei Schreiberlinge des FOCUS/München nannten die kriminellen deutschen Steuerflüchtlinge in der Schweiz tatsächlich  „Anleger“ (FOCUS/München Nr. 42/10 vom 18.10.2010, S. 55). Im Übrigen gilt: Keine erneute Amnestie für Steuerflüchtlinge (wie die letzte, im März 2005 ausgelaufene), sondern harte Bestrafung und Rückforderung der Steuern – ganz klar!  

(8)      usw.

 

XII. ● Im Hinblick auf die  Werte-Diskussion:

                    (bzw. im Hinblick auf das bis heute meist folgenlose Gelaber über Werte allüberall)

 

(a) Wert der Kultur . . .

 

. . .  für die Persönlichkeitsbildung (und: weil Deutschland ja eine „Kulturnation“ zu sein beansprucht): Hinführung der breiten Bevölkerung, die sich hinsichtlich Bildung, Kultur usw. überwiegend in einem bedenklichen und oft in einem unerträglich primitiven Zustand befindet und seit Jahrzehnten (von wem –warum und wozu wohl?- gesteuert?) rund um die Uhr in hohem Maße (via Massenmedien) mit (oft: übertriebenem) Konsum, (überzogener, unrealistischer) Freiheitsideologie (Liberalismus), (oft: exzessivem) Spaß (vgl. Inflation der Spaß- und sonstigen „Events“), Sex, Drogen usw. traktiert  wird, zu den vielfältigen (tatsächlich ja vorhandenen) Bildungs- und Kulturangeboten. Frage: Deutschland – eine Bildungs- und Kulturnation? Antwort: Hierfür muss noch viel getan werden . . .

 

(b) Erziehung bzw. Umerziehung (Zivilisierung) der gesamten Bevölkerung

      . . . und zwar: von oben nach unten -  und nicht  umgekehrt!

 

(In aller Kürze:) In Deutschland findet (abgesehen von „pädagogischen“ Einmischungen durch Linke, Feministinnen & Co. usw.) seit Jahrzehnten in Familie, Schule, Beruf usw. bekanntlich und bedauerlicherweise insgesamt eher keine (zumal eben auch: auf zivilisierte Werte hin orientierte) Erziehung statt. Jedoch: Im Bereich der Wirtschaft zum Beispiel gibt es (auf der Basis der in der Regel von US-„Think-tanks“ stammenden, alle Bereiche der Gesellschaft tangierenden Wirtschafts-/Unternehmenskonzepte, -Ideen, -Praktiken, -Techniken usw.) seit dem Zweiten Weltkrieg eine nachweisbar gesteuerte, spezifische Gehirnwäsche  („Umerziehung“) der Bevölkerung durch im Wesentlichen (vor allem eben in Wirtschaftswissenschaft, Wirtschaftspraxis usw. dominierende) alt- und neuliberale, der Allgemeinheit von den Massenmedien rund um die Uhr eingetrichterte (u. a.: „Freiheits“-) Ideologien („Werte“). Sie geschieht letztlich bzw. nachweisbar stets  im Sinne der (Kapitalvermehrungs- und Besitzstandswahrungs-) Interessen der herrschenden bzw. privilegierten Besitz-Klasse, und zwar gemäß dem (am Ende stets Wirtschaft und Gesellschaft in hohem Maße auch zerstörenden)  liberalistischen Dogma des (fast schrankenlosen) Laissez-faire – mit dem hehren Ziel: totalitäre (möglichst völlig gleichgeschaltete bzw. nivellierte) Konsum- und Spaßgesellschaft (mit extremer Ich-Orientierung/-Entfaltung allüberall). An allen Enden und Ecken von Gesellschaft und Wirtschaft hat dies mittlerweile zu absolut unerträglicher bis destruktiver Indifferenz hinsichtlich ethischer Werte, moralischer bzw. zivilisierter Normen, rechtlicher Regeln, sozialer und ökologischer Standards usw. in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Naturumwelt usw. geführt . . .

 

Ganz klar: Es müssen nun (um zu einer guten Zukunft für Alle zu gelangen, und zwar auf der Basis progressiver Normen und Standards sowie zivilisierter Werte usw.)  endlich und allüberall bislang vernachlässigte (personal, sozial und kulturell wichtige) Werte und Erziehungsziele zur Richtschnur des Handelns allüberall erhoben und angestrebt werden – als da sind: Verantwortung (umfassend bzw. weit über den Privatbereich hinaus!); Anstand (das bedeutet: Moral, und die von bestimmten Leuten aus bestimmten Gründen abgewertete und immer wieder bzw. allüberall  diffamierte Moral bedeutet also nichts Anderes als Anstand!); Ernsthaftigkeit und Verbindlichkeit (statt Spaßmoral); Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit; (gehöriger) Respekt; Gemeinschaft statt Spaltung der Gesellschaft (etwa: durch Feministinnen), Zwei-Klassen-Gesellschaft (heute beschleunigt durch: weltweite Finanzkrise und Wirtschaftsrezession als Folge des gangsterartigen Finanz- bzw. Extremkapitalismus in 2008 ff) usw.; Disziplin (Ordnung) und Qualität (des Denkens, Urteilens und Handelns) statt Saloppheit, Hemmungslosigkeit und Schlamperei; Selbstbestimmung (Autonomie des Denkens, Entscheidens und Handelns); (Beachtung von) Fremd- und Selbstehre; Emanzipation Aller; Befähigung zu unabhängigem Denken, Urteilen/Entscheiden und Handeln (insbesondere zu kritischer Mediennutzung: Medienunterricht in Schulen!); (allgemeine) Bewusstseinsbildung; wahre Individualität (Schluss mit aufgenötigtem Massen-Idiotismus! Schluss mit von den Medien produzierter und verbreiteter Massenhysterie!) usw.

                                                                                                                 

XIII. ● In konsequenter Ausführung des richtigen Prinzips „Global denken – lokal handeln“: Ab sofort nach Möglichkeit Alles nur noch bei Herstellern und Händlern vor Ort bzw. in der Region kaufen! So bleiben viele Milliarden im Lande, die in unserem Wirtschaftskreislauf benötigt werden . . .

 

[Klar: Jetzt werden die 28-jährigen BWLer, die in den ach  so „vorbildlichen“ USA ihren MBA gebaut (gekauft?) haben, in US-„Think-tanks“ ausgetüftelte, wundersame Kapitalvermehrungs- bzw. Unternehmens-Management-Konzepte hierher bringen, überall mit Zeitverträgen letztlich und oft genug ausschließlich zum Wohle der herrschenden Klasse bzw. der Großkapitalbesitzer als Berater für McKinsey & Co. tätig sind oder bereits woanders mit denselben Funktionen bzw. zu denselben Zwecken und Zielen auf höchst-dotierten Dauerstellen in Frankfurt/M., London, München, Zürich usw. sitzen, während ihrer „Projekte“ in den teuersten Hotels der Welt logieren (während mein guter Onkel, seinerzeit Vorstand der damaligen seriösen DRESDNER-BANK, auf Geschäftsreisen in guten und originellen, aber preiswerten Hotels übernachtete), einwenden, die Wirtschaftskreisläufe hätten sich im Zuge der Internationalisierung (Globalisierung, Europäisierung usw.) ja erweitert  . . .  Glücklicherweise jedoch habe ich zum Thema Globalisierung im Zuge meiner verschiedenen Tätigkeiten mitbekommen, dass mehr und mehr dieser neoliberal indoktrinierten jungen Leute (Männer und Frauen) u. a. auch die eben von den Neoliberalen forcierte Globalisierung mit ihren angeblich überwiegend positiven Seiten sowie die ganze eindimensionale Vorgehensweise beim Firmenberatungsgeschäft ihrer Brötchengeber sehr kritisch sehen und (zum Teil sogar: kotz-) satt haben . . . Nicht ganz nebenbei übrigens: Bei einer dieser berühmten und weltweit tätigen, die forcierte Globalisierung predigenden US-Beratungsfirmen gibt es vor allem zwei Handbücher (bzw. im Wesentlichen also nur zwei zentrale Weisheiten), welche die feinen „Berater“ in den dunklen Anzügen (die vielen neuen „Powerfrauen“  hier in ebenfalls fast immer dunklen „Herren-Kostümen“ oder Business-Anzügen) stets mit sich herumschleppen und mit denen sie in den zu beratenden Firmen nahezu Alles handhaben (wobei sie also fast total reduktionistisch vorgehen): ein „Handbuch für Outsourcing“ und ein „Handbuch für Insourcing“ . . . – „Brave new world“! Ansonsten: Beobachten auch Sie, verehrte Leser, diese Typen einmal genau: Auffällig oft bzw. in geradezu typischer Weise haben diese unsympathischen, nassforschen Schnösel die Hände in den Hosentaschen!].

 

XIV.  Kerosin-Steuer einführen (global werden jährlich  243 Mrd. Liter Kerosin verbraucht)!  Vgl. SZ/München vom 23.12.2009, Seite 2: „Klimaschutz mit Kerosin-Steuer“ [= Kommentar  von Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Troge in der SZ-Rubrik “Außenansicht“: „. . . Allein für die von Deutschland ausgehenden kommerziellen Flüge würden bei einer Kerosinsteuer von 65,45 Cents pro Liter (wie beim Diesel also) knapp 7 Milliarden Euro zusätzliche Staatseinnahmen entstehen . . .“]. FRAGEN: Warum wird die ökologisch folgenschwere Fliegerei auch noch steuerlich begünstigt? Ist nicht vielmehr das Gegenteil angesagt: sie mit einer adäquaten Steuer zu belegen, um mit diesen Geldern die gravierenden Schäden eben auch dieses (zum Teil: nachweisbar tatsächlichen) Wahnsinns reparieren zu können?

 

XV. ● Vom Staat (dringend) zu Unterlassendes:

 

(1)     Hände weg von den Arbeitseinkommen!

(2)     Hände weg von den Renten!

(3)     Keine Steuererhöhungen (in der aktuellen Situation)! Sie würden Unternehmer bei Investitionen demotivieren und die

      Kaufkraft der Menschen (bzw. die Binnennachfrage im Land) noch mehr reduzieren! 

(4)      Hände weg vom Ersparten der breiten Bevölkerung, der tüchtigen kleinen und mittleren Unternehmer usw.!

(5)       usw.

 

XVI. ● Individuum – Gesellschaft – Politik -  Staat:

 

Im Rahmen der Diskussion über die ZIVILGESELLSCHAFT (als ein AGENDUM auch in/für Deutschland) ist das Folgende zu erwägen:

 

-      die (sogenannte) „Zivilgesellschaft“ ist zu stärken (ansonsten ist „Zivilgesellschaft“ ein modischer, überflüssiger Begriff für die Bürgergesellschaft! Vgl. lateinisch civilis = die Bürger betreffend; civis = Bürger/Einheimischer sowie civitas =  Gesamtheit der Bürger, Bürgerschaft!)

-      der Staat bzw. die staatlichen Bürokratien sind so weit wie möglich abzubauen (hierbei: Berücksichtigung/Abwägung/Garantierung von Individual-, Gruppen- und Gesamtinteressen)

-      Parteienstaat und Beamtenstaat (d. h.: die Beherrschung des Staates durch zumal ständig wechselnde Parteifunktionäre und übermächtigen Beamten-Apparat) sind zu überwinden: Bürgerherrschaft statt Parteien- und (relativer) Beamtenherrschaft (vgl. etwa: %-Anteil der Beamten im Bundesparlament)

-      anzustreben ist (zeitgemäß): Bürgerherrschaft (Regieren/Verwalten durch Bürger/-gremien) statt Herrschaft/Macht von Parteien und Beamtenapparat

-      direkte Demokratie entspricht der Verfassung (Art. 20 GG), ist (kommunikations-technisch)  durchführbar und sollte angestrebt bzw. ausgebaut werden (vgl. div. praktische Beispiele/Erfahrungen in USA, Schweiz usw.; die Möglichkeit für Volksentscheide, die es auf Kommunal- und Landesebenen bereits gibt, sollte auf die Bundesebene ausgedehnt werden)

  -   die Bemühungen der Initiative www.Mehr-Demokratie.de sind zu fördern

-      bürgerschaftliches Engagement (Selbsthilfe, Eigeninitiative, Nachbarschaftshilfe, Kooperative usw.) ist auszuweiten

-      usw.

 

XVII.  (Zitat:) „Das neue Deutschland“ (als ein drängendes AGENDUM in/für Deutschland?) in Sicht?

 

In ihrer Ausgabe vom 30.04.-02.05.2010 verkündete die liberalistische, internationalistische, pro-feministische usw. Süddeutsche Zeitung,  (neben SPIEGEL/Hamburg und ZEIT/Hamburg) eines der Zentralorgane der selbsternannten deutschen intellektuellen  (Weltdeutungs- und Welterklärungs-) „Elite“, in einem ganzseitigen Artikel sowie in ihrer typisch meinungsmacherischen Art „Das neue Deutschland“ (Haupttitel des Artikels) bzw. eine „neue deutsche Einheit“ (These des Artikels). Nun, diese (Polit-) Phrasen sind (also: als kaum ernstzunehmende Thesen) sattsam bekannt von der sozialistischen/stalinistischen „DDR“ . . . Es ist auch bekannt, dass die Macher/-innen  dieses Blattes (gemäß Richtlinien von oben) eine bestimmte Mission (na, welche?) haben und dass viele Figuren etwa der Wirtschafts- und Politik-„Elite“ hierzulande meinen, man(n)/frau müsste die „freiheitlich“, „fortschrittlich“, „zeitgemäß“ usw. (in Wirklichkeit: zeitungeist-) orientierten (zu Allem ihre Halbwahrheiten bzw.  ideologischen Senf liefernden) Texte/Kommentare der vielen „liberalen“, arroganten usw. Schreiber/-innen (Welt-Definierer/-innen) dieses (neben ZEIT, SPIEGEL & Co.) sich laut Werbung für „anspruchsvoll“ bzw. besonders klug haltenden, unsympathischen Blattes unbedingt (gelesen) haben, zumindest diese Zeitung sichtbar mit sich herumschleppen (wie es bevorzugt sich besonders schlau bzw. „kultiviert“ vorkommende bürgerliche Frauen, Höhere Töchter, Akademikerinnen usw. in der Öffentlichkeit tun) oder auf dem (Manager-/innen-) Schreibtisch deutlich sichtbar liegen haben . . .

 

Der Text von Dr. iur. Heribert Prantl fällt u. a. durch das Folgende auf:

 

1) Der Untertitel lautet: „Alle müssen sich integrieren: . . .“.

2) Auf der Zeitungsseite befindet sich ein riesengroßes Bild der neuen türkischstämmigen

     Sozialministerin von Niedersachsen (Aygül Özkan).

3) Der letzte Satz von Dr. Prantl lautet: „Es ist gut, dass Aygül Özkan Ministerin geworden ist“.

 

(Kurz-) Kommentar:

 

zu 1): Der Artikel von Dr. Prantl befindet sich nicht auf dem neuesten Stand der relevanten (Integrations-) Diskussion bzw. der relevanten Fakten: Viele wollen sich gar nicht integrieren (weder Fremde in das Deutsche noch Deutsche in das Fremde), und sie müssen es auch nicht! Entscheidend ist: Wir Alle wollen, sollten (aus guten Gründen) und werden (hoffentlich) zivilisiert miteinander leben! Im Übrigen erinnere ich in diesem Zusammenhang an den Germanisierungs-Vorwurf uns gegenüber im Ausland, an die Verweigerung der Integrierung durch die Fremden selbst sowie an die nicht geringen und leider gescheiterten Bemühungen von deutscher Seite um Integrierung  usw.!

 

zu 2): Das überdimensionierte Photo der neuen Ministerin (zuvor: Rechtsanwältin und Konzern-Funktionärin) zeigt eine Frau: in (typischem, dunklem Business-) Hosenanzug, (mehr oder weniger) emanzipiert dreinschauend , ohne Kinder und als Single (?), recht zackig (nach Durchlaufen diverser Konzerne der deutschen Wirtschaft)  usw. – aber immerhin nicht mit den typischen Stirnfalten unserer Feministinnen und (wohl als Muslimin) nicht mit dem typischen frechen Feixen von (vor allem: deutschen, US-amerikanischen, britischen und skandinavischen) Feministinnen . . . !

 

zu 3): Es ist nicht „gut“ (Wertung!) , dass die aus Hamburg stammende Muslimin  Aygül Özkan im CDU-regierten Niedersachsen bzw. in Deutschland zur Ministerin ernannt wurde, sondern jetzt schon ganz deutlich: eine Provokation! Als Mitglied der explizit christlichen Partei CDU hat Frau A. Ö. als Muslimin bekanntlich die Beseitigung der Kruzifixe (d. h.: christlich-religiöser Symbole) aus den Schulen gefordert und damit unmissverständlich kundgetan, wes Geistes Kind sie ist – ganz klar! Auch ohne Mitglied der CDU zu sein und als Nicht-Christ frage ich mich, was die CDU da für eine Funktionärin (Trojanisches Pferd?) in ihrer Partei hat. Und obwohl mir das Wohl dieser Partei (weitgehend, aber nicht vollständig) wurscht ist, sollte sie sich nicht wundern, wenn ihr demnächst in allen Bundesländern Millionen von Wählern, Mitgliedern, Förderern und Sympathisanten davonlaufen werden . . . - Und genau so kam es (sozusagen also: postwendend): Bei der Landtagswahl am 09.05.2010 in Nordrhein-Westfalen verlor die (bis dahin NRW regierende) CDU mehr als 10 Prozentpunkte Wählerstimmenanteil (bzw. prompt die Regierungsmacht), und bei der Landtagswahl am 27.03.2011 in Baden-Württemberg verlor die CDU dann 5, 2 Prozente der Stimmen!

 

Gemäß ihrer Website (Stand: 02.05.2010) will sich Frau A. Ö. vor allem für die Verbesserung der Chancen der Ausländer bei uns einsetzen. Nun, die alte Leier (in hohem Maße: Lüge) von den „armen Ausländern“, den „armen Frauen“, der „armen Kirche“, den „armen Tätern“ (Verbrechern) usw. kennen wir Alle ja zur Genüge . . . Aber der neuen Sozialministerin sei durchaus noch etwas Zeit zugestanden, ein einschlägiges Programm für (möglichst) Alle und eben nicht nur für die (nicht selten und auf wessen Geheiß: integrationsfeindlichen!?) Fremden vorzustellen . . .

 

 

XVIII.  Weitere  A G E N D A - Punkte:

 

Siehe (die umfangreiche, begründete Liste) unter den

Punkten C. (1) bis (4): „Was zu tun ist . . .“

unter http://www.Ultimatum-Online.info

 

XIX. usw.

 

 

E. ● „SYSTEMFRAGE“:

 

Frage: Stellt sich „die Systemfrage“?

Antwort – ganz klar: Ja!

 

Das sozialistische (Wirtschafts-, Politik- und Gesellschafts-) System ist aus bekannten Gründen weitgehend untergegangen - auch die Reste in der VR China (wo der Westen den kommunistischen Machthabern noch tüchtig beim Machterhalt hilft) , in

N-Korea und Kuba werden bald verschwinden.

 

Nach allen aktuellen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Umweltdaten (und insbesondere seit der von den USA ausgehenden,

katastrophalen Welt-Finanzkrise und Welt-Wirtschaftsrezession von 2008 ff) gilt es, nunmehr auch das bei uns herrschende, zum Teil verheerende  [totalitäre („alles ist Markt“), fundamentalistische usw. ] System der extrem-kapitalistisch, extrem-liberalistisch usw. orientierten Konkurrenz-/“Markt“-Wirtschaft (mit ihrer primären Bedienung der Kapitalinteressen, mit ihrer Betonung des Privateigentums als absolutes Recht, mit ihrer oft übereifrigen Liberalisierung und Deregulierung, mit ihrer totalen Konkurrenz Aller gegen Alle, mit ihrem Sozialabbau, mit ihrer relativen oder/und absoluten Armut der öffentlichen Organe von der Kommunal- über die Landes- bis zur Bundesebene usw.) auf seine (positiven und) negativen (insbesondere: mittel- und langfristig zu erwartenden) Auswirkungen auf Alle(s) zu untersuchen und daraus die adäquaten (wirtschafts-, sozial- und umweltpolitischen) Konsequenzen zu ziehen bzw. die Frage über Beibehaltung, Änderung oder Abschaffung [„unseres“ (?) Systems, die Mitgliedschaft in EU und EURO-Verbund einschließend] zu diskutieren . . .

 

Hierzu Grundsätzliches (Leitsätze):

 

Wirtschaft, Politik, Beamtenapparat, Wissenschaft usw. (bzw. insgesamt: „das System“) haben (hat) Allen zu

    dienen!

 

(1) Die Wirtschaft als Ganzes (System) ist nicht das (womöglich noch: absolute) Privat-Eigentum irgendeiner

Gruppe der (aller) Wirtschaftsakteure (etwa: der Aktionäre)!  Die Wirtschaft als ein Subsystem der Gesellschaft gehört

(im  angedeuteten, übergeordneten Sinn) ganz klar Allen (Hauptzweck/-ziel: Bedarfsdeckung Aller), und die Unternehmer

zum Beispiel  haben von der Öffentlichkeit/Gemeinschaft jeweils lediglich Lizenzen zum Betreiben ihrer Unternehmen

erhalten  und unterliegen bei allen Unternehmens-/Wirtschaftsaktivitäten dem Rahmen der Verfassung (die bei uns aus

guten Gründen als Wirtschaftsordnung die Soziale Marktwirtschaft  festgelegt hat), einschlägigen Gesetzen usw. . . .  

 

(2) Die Politiker (insbesondere die in Bund, Ländern und Gemeinden Regierenden), die ebenfalls von der Öffentlichkeit

nur (hier zudem: zeitlich begrenzte) Mandate haben, sind ebenfalls zu einer Politik verpflichtet, die Allen nützt  -  das

ergibt sich auf der Bundesebene aus Artikel 38(1) GG: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages . . . sind

Vertreter des ganzen Volkes . . . „

 

(3) Was den (bald nicht mehr zu bezahlenden, übermächtigen) gigantischen Beamtenapparat (Beamten-System - ein

„Staat im Staate“?) anbelangt, sind die Beamten zwar dem jeweils herrschenden Regime gegenüber zu besonderer Disziplin 

und Loyalität verpflichtet, doch diesen Anachronismus (mit Beamtenstatus, Beamtenprivilegien usw.) werden wir in

der „modernen“ Gesellschaft hoffentlich auch noch los . . . Jedenfalls unterliegen auch die heutigen Beamten, die bei

uns übrigens typischerweise „Staats“-Diener“ (!!) (in England jedoch „Civil servants“ = „Bürger“-Diener“) genannt werden,

nach allgemeinem Verständnis und Auftrag/“Amt“ den Normen der Verfassung, haben gemäß Artikel 3 GG alle Bürger

gleich zu behandeln bzw. ebenfalls Allen in gleicher Weise zu dienen (wie Politiker, Wirtschaftsfunktionäre usw.) . . .

 

(4) Auch die Wissenschaft ist eines der zentralen Subsysteme der Gesellschaft und hat dem Fortschritt Aller zu

dienen bzw. Allen zu nützen – da brauche ich hoffentlich nicht erst nach relevanten Verfassungsartikeln zu suchen

. . .!?! Die Wissenschaft (die Institute, Professuren, Lehrstühle usw.) ist (sind) ebenfalls nicht (willkürlich zu  

handhabendes Privat-) Eigentum ihrer privilegierten Leiter, Stelleninhaber usw., sondern hat (haben) ganz klar einen

öffentlichen Auftrag, nämlich: für allgemeinen und allseitigen Fortschritt (und zwar: für Alle) zu sorgen . . .   

 

Fazit:

 

Wir brauchen eine umfassende, ordentliche Untersuchung zu der zentralen Frage, ob „unser“ (Gesamt-) System heute (noch) der Verfassung entspricht und tatsächlich in allen Punkten Allen dient/nützt sowie in der Zukunft Allen dienen/nützen kann/wird . . . Merke: Es gibt ganz deutlich eine massive Diskrepanz zwischen Verfassung und Wirklichkeit in Deutschland – „die Systemfrage“ stellt sich (auch wenn dies hier nur angedeutet wird) ganz klar!

 

 

F.  M E R K E :

 

Und während es weltweit nicht wenige Menschen voller Wut gibt, welche die für die Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise

2008 ff verantwortlichen (zugegeben: fast ausschließlich männlichen) Kriminellen (Spekulanten, Finanztypen, Unternehmensberater und sonstige “Consultants“, Banker, Analysten, Politiker, Konzernbosse usw. und ihre Raffer-/Mitmacher-Klientel) sonstwohin wünschen, kommt aus dem Lager der Frauen, mit denen ja angeblich alles besser wird, gleich zu Beginn des Jahres 2010 die Nachricht: „Ärger um Gehälter bei AIG. Verwaltungsratschefin geht wegen Deckelung ihrer Bezüge . . .“  (SZ/München vom 02./03.01.2010, Seite 26: Die Topmanagerin des US-Versicherungsgiganten AIG, Anastasia Kelly, hatte ihren sofortigen Rücktritt erklärt, weil der US-Staat, der diesen Konzern mit seinen kriminellen Bossen mit 183 Milliarden US-Dollar gerettet und 80 Prozente der Anteile übernommen hatte, u. a. auch ihre Bezüge begrenzt hatte . . . !)

 

● Und wenn die unverschämten und verantwortungslosen (in Wirtschaft, Politik, Justiz, Wissenschaften usw.) herrschenden Gruppen (Wirtschafts-, Finanzen-/Banken-, Politik- und Medien-Interessenklüngel, gefördert durch Netzwerke und Seilschaften, allüberall als “Pressure Groups“ unterwegs?) nicht endlich zur Kenntnis nehmen (wollen), was zum Wohle aller Menschen bzw. zum Wohle des ganzen Landes heute und in Zukunft ohne weiteren Verzug bzw. dringend (in sachlicher, gesetzgeberischer, personeller usw. Hinsicht) zu tun und/oder zu unterlassen ist, dann wird die Macht- bzw. Herrschaftsablösung durch die Rechte, der sie bereits munter den Weg bereiten, vermutlich nicht mehr fern sein . . .

 

 

G.  E X K U R S E (bei dieser Gelegenheit):

 

(I)                ISLAM - auf unsere Kosten

(II)           FRAUENQUOTE (. . . weil „mit Frauen alles besser wird“?)

             Braucht Deutschland eine Frauenquote bzw. Frauenbevorzugung?

Hier u. a. auch: Vorgehen gegen Frauenquote bzw. Quotenfrauen!

(III)       NRW: „Emanzipations“-Ministerium !

(IV)        Unglaublich:

             Statt Sparmaßnahmen . . .

             . . .  Einrichtung eines 150 Millionen Euro teuren, verfassungswidrigen, mit Steuergeldern finanzierten

            Sonderförderungsprogramms  für eine Quote von 200 Akademikerinnen!

 

Zu (I): ● ISLAM - Das hat gerade noch gefehlt:

 

Neue zusätzliche Kosten – statt Kosteneinsparungen!

 

Zitat: „Verhältnis Staat und Islam erhält neues Fundament. Deutsche Hochschulen sollen Imame ausbilden. Wissenschaftsrat empfiehlt Aufbau von Universitäts-Instituten, um muslimische Geistliche zu unterrichten“ (SZ/München vom 30./31.01.2010, Titelseite)

 

Aus der Ecke der unser Land dominierenden und kommandierenden Minderheiten (hier: vom „Wissenschaftsrat“) kam tatsächlich der Vorschlag, an deutschen Universitäten sollten in Zukunft (auf Kosten der deutschen Steuerzahler!) Imame und  islamische Religionslehrer ausgebildet werden, und zwar: . . . damit das Verhältnis Staat und Islam bei uns ein neues Fundament erhält“! Analog zur christlichen Theologie (!) sollen an zunächst (!) zwei bis drei Universitäten große (!) Institute für „islamische Studien“ entstehen . . .

 

F R A G E: Kennen (u. a. auch) diese Leute unsere Verfassung (also: das höchst-rechtsgültige „Fundament“ für das Verhältnis von Staat und Religion allgemein bei uns) nicht, in der (dem) hierzu Eindeutiges festgelegt ist?!?

 

Zur Erinnerung: Auch das „Verhältnis zwischen Staat und Islam“ (im Besonderen) bei uns, um das man sich hier sorgt, ist gemäß Artikel 140 unserer Verfassung (in Verbindung mit den fortgeltenden Artikeln 136 und 137 der Weimarer Verfassung/WV) eindeutig geregelt: Das Bonner Grundgesetz von 1949 (das gemäß Art. 146 GG zwar ein Provisorium ist, aber gleichwohl immer noch als die Verfassung Deutschlands gilt) fordert die Trennung von Staat und Kirche, und (sowohl der Staat als auch) die Kirchen bzw. religiösen Organisationen haben sich ohne Wenn und Aber u. a. auch an diese Norm der deutschen Verfassung mit ihren modernen Grundsätzen (hier: des laizistischen Staates), geforderten Schranken usw. zu halten  -  ganz klar! Es gibt hier also (religionspolitisch bzw. rechtlich) überhaupt keinen neuen Handlungs- bzw. Regelungsbedarf, denn es geht auch beim (klerikalistischen) Islam in Deutschland um überhaupt nichts grundsätzlich Neues  bzw. Außergewöhnliches! Auch die Moslems bei uns müssen sich lediglich an die geltenden (Verfassungs- und Gesetzes-) Regelungen halten!  Und: Die Ausbildung von Theologen, Lehrern, Priestern usw. haben die Kirchen bzw. religiösen Organisationen (hier also: der Islam) gemäß fortgeltendem Artikel 137(3) WV selbst bzw. vor allem auf eigene Kosten zu besorgen. Das jeweils spezifisch Geistliche bzw. Religiöse ist (Privatsache der Betroffenen sowie ihrer Organisationen und) nicht Aufgabe unseres Staates bzw. der Allgemeinheit hierzulande! Der deutsche Staat hat hier einzig darüber zu wachen, dass die Verfassung (hier: auch von den Moslems und ihren Organisationen) eingehalten wird – dazu braucht man keine neue Gesetze und kostspielige Einrichtungen!

 

M e r k e: Der (moderne, säkulare und verfassungsmäßige) deutsche Staat hat auf Kosten der deutschen (zumal: nichtkirchlichen und immer mehr die Kirchen verlassenden) Steuerzahler weder christliche noch sonstige Theologen auszubilden und auch noch nach der Ausbildung zu bezahlen bzw. Lehrer/Geistliche von nicht selten willkürlichen (zumal: fremden) Glaubenslehren (welche Arroganz im Übrigen:) „zu unterrichten“, wie es der großartige deutsche (?) „Wissenschaftsrat“ (lauter Beamte?) im Falle des Islam (in einer Zeit gigantischer Schuldenberge allüberall) zu Lasten der deutschen Steuerzahler großzügig und offensichtlich ohne Kenntnisse unserer Verfassung vorschlägt! Theologie(n) ist (sind) stets ganz spezielle Angelegenheit(en) der Religionen bzw. Privatsache(n) der daran (aktiv oder passiv) Interessierten! Und wegen der (allerdings: berechtigten) Sorge um die von den Religionen bei uns gelehrten/verbreiteten Inhalte braucht man keine neuen Regelungen und Einrichtungen, sondern nur den Verweis auf die Verfassung bzw. die Androhung von Sanktionen für den Fall, dass die Verfassung nicht beachtet wird – so ist (nicht nur) die Rechtslage! Zum Islam in Europa titelte der FOCUS/München in der Ausgabe vom 01.02.2010 (S.n 138 ff) aufklärerisch und korrekt fragend: „Islam – Europa ist naiv. Was radikale Imame alles dürfen . . . Euro-Islam – eine Illusion? Wie radikale Imame an europäischen Moscheen die Scharia lehren und so die Integration der Muslime verhindern . . .“. Hierzu gilt ganz klar: Für (besser: gegen) diese ach-so-religiösen Typen brauchen wir keine neuen Gesetze, Einrichtungen usw., und auf deutschem/europäischem Boden gilt deutsches/europäisches Recht – sonst nichts (also: auch kein Parallel-„Recht“ von hiesigen Mitgliedern fremder Kulturen bzw. Religionen) . . . !

 

Im Übrigen gilt: Unabhängig von den Theologien der Religionen (also: von ihren jeweils ganz speziellen Glaubenslehren, deren Wissenschaftlichkeit in aller Regel zu wünschen übrig lässt) gibt es längst (und zwar sogar: mehr als) genügend (religions- und kultur-) wissenschaftlich umfassend (und eben nicht nur: theologisch) ausgebildetes/ausgerichtetes Personal, das sich mit (den) Religion(en) allgemein beschäftigt und den nötigen Wissensbedarf aller an den Themen „Religion“ und „Religionen der Welt“ Interessierten nachweisbar umfassend deckt. Auch allgemeine und sogar die Theologie berücksichtigende islamwissenschaftliche Studien werden in Deutschland seit langem und von international anerkannten, deutschen sowie ausländischen Expert(inn)en an verschiedenen Universitäten betrieben . . .

M e r k e: So sagte der Professor für Islamische Religionslehre an der Universität Erlangen, Professor Dr. Harun Behr, zu der Ausbildung von Imamen auf deutsche Kosten und an deutschen Hochschulen: „Ich kenne keine Moschee, die es sich leisten könnte, einen Akademiker als Imam einzustellen“ (!) . . . In Deutschland drohten Verhältnisse wie in Großbritannien, wo mangels Jobs ein theologisches Prekariat herangewachsen sei. Die Ersten riefen dort bereits nach dem Steuerzahler . . .  Bülent Ucar, Religionspädagoge in Osnabrück, forderte die deutschen Bundesländer auf, Moschee-Imame nach einer Schulung mit einem halben Lehrauftrag als Islamlehrer in den Schulen zu beschäftigen . . . (Besorgte) F r a g e n: Quo vadis, Deutschland? Quo vadis, Europa? (Vgl. FOCUS/München vom 13.09.2010, Seite 36)

 

Unglaublich! Folgendes:

 

Soeben erfahre ich aus der SZ/München, dass die deutsche Regierung dem Imam der Moschee bei uns in München-Freimann (in Betrieb seit: 1973) das Gehalt und bis zu seinem Tod 1988 eine staatliche Rente bezahlte! – Siehe: SZ/München vom 15./16.01.2011, Seite R7: Interview mit dem Islam-Kenner und ehemaligen WallStreet-Journal-Mitarbeiter Ian Johnson!

 

 

Zu (II): Braucht Deutschland eine Frauenquote bzw. Frauenbevorzugung (u. a., weil „mit Frauen alles besser wird“)?

      

            Bekanntlich wird zur Verklickerung der Frauenquote u. a. auch die bekloppte These vorgebracht, dass mit den ach-so-

          sensiblen Frauen etwa auch in der Wirtschaft „alles besser“ werden wird/würde. Ungezählte Widerlegungen hierzu finden

          Sie in meinem gesamten Buch von 2007 (Verlag PRO BUSINESS, Berlin) sowie aktuell unter  www.Ultimatum-Online.info

          dokumentiert. Das brutalste Gegenbeispiel hierzu (nach der Weltfinanz- und Weltwirtschafts-Krise von 2008 ff !) brachte

          der FOCUS/München in seiner Ausgabe Nr. 50/10 vom 13.12.2010 (S. 148: „Jetzt rafft sie auch noch Kupfer“): Das

          Magazin zitierte das bekannte WALL STREET JOURNAL, das die Machenschaften der Chefin der Rohstoffsparte  des

          berühmt-berüchtigten US-Kreditinstituts JP MORGAN CHASE, Blythe Masters, auf dem Kupfermarkt anprangerte: Frau

          Blythe hortete allein für ihr Institut bis zu 1,5 Prozente der Kupfer-Weltproduktion 2010 und trat mit ihrer ungezügelten

          Spekulation als Preistreiberin auf diesem Markt auf: Anfang Dezember 2010 schoss der Kupferpreis auf einen neuen

          Höchstwert und war damit seit Anfang 2009 um mehr als das Dreifache gestiegen. Was das für die Kupfer verarbeitende

          Industrie weltweit bedeutet, brauche ich nicht erläutern . . . . Unheimlich „sensibel“, auch diese tolle „Powerfrau“, nicht

          wahr? MERKE: Frau Blythe hatte bereits in der US-Immobilienblase 2007 ff die hochriskanten

          Kreditausfallversicherungen (CDS) mitentwickelt, die als einer der Auslöser der Weltfinanzkrise 2008 ff galten!

          Und nun zockt sie mit dem äußerst wichtigen Industriemetall Kupfer, das jetzt deutlich teurer werden dürfte . . .  Und das

          absolut Perverse an dem für die ganze Welt schädlichen Handeln auch dieser (auf dem beigefügten Foto typisch blasiert

          dreinschauenden) Frau  ist, dass es legal ist! FRAGE (bei dieser Gelegenheit): Was muss sich die Menschheit von diesen 

          (global gesehen) verantwortungslosen, morallosen, gierigen usw. Typen [trotz formaler Legalität: eigentlich Gangster(inne)n]

          im nachweislich in sehr hohem Maße von Finanz- und Geschäftsjuden dominierten Banken-/Finanzviertel von New York bzw.

          von den unfähigen und feigen (korrumpierten?) Politiker(inne)n bei uns und weltweit, die dies Alles zu stoppen hätten, noch

          Alles gefallen bzw. kaputtmachen lassen?

 

          Zurück zur FRAUENQUOTE bzw. FRAUENBEVORZUGUNG  -  zu diesem Thema hier noch die drei folgenden

          Beobachtungen:

 

       PROVOAKTION !

       

        (1) (Frauen-) “Quote“ (neuerdings:) = 100 % !

        (2) CSU-Ministerinnen in Bayern: Sachunkundig? Rechtsunkundig? Feministinnen?

        (3) ● Die „Debatte“ hierüber im SPIEGEL/Hamburg!

 

 

        Zu (1): FRAUENQUOTE -  zum Prozentsatz sowie Weiteres:

 

            Zu den (hier relevanten) Themen . . .

 

            - Gleichberechtigung der Geschlechter gemäß Art. 3(2) GG [MERKE: Art. 3 GG meint nicht allgemeine

                „Gleichheit“ und fordert nicht allüberall (undifferenziert) durchzuführende „Gleichstellung“ bzw.

                Egalisierung/Gleichmacherei der Menschen, sondern meint auch hinsichtlich der Geschlechter ausdrücklich:

                Gleichheit bzw. (bei gleichen Voraussetzungen) Gleichbehandlung vor dem Gesetz!]. . .

              bzw.

            - Nicht-Bevorzugung bzw. Nicht-Benachteiligung wegen des Geschlechts gemäß Art. 3(3) GG

              (auch diesem Diskriminierungsverbot liegt nicht implizit die Annahme einer grundsätzlich gegebenen „Gleichheit“

                der Menschen bzw. Geschlechter allüberall in Gesellschaft, Beruf usw. zugrunde!) . . .

              sowie

            - Geschlechtergerechtigkeit bzw. Chancengleichheit („Fairness“) allgemein . . .

 

            . . . konnte man(n)/frau Mitte Januar 2010 etwa hier in München die folgenden Tatsachen beobachten, und 

            zwar (und das ist besonders ärgerlich!) im öffentlichen (hier: staatlichen und kommunalen) Bereich:

 

(a)     Institut für Soziologie (IfS) der Universität München (LMU):

 

Am Lehrstuhl  von Frau Professor Villa (feministische „Wissenschaftlerin“?) waren alle Stellen mit Frauen (selektierten Feministinnen?) besetzt . . . [vgl. die seinerzeitigen Internetseiten von IfS und LMU ! - Im Übrigen wird (wie großartig originell, kreativ und innovativ doch!) an „ihrem“ Lehrstuhl so etwas (zumal in Zeiten gigantischer Schuldenberge allüberall) absolut Abwegiges wie „Körper-Soziologie“ (= Soziologie des Menschenkörpers!) betrieben. Frage: Ist ein Lehrstuhl (Leerstuhl?) mit solchem Tun keine Vergeudung von Steuergeldern in Zeiten, wo gerade auch beim Staat eisernes Sparen angesagt ist, um die Schuldenberge abzubauen? Ich fordere den Bayer. Landesrechnungshof, das Bayer. Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie den Steuerzahlerbund auf, hier kontrollierend tätig zu werden!]

. . .

 

(b)     Stadtsparkasse München, Zweigstelle Fürstenrieder Straße 239:

 

Unter der neuen Zweigstellenleiterin J. Bartz (Feministin?)  waren alle Stellen mit Frauen besetzt . . . [vgl. den (von mir dokumentierten) Aushang mit den Fotos der angestellten Frauen vom Januar 2010 dort!]

 

[Weitere Beispiele hierzu gibt es im Übrigen allüberall in Staat und Wirtschaft bei uns, um nicht zu sagen/schreiben: in „unserem“ (?) Staat sowie in „unserer“ (?)  Wirtschaft . . .]

 

Fragen: Beträgt die (einst von Feministinnen erpresste, in mehrerer Hinsicht problematische und verfassungs-/gesetzwidrige) Frauen-„Quote“ mittlerweile 100 statt 50 Prozente? Soll das Ganze (also nicht nur die Über-Erfüllung der „Quote“ hier) ein „Fortschritt“ in der Frage der (Nicht-) Diskriminierung der Geschlechter sein? Sind die beiden genannten Beispiele nicht in höchstem Maße provozierend? Warum verlangt (u. a. auch) hier niemand Korrekturen: Haben Frauen Narrenfreiheit? Darf man(n) Frauen auch in diesem Fall nicht kritisieren, weil sie sonst heulen?

 

Es ist bekannt: Frauenbevorzugung bzw. Männerbenachteiligung sind gemäß deutschem „Grundgesetz“ (deutscher Verfassung) sowie gemäß EU-Richtlinie (bzw. gemäß den entsprechenden nationalen Anti-Diskriminierungs-Gesetzen) unzulässig/verboten. Trotzdem werden Jungen und Männer seit vielen Jahren massiv und immer mehr diskriminiert - das belegen verstärkt Studien  (siehe oben). Die seit Herbst 2009 im Amt befindliche Bundes-Familienministerin Dr. phil. Kristina Schröder [CDU, Soziologin, bis zur (kalkulierten und noch schnell durchgezogenen?) Verheiratung bzw. Grundsteinlegung für eine Familie am 12.02.2010: Köhler] hat aus all diesem ihre Schlüsse gezogen und sofort ein eigenes Referat „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“ geschaffen. Bravo, Frau Dr. Schröder! Auch ihr Parlamentarischer Staatssekretär Hermann Kues hielt das Signal für „überfällig“ und rief zu einer offenen Debatte über die eklatante Benachteiligung von Jungen und Männern allüberall auf . . . (vgl. FOCUS/München Nr. 6/2010, Seite 14  -  Im November 2010 soll übrigens gleichsam als Gegenstück zu dem seit 1951  bestehenden Deutschen Frauenrat ein bundesweites Forum gegründet werden, das gegen Diskriminierung und Diffamierung von Jungen und Männern vorgehen soll. Dank an Familienministerin Dr. Schröder dafür, dass sie auch dieses Projekt mit dem Untertitel „Interessenvertretung für Jungen, Väter und Männer“ finanziell unterstützt - FOCUS/München vom 07.06.2010, S. 14).  

 

M E R K E:

 

Früher gab es im Berufsleben (in Privatwirtschaft, beim Staat usw.) zwar häufig Männerdominanz, gleichwohl jedoch setzten sich die Belegschaften im Allgemeinen bzw. in der Regel aus Männern  u n d   Frauen (darunter zuweilen auch: Alibifrauen) zusammen  [dass im Übrigen aber seit Jahrhunderten bestimmte Berufsfelder jeweils nahezu ausschließlich von Männern oder ausschließlich von Frauen beherrscht werden, ist im Besonderen Folge spezifischer historischer (gesellschaftlicher, kultureller usw.) Entwicklungen] . . . In den beiden oben erwähnten (Beispiel-) Fällen nun gibt es auffälligerweise nur noch Frauen! FRAGEN: Keine unerhörte Provokation? Neue Form von Geschlechterdiskriminierung als Fortschritt?  Eine Art von umgedrehtem „Sexismus“? „Umbau der Gesellschaft“ (nach feministischer Vorstellung) als Weiterentwicklung? „Weiberwirtschaft“ im Vormarsch? – Im Übrigen fordern die Feministinnen mittlerweile manchmal nicht mehr die „Quote“, sondern (als Ersatztaktik) die Beseitigung sogenannter „struktureller Ungleichheit“ (bei den Geschlechtern in Gesellschaft, Wirtschaft usw.). Demnach wird es demnächst vermutlich eine neue (von den Feministinnen aller Parteien erpresste?) zentrale  Super-Behörde (feministisches Zentralkomitee) geben, die (das)  Mädchen und Frauen in bestimmte Berufe dirigiert/kommandiert und aus bestimmten Berufen heraushält, wo sie nach Vorschrift der feministischen Funktionärinnen nicht sein dürfen .  . . Bekanntlich änderten die Feministinnen schon vor einiger Zeit die Taktik mit  der Einführung neuer zentraler Begriffe (wie: „Gender“ bzw. „Gender studies“, „Gender Mainstreaming“ usw.), um von den mittlerweile stark negativ besetzten Begriffen Feminismus, feministische Studien, Quote usw. abzulenken und (um an Stellen, Forschungsgelder usw. heranzukommen) Wissenschaftlichkeit vorzutäuschen [dabei: das Konzept „Gender“ zum Beispiel willkürlich als „soziales Geschlecht“ definierend und so täuschend einsetzend, dass der Eindruck entsteht, es ginge jeweils umfassend, genau und gehörig um beide Geschlechter, während die (gruppen-egoistischen und feministisch-politischen) Inhalte und Ziele sowie die Art des Einsatzes (Manipulation!)  der benützten wissenschaftlichen Werkzeuge, Vorgehensweisen usw. [Begriffe und Definitionen bzw. Definitionsmacht, Methodik, Deskription und Analyse (insbesondere etwa: von historischen und aktuellen Abläufen in Politik und Wirtschaft), Vergleiche, Interpretationen und Erklärungen usw. betreffend] nachweislich so einseitig bzw. willkürlich bleiben wie zuvor . . .]!

 

An dieser Stelle bietet es sich im Übrigen an, gleich den nächsten konsequenten bzw. längst überfälligen Schritt zu tun, nämlich: die von Feministinnen in der Vergangenheit erpressten, bundesweit (in Staat, Wirtschaft, Wissenschaften usw.) zu Tausenden, einseitig für Frauen geschaffenen und einseitig mit Frauen/Feministinnen besetzten Stellen für Frauen- und „Gleichstellungs“-Beauftragte (gemäß einer EU-Richtlinie und gemäß der deutschen Verfassung:) umzuwandeln in Anti-Diskriminierungsstellen (ADS), die gegen jegliche Diskriminierung wegen (beiderlei!) Geschlechts, Alters, Religion, ethnischer Zugehörigkeit usw. vorzugehen haben! Und diese neuen ADS sind zu mindestens 50 Prozenten mit Männern zu besetzen! -  Packen Sie auch dies mutig an, Frau Dr. Schröder . . .

 

Vorgehen gegen Frauenquote bzw. Quotenfrauen:

 

- Im Rechtswesen (KLAGEN): Bei offensichtlicher Bevorzugung von Frauen bei Stellenbesetzungen (in Privatwirtschaft und öffentlichem 

  Dienst) u. a. auch als Folge von Frauenquoten unbedingt Klage beim Arbeitsgericht einreichen! In den USA tun das diskriminierte Männer 

  schon seit vielen Jahren mit Erfolg! Übrigens: Mittlerweile haben, man(n) höre und staune, Studentinnen im typischerweise   

  protestantischen, feministisch total unterwanderten Schweden vor Gerichten erfolgreich gegen die Frauenquote dort geklagt, weil sie in

  von Frauen überlaufenen Fächern wie Psychologie, Pädagogik, Veterinärmedizin, Pharmazie und Philologie(n) konsequenterweise bzw.

  eben als  Folge der von ihnen doch erst jüngst erpressten Frauenquote nicht zugelassen und stattdessen ebenso konsequenterweise

  Männer bevorzugt wurden! Im feministisch tyrannisierten Schweden wird jetzt erwogen, die Frauenquote wieder abzuschaffen - aber nicht,

  weil sie verfassungs-/gesetzwidrig und männerdiskriminierend ist, sondern weil sie bei konsequenter Anwendung eben auch Frauen schadet

  . . . FORDERUNG: Schluss endlich mit diesem (und anderem) Feministinnen-Terror allüberall (also: auch bei uns)!

 

MERKE: Ähnlichen Zirkus (bzw. ähnliches Hin und Her) hatten wir vor Jahrzehnten schon einmal zum Beispiel bei der Frage der Ko-Edukation: Zuerst forderten die Feministinnen ihre Abschaffung, um den ach-so-armen, in Wirklichkeit etwa in den Schulen im Unterricht,

in den Lehrbüchern usw. längst gehätschelten und bevorzugten Mädchen den Wettbewerb mit den dort parallel hierzu massiv vernachlässigten und diskriminierten Jungen zu ersparen, und später forderten sie mit ähnlich feministisch-politischem Druck das genaue Gegenteil . . . ! - Klar doch: Frauen wollen allüberall nur die Vorteile haben, nicht jedoch die Nachteile – feine neue Welt mit diesen neuen frechen und ewig unzufriedenen Zicken (jungen Frauen) allüberall . . . Und – ebenso klar doch: Statt Qualifikation, Wettbewerb, Chancengleichheit usw. – lieber doch die bequeme Quote . . . Und wo sie konsequenterweise den Männern nützt sowie dann ebenso konsequent den Frauen zum Nachteil gereicht, soll sie natürlich nicht gelten . . .!

[Übrigens (bei dieser Gelegenheit) noch dieses hierher passende Beispiel von ewigem Feministinnen-Terror und seinen Folgen: In der verrückten Zeit der 1968er regten sich „emanzipierte“ Frauentypen u. a. auch sehr über die sogenannten Machos und ihr Verhalten auf. Unter diesem Druck entstand dann der berühmte „Softie“, der aber diesen Weibern, und zwar völlig zu Recht, auch nicht passte, weil er zu gar nichts taugte! Viele Selbstentfaltungs-Frauen fuhren dann, auf der Suche nach dem „guten Sex“, in Scharen nach Italien, um sich dort vom sagenumwobenen „Latin lover“ nach allen Regeln der Kunst durchvögeln zu lassen (über diesen Italo-Macho gibt es bekanntlich, wie kreativ und zeitgeistgemäß,  ja auch Bücher und Filme), und manche dieser weiblichen (?) Figuren hängen heute noch in der Toskana herum, als Teile der im weiteren Sinne als „Toskana-Fraktion“ von SPD, GRÜNEN usw. bekannten Kreise „da unten“ . . . ]

 

- In der Gesellschaft (OBSERVIERUNG, IGNORIERUNG bis  ÄCHTUNG bzw. ISOLIERUNG usw.): Quotenfrauen

  sollten in/von der Gesellschaft ignoriert, isoliert bzw. geächtet, verachtet usw. werden. Vor allem Männer sollten

  ihnen (etwa: als „Mentoren“, über deren Naivität  sich die frechen Feministinnen längst totlachen!) beruflich nicht

  mehr helfen oder sie (wie bisher in naiver Weise) besonders fördern usw., und bei allen Gelegenheiten, etwa auch

  in den Massenmedien, sollte bei offensichtlich bzw. rechtswidrig bevorzugten Frauen der Zusatz „Quotenfrau“ in

  Form der Abkürzung QF (gleichsam als Titel ) stehen bzw. erfolgen, es ab sofort also zum Beispiel lauten: Helga

  Müller (QF) von der Deutschen (?) TELEKOM . . .! Im Hinblick auf die bei der Erpressung der Quote immer wieder

  vorgebrachte, naive  (eher bzw. feministisch-typisch: freche) THESE, dass mit der mechanischen Hereinnahme von

  Quotenfrauen allüberall (gleichsam: automatisch) „alles besser“ werden wird, sollte man(n) die Quotenfrauen

  ständig auf ihr Handeln und Verhalten in den neuen Positionen hin observieren. Frage also: Welche Interessen

  vertritt etwa die oben zitierte Helga Müller (QF) bzw. wem nützt/schadet sie? Macht sie (wie schon die vielen neuen

  bisherigen „Powerfrauen“ allüberall) lediglich „billig und willig“  bzw. um jeden Preis Karriere im herrschenden

  (unverändert fortbestehenden) System (des Finanzgangster- bzw. Extrem-) Kapitalismus, in dem sie via Quote bzw.

  (unter Umgehung des Wettbewerbs mit Männern am Arbeitsmarkt) auf eine sehr bequeme Art eine Stelle ergattern

  konnte?  

 

- In Politik (WAHLVERHALTEN ändern! REVISION der Politik fordern!) und Organisationen (MITGLIEDSCHAFTEN

  kündigen!): Männer und Jungen sollten alle politische Parteien und sonstige Organisationen verlassen, nicht

  mehr wählen usw., die Frauenquoten befürworten, einführen und/oder anwenden! Rechtliche und sonstige

  Regelungen für eine Frauenquote im öffentlichen und privaten Bereich sind durch verfassungskonforme Politik zu

  revidieren; sie haben im modernen Staat auch über die rein rechtliche Betrachtung hinaus nichts zu suchen.  Es gibt

  bereits heute ein Übermaß an Ungleichheit, Unterprivilegierung, Diskriminierung usw. in Wirtschaft, Gesellschaft

  usw. – Frauenbevorzugung bzw. Frauenquote fügen all diesem eine weitere unerträgliche sowie unzulässige

  Benachteiligung Anderer hinzu und stört den sozialen Frieden allüberall massiv . . . 

 

- In der Wirtschaft im Allgemeinen sowie in den Betrieben im Besonderen (BOYKOTT! Je nach Fall: GEHORSAM- bis

  DIENSTVERWEIGERUNG!): Direkt betroffene (und aus Solidarität auch alle sonstigen) Männer sollten nicht länger

  Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen kaufen, welche (um mit dem Image von besonderer  

  Frauenfreundlichkeit etwa vor allem auch Frauen als Kunden zu gewinnen) die Frauenquote anwenden bzw. bei

  Einstellungen Frauen bevorzugen (d. h.: Männer diskriminieren)! – Ganz klar: Die Diskriminierung von Männern

  durch die Frauenquote wird leistungsbereite Männer in den Firmen demotivieren und den Frieden in den Betrieben

  gefährden . . . !

 

- An den div. Hochschulen (UNIs, FHS, GHS usw.): In allen Fächern, in denen bisher bzw. jahrzehntelang zum Teil

  bis zu 90 % Frauen die Studienplätze besetzten und die Frauen-Quote also längst bzw. stets übererfüllt war

  (Psychologie, Pharmazie, pädagogische und Pflege-Studiengänge, Journalismus, Kulturwissenschaften, Philologien,

  Zahn- und Veterinärmedizin usw. usf.), müssen (bis zur Herstellung des doch gewollten Geschlechter-Proporzes) nach

  verbindlicher Einführung und zur konsequenten Durchführung der Quote hinfort (und zwar vermutlich auf viele Jahre 

  hinaus) Männer bevorzugt werden und Frauen unberücksichtigt bleiben  -  ganz klar!

 

Und wenn die „emanzipierte“ Politfunktionärin (und gesellschaftlich aufgestiegene frühere Sozialarbeiterin und Rechtsanwältin) Renate Künast/MdB von der GRÜNEN-Partei (aus der linken Ecke der GRÜNEN kommend und später zu den „Realos“ dort übergewechselt!)  im unerträglichen Frauen-Hype unserer Tage (mit dem widerlichen, zum Teil spaßig daherkommenden „freche-Frauen“-Kult allüberall)  das kaum originelle Lebensmotto „Frech kommt weiter“ hat, so kann man(n) nur hoffen, dass auch diese (unsympathische und) freche Frau, die mich (1941 in Dresden Geborenen) stark an bestimmte Politweiber der ehemaligen „DDR“ erinnert,  in ihrer Politkarriere von den Bürger(inne)n bzw. Wähler(inne)n endlich gestoppt wird (vgl. FOCUS/München Nr. 43/10 vom 25.10.2010, S. 34) . . . [2011 will diese über-ehrgeizige, an die Macht drängende und ja auch nach eigenem Verständnis freche Frau, die (die Besucher ihrer Website duzt und) unter der  rot-grünen Regierung des unglaublich anti-sozialen „Sozialdemokraten“ Gerhard Schröder/SPD (ebenfalls: gesellschaftlicher Aufsteiger und ursprünglich Rechtsanwalt; heute - ebenfalls als „Realo“: Kapitalistenboss und Millionär bzw. berühmt als „Genosse der Bosse“) von 2001 bis 2005 bereits Bundesministerin war, bekanntlich Regierende Bürgermeisterin von Berlin und später deutlich auch noch Bundeskanzlerin werden, wofür sie in den feministisch orientierten und von Feministinnen unterwanderten  linken, grünen, „liberalen“ usw. Medien jetzt schon hochgejubelt wird – vgl. die typisch manipulative, willkürlich definierende Artikelüberschrift hierzu in der SZ/München vom 05.11.2010, S. 3 (als Hilfestellung also für die grüne Nicht-Berlinerin Künast mit ihrer Absicht, in 2011 Berlins Regierende Bürgermeisterin zu werden!): „Die Eingeborene“ . . . !!!].

 

- usw.

 

MERKE:

 

Es muss ganz klar gelten:

 

Quali(fikation) statt Quote!

 

Sowie:

 

Chancengleichheit!

 

Ganz klar: Es mag ja [auffällig: von Politik und Wirtschaft ganz plötzlich (warum wohl?) aufgegriffene] abstrakte und ideale Vorstellungen (Doktrin) von bzw. Kritik an bestimmten Geschlechterverteilungen geben [mit dem Argument von „struktureller Ungleichheit“, das typischerweise bzw. ebenso auffällig aus der Ecke von an die Macht sowie an die Fresströge bzw. Geldquellen drängenden autoritären und indoktrinierten (zum Teil: rotzfrechen) Feministinnen aller Parteien kommt]. Jedoch: Im je konkreten Einzelfall (u. a.  auch bei Stellenausschreibungen) gibt es keinen einzigen triftigen Grund, grundsätzlich bzw. mechanisch (das zentrale Auswahlkriterium Qualifikation außer Acht zu lassen und) heutige Frauen zu bevorzugen und heutige Männer zu benachteiligen! Hinter der massiven (unreflektierten) Welle der Frauenhätschelung und Frauenbevorzugung unserer Tage stehen feministische Aggressivität und Militanz (oft: Erpressung), Opportunismus von Politikern (denen, zu Recht, die Wähler davonlaufen bzw. die mit allen Mitteln um die Frauenstimmen buhlen) und die Absicht der Wirtschaft,  sich das Ganze zunutze zu machen (Instrumentalisierung der über-fleißigen, über-angepassten und pflichtversessenen Frauen) . . . Es bleibt dabei: Verfassung, EU-Antidiskriminierungs-Richtlinie usw. sprechen (wohlbegründet und) ausdrücklich gegen die Bevorzugung eines Geschlechts bzw. gegen die Diskriminierung des jeweils anderen! Auch die Fakten sprechen gegen eine mechanische, generelle Frauenquote allüberall: Frauen haben seit Jahrzehnten alle Möglichkeiten (der Schulbildung, der Berufsausbildung usw.), um (je nach Lebensplanung) auf dem Wege ordentlichen Wettbewerbs auf dem Arbeitsmarkt  u. a. auch beruflich voranzukommen (was leicht zu belegen ist)!   Und wer, wie Feministinnen & Co., das Gegenteil behauptet, lügt! Das Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf jedoch bleibt (für Männer und Frauen) gleichwohl noch zu lösen – keine Frage. Im Übrigen wird mit (zumal mit den auffällig vielen schmalspurig ausgebildeten und über-angepassten) Frauen (typischerweise: in Business-Anzügen, Herrenkostümen usw.!) u. a. auch in Führungspositionen in Wirtschaft und Finanzsystem nichts (gleichsam: automatisch) „besser“ werden (wie es etwa von CSU-Frauen unter der Parole „Es muss was passieren“ behauptet wurde – FOCUS/München vom 11.10.2010, BAYERN-Beilage, S. 2) – das habe ich bereits in meiner 2007 veröffentlichten Studie (Verlag Pro-Business, Berlin) mit ungezählten Beispielen bzw. über viele Seiten hinweg nachgewiesen!

 

Zu (2): FRAUENQUOTE und CSU-Ministerinnen in Bayern (Landespolitik):

 

Und wenn Bayerns (verkürzt:) „Frauenministerin“ (allein schon der vollständige Titel . . . dieses Ministeramts deutet jede Menge Diskriminierung an!) Christine Haderthauer (CSU; Neubayerin; bundesweit als besonders opportunistisch verschrien) sowie Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk (CSU) es „notfalls mit einer gesetzlichen Regelung“ („Frauenquote“) erreichen wollen, dass mehr Frauen in Führungsgremien der Wirtschaft (als Aufsichtsräte und Vorstände in den Unternehmen der Privatwirtschaft) „sitzen“, so muss man(n) diese opportunistischen, auf der Welle des mittlerweile widerwärtigen, von den (von männerverhöhnenden bis männerhassenden Feministinnen unterwanderten) Massenmedien  verbreiteten Frauen-Mythos schwimmenden Politikerinnen dringend auf das Folgende hinweisen:

 

a)         Eine Quote für Frauen auch hier würde den einschlägigen Normen der deutschen Verfassung sowie der relevanten EU-Richtlinie (gegen Diskriminierung jeglicher Art) widersprechen – ganz klar! Merke: Zu besetzende Stellen sind auch in der privaten und staatlichen Wirtschaft öffentlich auszuschreiben sowie nach fairer Konkurrenz  und Auswahl an die jeweils Geeignetsten zu vergeben. Das heißt: Auch hier müssen Chancengleichheit herrschen und allein die Qualifikation ausschlaggebend sein – ganz klar! Die Frauen in Deutschland sind hinsichtlich Schulbesuch, Ausbildung, Bildung, Beruf usw. seit Jahrzehnten (grundsätzlich rechtlich und auch im Wesentlichen faktisch) nicht mehr benachteiligt und haben alle Chancen! Wer das Gegenteil behauptet, lügt (und das Lügen ist ja eine der typischen Methoden u. a. auch von Feministinnen)! Es besteht überhaupt keine Veranlassung (mehr), heutige Mädchen und Frauen (die wir etwa seit den 1970er Jahren im Übrigen allüberall immer mehr als auffällig frech/rotz-frech, nur Rechte habend und Ansprüche anmeldend usw. erleben) heutigen Jungen und Männern gegenüber bevorrechtigt zu behandeln. Gewiss, die mechanische Quote wäre bequem für die Frauen, denn mit ihr kämen sie auch ohne Wettbewerb, ohne erhebliche fachliche Leistungen usw. an die begehrten lukrativen und angenehmen (und natürlich: Status bringenden) Stellen . . . Was die beiden CSU-Ministerinnen (in Übereinstimmung mit sattsam bekannten Forderungen von Feministinnen & Co.) aggressiv vorschlagen (nämlich die grundsätzliche und vermutlich noch viele Jahre währende Bevorzugung von Frauen zur mechanischen Auffüllung von Quoten für diese Ach-so-Armen), wäre neben dem rechtlichen Aspekt der massiven Diskriminierung von heutigen Männern  insbesondere auch glatter Rückschritt für alle Anderen in Wirtschaft und Gesellschaft [Fortbestehen des in hohem Maße verheerenden Wirtschaftssystems in der gehabten Form, weil auch mit Frauen im Wesentlichen alles beim Alten bleiben wird; Durchsetzung auch der Wirtschaft bzw. Unternehmen mit womöglich unqualifizierten Quoten-Frauen; Überbetonung bzw. Einführung von Prinzipien („weibliche Wirtschaft“! „Weiberwirtschaft“?) , „Qualifikationen“ (der neueste Hit einer britischen Soziologie-Professorin: „erotisches Kapital“!)  und Mechanismen in Wirtschaft bzw. Unternehmen, die Deutschland bei der Herstellung guter Produkte hier und weltweit zurückwerfen werden usw.] – auch dies: nachweisbar (wenn man hierüber denn gründlich forschen würde)! 

b)         Mit dem einfachen Ersetzen von Männern durch Frauen auf den begehrten (in der Regel: hoch dotierten) Vorstands- und Aufsichtsratsposten würde nach aller bisherigen Erfahrung nichts (gleichsam: automatisch) wesentlich „besser“ (Wertung! Anspruch!) werden bzw. im Wesentlichen alles beim Alten bleiben, wie es die vielen neuen „Powerfrauen“ u. a. auch in den Unternehmen der Privatwirtschaft tagtäglich beweisen, die dort weit überwiegend und nachweislich für „Kohle und Karriere um jeden Preis“ bzw.  (als Reservearmee der zum Extrem- bzw. Finanzkapitalismus degenerierten Marktwirtschaft?) bekannt „billig und willig“ im Auftrag ihrer Brötchengeber den Dienst grundsätzlich nicht anders tun als Männer! Und wenn „die mehr als 50 internationalen Vordenker aus Medien, Wirtschaft und Kultur“ auf dem Münchner Kongress „DLD Women“ u. a. über „weibliche Führungsstärke“, „erotisches Kapital“ (!!!) usw. (als etwas Besonderes, von Frauen in der Wirtschaft Einzubringendes) faselten, so kann man(n) auch über die Wirklichkeitsferne (bzw. opportunistische, instrumentalistische Frauenhätschelei) dieser verirrten Leute nur lachen . . . (FOCUS/München, Nr. 24/2010 vom 14.06.2010, Seite 142: „Frauen-Power“).

c)         Die Annahme (Zitat) von Ministerin Haderthauer, „dass Frauen der Erfolgsfaktor der Zukunft sind“, könnte allenthalben  für diejenigen Firmen, Gruppen und Personen ein finanzielles Erfolgskonzept sein, die schon immer und nun auch in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise u. a. eben auch mit angepassten, geringverdienenden usw. Frauen satte Gewinne einheimsen  -  für alle Anderen bleibt sie eine bis heute klar widerlegte (mit Verlaub: blöde) Annahme  . . .  - „Über eine Quote nachdenken“ (Haderthauer), ist zwar erlaubt; aber fruchtbarer für Alle wäre gewiss ein Nachdenken über grundsätzliche Prozesse, Mechanismen usw. der aktuellen Wirtschaft und ihrer Unternehmen . . . Zu den (zum Teil: sehr lukrativen) Aufsichtsratsposten (u. a. in AGs, deren Anteile an Börsen gehandelt werden) bzw. zu den Börsen gilt im Übrigen dies: Niemand (außer denjenigen, die damit Kohle machen) braucht Börsen (bzw. firmenferne, in der Regel unqualifizierte und fremdgesteuerte Aufsichtsräte/Mitbestimmer-innen) und das ganze Drumherum: Seit je gibt es ungezählte mittlere und große Firmen in Privathänden (MIELE, OETKER, RODENSTOCK, METRO Holding usw.), die auch (oder gerade) ohne Börsen bzw. ohne AG-Status (d. h.: ohne Ausgabe börsennotierter und handelbarer Aktien) usw. florieren, und viele bekannte, hervorragende Firmen gehen aus den angedeuteten Gründen (etwa: Fremdbestimmung durch unqualifizierte Vorstands-Funktionäre, Aktionäre, Aufsichtsräte, „Analysten“ usw.) ganz bewusst nicht an die Börse! Im Gegenteil: Börsen, (gekaufte) „Analysten“ & Co. machen nicht selten gesunde Firmen nachweislich kaputt! Werte Frau Ministerin: Hier sollten Sie einmal mit dem „Nachdenken“ beginnen; dann kämen Sie ganz elegant von dem gefährlichen Glatteis mit der feministischen Frauen-Quote (hier: für Frauen auf Aufsichtsratsposten) wieder herunter . . . ! „Die Wirtschaft hat Allen zu dienen“ – dieser Grundsatz (und nicht die Sorge um „Frauen in Führungspositionen“ im aktuellen Wirtschaftssystem) sollte zum Ausgangspunkt von „Nachdenken über die Zukunft“ werden . . . (vgl. FOCUS/München Nr.22/2010, Seite 13: „Ministerin droht Wirtschaft mit Frauenquote“).

d)         Und wenn sich die ungeduldige CSU-Ministerin (angeblich „bodenständige“ Schwäbin sowie Juristin) Dr. Beate Merk („Freiwilligkeit bringt nichts“) „zunächst (!) für eine Frauenquote in Aufsichtsräten und Vorständen börsennotierter Unternehmen“ stark machen will, „weil mehr Frauen in Führungspositionen mehr Wirtschaftswachstum und einen Beitrag zur Überwindung der Finanzkrise bedeuten“, kann man(n)  auch ihr nur dringend empfehlen, erst einmal mit dem grundsätzlichen Nachdenken über Wirtschaft, Wirtschaftswachstum, Finanzsystem(e) usw. sowie über die (wirtschaftlichen und gesellschaftlichen) Funktionen der Wirtschaft (d. h.: des zentralen Subsystems der Gesellschaft) und der Unternehmen zu  beginnen, bevor sie ihre (partei-)politisch-opportunistischen (feministisch inspirierten?) Ideen bzw. ihre deutlich unreflektierten (andere wichtige soziale Gruppen außer Acht lassenden!) Forderungen für die angeblich (sozial-strukturell) unterrepräsentierten, ach-so-wichtigen und „armen Frauen“ in die Öffentlichkeit bringt  . . . (hierzu empfohlene Lektüre: der prägnante Artikel „Wirtschaftssoziologie“ im SOZIOLOGIE-Lexikon des Münchner Verlages Oldenbourg sowie die einschlägigen Kapitel zur Wirtschaft unter http://www.DritterWeg.de/ und unter http://www.Ultimatum-Online.info/  – vgl. FOCUS/München Nr. 25/2010 vom 21.06.2010, Seite 16: „Merk: Frauenquote gesetzlich verankern“).

 

M E R K E :

 

Wir brauchen (hier: in der Wirtschaft) nicht einfach die Ersetzung von Lehman BROTHERS & Co. durch Lehmann SISTERS & Co., sondern die Beendigung des ganzen verheerenden Tuns im Umfeld von (vor allem: Finanz-) Konzernen/AGs, Banken, Börsen usw. – ganz klar! Und: Da (gegen das Finanzgangstertum, gegen das globale Kapitalschmarotzertum, gegen die Zerstörung von Unternehmen und ganzen Volkswirtschaften usw.) hilft auch der deutlich auf schlampiger Recherche beruhende (oberflächliche), meinungsmacherische Kommentar eines kosmopolitisch und internationalistisch daherkommenden SZ-Schreibers (Kompetenz?) namens K.-W. Büschemann (unter der vorschnellen,  ungenügend reflektierten Überschrift: „Auf dem richtigen Weg“) nicht weiter, der im Wirtschaftsteil der SZ/München, die (Wirtschafts-) Globalisierung völlig unkritisch bzw. rein positiv (d. h.: naiv) sehend, `rumfaselte: „ . . . DAX-Vorstände (sowas gibt`s gar nicht! – Anm. Dr. G. R.) . . . sind noch zu männlich . . . Die Vorstandsbesetzung entsprach der Provinzialität des deutschen Denkens . . . Ergänzung des Managements, (wodurch)  der Blick auf die weite Welt (geöffnet wird) . . . Lösung für internationale Herausforderungen . . .  Zahl der weiblichen Vorstandsmitglieder viel zu niedrig. Das muss sich ändern. . . .“ (SZ/München vom 13.08.2010, S. 17). – Nun: Jeder halbwegs informierte (und durch die Meinungsmache bzw. Ablenkungsmanöver der etablierten Journaille noch nicht verblödete) Mensch weiß, worin die (nationalen und inter-nationalen) „Herausforderungen“ vor allem in Wirtschaft und Politik heute in Wirklichkeit bestehen bzw. was im Einzelnen hier und weltweit tatsächlich zu tun bzw. zu unterlassen sein wird, wenn auch hier irgendetwas „besser“ (?!) werden soll . . .

 

Schließlich noch dieser CSU-Hammer:

 

Die ganze Aggressivität der (bekannt frechen bis rotzfrechen) Frauen- und Feministinnen-Mafia in Deutschland hat nun auch die Organisation der Männerpartei CSU selbst erreicht: Bei einem Frauen-Mitgliederanteil von nur 18 Prozenten (!!!) stellte die CSU-Frauenunion an den Vorstand die Forderung (!!!) nach einer 40-Prozent-Beteiligung der Frauen an den Parteiämtern! Frage: Ist das etwa nicht frech? [SZ/München vom 18./19.09.2010, Titelseite, Seite 4 („Frauen für die Männerpartei“), Seite 5 („CSU-Vorstand billigt Frauenquote“) und Lokalteil] – Wie`s weiterging? Nun, die CSU unter Seehofer führte Ende 2010 tatsächlich CSU-intern die von der Frauenminderheit dieser Partei erpresste Frauenquote ein und rief das Jahr 2011 als „Jahr der Frau“  aus! Demgemäß gilt nun (Anfang 2011 ff):

 

Fragen an die „Männer“ in der CSU-Führung:

 

- Was für ein Bewusstsein von Recht und Politik für Alle haben Sie eigentlich?

 

- Gehen bei Ihnen Klientelpolitik und Macht (um jeden Preis) vor Gesamtinteresse und Gleichheit Aller vor dem  

  Gesetz?

 

- Wollen auch Sie jetzt (wie bis heute: die SPD mit ihren pro-feministischen bzw. väter-/männer-/kinderfeindlichen Gesetzen 

   seit dem Einser-Juristen-Bundesjustizminister Dr. J. Vogel/SPD & Co.) um jeden Preis bzw. mit (ab sofort) 

   männerdiskriminierenden, gegen die deutsche Verfassung und gegen die Antidiskriminierungs-Richtlinie der EU

   verstoßenden, auf Willkür oder/und Lügen usw. beruhenden Maßnahmen bei den „armen Frauen“ auf Stimmenfang

   gehen bzw. den „Frauen Lust auf die CSU machen“ (super-tolle Idee von Bayerns nicht-bayerischer CSU-Sozialministerin

    Christine H. in 2010)?

 

Antwort: Für diesen politischen Opportunismus bzw. für diese eklatante Ignoranz von Fakten und Rechtslage werden Ihnen Ihre Wähler, Förderer usw. hoffentlich bald die Quittung geben!    

 

. . . und wenn sich der viel zu junge (den Anforderungen der Position gewachsene und ausreichend verantwortungsbewusste bzw. verantwortungsvolle?) Chef des riesigen Konzerns Deutsche (?) TELEKOM und sein Personalleiter als Vorreiter aufführen und (im Sommer 2010) die Frauenquote einführ(t)en, so tun auch sie dies (auf dem Wege der Instrumentalisierung der Frauen im aktuellen Wirtschaftskrieg Aller gegen Alle also) aus reiner (hier: unternehmerischer) Berechnung für das Unternehmen und für sich selbst [Ziele: Aufpolieren des Images als frauenfreundlicher Betrieb; Gewinnen von willfährigen Mitmacherinnen beim bereits geplanten Personalabbau sowie bei bestimmten weiteren Vorhaben/“Projekten“ im KOnzern; Anlocken von Frauen als bekannt „billige und willige“ Arbeitskräfte; Buhlen um Frauen als Kundinnen; Gewinnen der Frauenstimmen zur Unterstützung in Vorstand und Aufsichtsrat (für wessen Interessen wohl?) usw. usf.]  – so einfach ist das (und zwar: wirklich)!

 

BRAVO, JUNGE UNION der CSU:

 

Während die Feministinnen der AZ/München (weil undifferenzierte „Gleichheit“, „Gleichbehandlung“, „Gleichstellung“ und ähnlich gleichmacherische Konzepte auf der Basis der Ideologie von der absoluten Gleichheit der Geschlechter nicht länger verführen) neuerdings (vgl. AZ vom 05.10.2010, S. 3) von „Geschlechtergerechtigkeit“ faseln (was immer das ist angesichts von längst etablierter allgemeiner Gleichberechtigung, von faktischer Chancengleichheit für Alle usw.), hat der Vorstand der JUNGEN UNION unter der Federführung von Katrin Poleschner (26) angekündigt, auf dem Parteitag der CSU im Oktober 2010 gegen die Forderung der CSU-Frauenunion bzw. gegen den Vorschlag des CSU-Vorstands zu votieren, landesweit eine feste Frauenquote einzuführen: „Wir wollen weder ein Frauenquorum noch eine Frauenquote . . . In der Industrie wird das Führungspersonal schließlich auch nach der Qualifikation und nicht nach dem Geschlecht ausgewählt . . . “ (vgl. FOCUS BAYERN, Beilage des FOCUS/München vom 27.09.2010, S. 1: „Nachwuchspartei gegen Seehofer-Plan“).

 

Zu (3): ● Die „Debatte“ über eine Frauenquote im Wochenmagazin DER SPIEGEL/Hamburg:

 

Mit dem Hauptthema bzw. mit der voreiligen Behauptung „Deutschland braucht die Frauenquote“ (!) wollte DER SPIEGEL (Hamburg), das Polit- (besser: Sensations-) Magazin der deutschen (?) intellektuellen (Pseudo-) Elite, mit seiner Ausgabe vom 31.01.2011 (S.n 58 ff) explizit eine Debatte (!) über eine Frauenquote in Deutschland einleiten . . . Anstatt dem hohen Anspruch gemäß jedoch die nicht geringe und bereits heftig diskutierte Problematik in die (das Ergebnis noch offen lassende) Frage zu kleiden „Braucht Deutschland die Frauenquote?“, greift das  Magazin  also schon von der Titelwahl her (ansonsten in gewohnt typisch einseitiger Weise) massiv manipulierend in die Diskussion ein! In einem relativ großen Kasten (also: hervorgehoben) durfte neben vielen Anderen auch die Bundesarbeitsministerin (CDU) über „die Notwendigkeit einer Frauenquote“ dozieren . . . Das Schöne an ihr jedoch war dies: „Rüffel beim Frühstück. Kanzlerin Merkel (CDU – Anm. Dr. G. R.) tadelt vor großer Runde Arbeitsministerin . . . für ihren Vorstoß zur Frauenquote“ (im SPIEGEL- Anm. Dr. G. R.) - SZ/München vom 04.02.2011, S. 6! Nun, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die mit ihr regierende FDP wollen die Frauenquote verhindern – prima! Und das ist ja auch richtig, denn es gilt: CHANCENGLEICHHEIT – JA! Jedoch: Forcierte BEVORZUGUNG von (sogar: minderqualifizierten) Frauen auf der Basis eines (rein mechanisch angewandten) Geschlechterproporzes oder einer (rein quantitativ durchgezogenen) Frauenquote – NEIN! Ein solches Vorgehen würde völlig zu Recht den sozialen Frieden in den deutschen Unternehmen gefährden und wäre gemäß deutscher Verfassung und EU-Antidiskriminierungsrichtlinie (wegen der Diskriminierung heutiger Männer also) ganz klar unzulässig bzw. verboten!

 

 

Zu (III): NRW (neuester Feministinnen-Hit): „Emanzipations-Ministerium“ !

 

In ihrer seit Juli 2010 das größte deutsche (nach jahrzehntelangem SPD-DGB-EKD-Filz dahinsiechende) Bundesland Nordrhein-Westfalen regierenden Mannschaft aus SPD und GRÜNEN (sowie hilfsweise: der LINKEN) hat die NRW-Chefin Hannelore Kraft (SPD) neuerdings auch eine „Emanzipations“-Ministerin, und zwar die typisch freche, feministische GRÜNEN-Funktionärin (und „Respektsperson“?) Barbara Steffens (48) . . . Kommentar: . . . eigentlich überflüssig. Aber dies sei kurz festgehalten: Die neue Staatsbeamtin mit hohem Gehalt (und Anspruch auf hohe Beamten-Pension) und NRW-Ministerin „für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter“ wirft den Männern Unfähigkeit vor (Zitate: „Frauen können es besser“, „Männer kümmern sich weniger um Vorsorge als Frauen“ usw. usf.) und will die Frauenquote bei Aufsichtsratsposten durchsetzen (Zitat: „Viele Männer in Führungspositionen leisten nichts“) . . . Nun, indem man(n)/frau einfach Männer durch Frauen ersetzt, wird bekanntlich und nachweislich grundsätzlich nichts (gleichsam: automatisch) „besser“ (gemeint: das Kaputtmachen von Wirtschaft bzw. Unternehmen sowie Finanzsystem usw. beendet) – keine hilfreiche Idee, MADAME Steffens! Da bedarf es schon grundsätzlicher Überlegungen (etwa: über das verheerende Finanz-System) bzw. gründlicher Veränderungen, MADAME . . . Merke: Die (feministisch-typische) Verhöhnung von Männern und Glorifizierung von Frauen nunmehr auch durch eine Staatsministerin wird NRW nicht weiterbringen, MADAME . . . FORDERUNG: Diese unseriöse „Staatsministerin“ des großen und wichtigen Bundeslandes NRW (Polarisiererin! Männerverhöhnerin!) aus dem Lager der (zum Teil: rotz-) frechen Feministinnen müssen Sie (aus Ihrem Kabinett bzw. aus einer derartigen Position) entlassen, Frau NRW-Ministerpräsidentin, und zwar sofort! Ansonsten: Es bleibt die ( begründete) Aussicht, dass diese (die Mehrheit der Wähler ignorierende, durch Koalitionsmachenschaft an die höchst-staatlichen Fresstöpfe in NRW gelangte) SPD-GRÜNEN-Minderheiten-Regierung in Kürze (bei der fälligen Abstimmung über den NRW-Staatshaushalt demnächst ) ein Ende finden wird . . .   (vgl. FOCUS/München Nr. 31/10 vom 02.08.2010, S.n 44 und 45: „Frauen können es besser“).

 

Zu (IV):

          

(Fast) UNGLAUBLICH:

 

Statt Sparmaßnahmen . . . 

. . .  Einrichtung eines 150 Millionen Euro teuren, verfassungswidrigen, mit Steuergeldern finanzierten Sonderförderungsprogramms  für eine Quote von 200 Akademikerinnen!

 

Im unerträglichen, durch Extrem-Egoismus von Frauen gekennzeichneten Frauen-Hype unserer Tage ( mit „Jahrhundert der Frauen“ statt etwa „Jahrhundert der Kinder und Jugendlichen“, mit „Selbstentfaltung“ der Frauen auf Kosten der Kinder, der Männer und der übrigen Gesellschaft usw.) fällt u. a. das Folgende auf:

 

Während Deutschland bankrott ist bzw. Bund, Länder und Gemeinden Schuldenberge in gigantischer Höhe vor sich herschieben und also auch in den öffentlichen Bereichen absolutes Sparen angesagt ist, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in einer Kooperation von Bund und Ländern seit 2007 unter dem erpresserischen Druck der täglich frecher auftretenden Feministinnen von SPD, CDU, CSU, GRÜNEN und LINKEN sowie unter der flankierenden Meinungsmache der pro-feministischen und von Feministinnen unterwanderten Massenmedien (neben Rundfunk und Fernsehen gehören hierher insbesondere die „anspruchsvollen“ Zeitungen SZ/München, AZ/München, ZEIT/Hamburg, SPIEGEL/Hamburg usw., welche die herrschende Klasse ideologisch, politisch usw. massiv beeinflussen und den offensichtlich für dumm gehaltenen „Eliten“ rund um die Uhr die Welt deuten, „erklären“ usw.) ein 150 Millionen Euro schweres Programm zur Sonderförderung (Bevorzugung) einer Quote von 200 Akademikerinnen, die laut Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan/CDU unbedingt in „Führungspositionen“ gehievt werden soll(t)en (siehe: www.BMBF.de, Stand: 03.04.2011) !

 

Auch wenn das Programm im November 2007 von der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (Bonn) beschlossen wurde und Frau Dr. Schavan/CDU meinte, „Hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen gehören in Spitzenpositionen“ (BMBF-Pressemitteilung 230/2007), gilt zu dem Ganzen das Folgende:

 

(1)      Frage: Warum müssen in Deutschland mit dem genannten gigantischen (völlig übertriebenen) Geldbetrag für ganze 200 Wissenschaftlerinnen (Männer ausschließende) Sonderförderungsprogramme bzw. 200  zusätzliche Professoren-Stellen an den Hochschulen eingerichtet werden, wenn diese ach-so-hochqualifizierten Frauen, soweit sie wissenschaftlich wirklich so super-toll sind, in der globalisierten Welt bzw. in der längst ebenfalls globalisierten „scientific community“ (also: in Deutschland, in Europa und im Rest der Welt) höchstwahrscheinlich leicht und mit Erfolg eine ihnen angeblich „angemessene“ (na klar doch: Führungs-) Stelle  finden können? Gilt für diese 200 Frauen der Appell an Mobilität, Flexibilität usw. nicht?

(2)      Fragen: Warum sollen/müssen nur „höchstqualifizierte Frauen“ mit extrem teuren Programmen besonders gefördert und in „Spitzenpositionen“ (Frage: Unter dieser Ebene geht nichts?) gehievt werden? Warum nicht auch Männer? Nach meinen Kenntnissen aus jahrzehntelanger Praxis im Wissenschaftsbetrieb gäbe es da bei uns gut und gern auch noch Hunderte (wenn nicht: Tausende) von höchstqualifizierten Männern (zu „versorgen“) . . .

(3)      Mädchen und Frauen werden seit Jahrzehnten vor Allem in Schulbildung und Studium Jungen und Männern gegenüber (besonders wegen ihrer tollen Sekundärtugenden: Fleiß, Anpassung, Pflichtversessenheit usw.) deutlich bevorzugt  und haben dadurch grundsätzlich alle Chancen im anschließenden Leben; sie erfüllen seit Jahrzehnten zum beruflichen Einstieg und Fortkommen wegen Bevorzugung alle Bildungs- und Ausbildungsvoraussetzungen vorteilhafter als die stark vernachlässigten Jungen und die (von wenigen Ausnahmen abgesehen) nachweisbar benachteiligten Männer (und wer das Gegenteil behauptet, lügt! Und wo Frauen dennoch diskriminiert werden, müssen diese oft unerträglich kritiklosen und (über-) angepassten Zeitgenossinnen eben endlich zur Gewerkschaft gehen oder vors Arbeitsgericht ziehen!). Es stellt sich also die berechtigte Frage: Wozu dann nochmals (Sonder-) Förderungsmaßnahmen für diese ohnehin längst (über-) privilegierte Geschlechtergruppe durchführen?

(4)      Die Bevorzugung der 200 ach-so-tollen Frauen ist auch im Falle des hier kritisierten BMBF-Programms männerdiskriminierend und verstößt gegen den Grundsatz von Gleichberechtigung bzw. Chancengleichheit der deutschen Verfassung sowie gegen die Anti-Diskriminierungsrichtlinie der EU – ganz eindeutig! Ich empfehle hiermit allen Klageberechtigten und betroffenen Männern (siehe unten Punkt 8), in Karlsruhe (wo seit Februar 2011 auf Grund des Parteienproporzes allerdings und leider eine Lesbe und Feministin aus dem feministischen Lager der Grünen als Verfassungsrichterin das Mitreden hat bzw. mit-  und - ver-urteilen darf) Verfassungsklage einzureichen!

(5)      Auch mit dem Frauen-Sonderförderungsprogramm des BMBF in Berlin wird das genaue Gegenteil von dem getan, was eigentlich getan werden müsste! Denn: Seit Jahrzehnten werden Jungen und Männer in Schulen, Studium, Berufsausbildung usw. massiv benachteiligt – das wurde in verschiedenen einschlägigen Untersuchungen nachgewiesen! Also müsste allenfalls bei dieser benachteiligten Personen-/Geschlechtergruppe mit Sonderförderung angesetzt werden -  so ist die Wirklichkeit!  [An dieser Stelle (nicht ganz nebenbei): Jugendliche sagten mir, die Gesellschaft und die Medien würden ihnen den Eindruck vermitteln, dass Mädchen und Frauen bessere Menschen sind! Frage (hierzu): Ist es nicht höchste Zeit, mit der einseitigen Mädchenhätschelei (und Frauenglorifiziererei) sowie mit der Jungenbenachteiligung (und Männerverhöhnung) in den (weithin: pro-feministischen oder von Feministinnen unterwanderten) Massenmedien aufzuhören?]

(6)      Den 200 speziell geförderten Frauen sollte zusätzlich der Titel QF (Quotenfrau) verliehen werden, damit man(n) sie wegen der unzulässigen Bevorzugung fürderhin  sofort von allen anderen Wissenschaftler(inne)n unterscheiden (und Folgevorteile für sie auf der Basis dieser Bevorzugung verhindern) kann!

(7)      Ganz klar: Wir brauchen so viel Forschung (und Forschungsförderung) wie möglich, und zwar durchzuführen von qualifizierten Personen ohne Rücksicht auf ihr Geschlecht! Jedoch: Es ist nicht Aufgabe des Staates und der Einrichtungen der Wissenschaften, (egal, wie schlaue) Frauen/Akademikerinnen (zumal mit teilweise extremen bis unrealistischen  Aufstiegsvorstellungen oder gar frechen bis sehr aggressiven einschlägigen Forderungen) zu versorgen . . . Ausnahmen, in denen Rücksicht geboten ist, sind Frauen, die eigene Kinder aufziehen! Der sich breitmachende Single-Typ „Frau Doktor ohne Kind“  ist im Übrigen gesellschaftlich nicht wünschenswert, und wie dieser „moderne“ Trend sich wissenschaftlich (bzw. letztlich für den allseitigen Fortschritt von Wissenschaft und Gesellschaft) auswirken und zu bewerten sein wird, wird sich zeigen . . .

(8)      EMPFEHLUNG: Um jede der 200 Stellen für die tollen Frauen sollten sich (auch nachträglich noch oder rein versuchsweise)  Hunderte von Männern bewerben . . . Mein RAT AN DIE MÄNNER: Werden Sie im Bescheid (weil Sie ein Mann sind) abgelehnt, ziehen Sie unverzüglich vors Arbeitsgericht – Sie werden den Rechtsstreit gewinnen (wie das viele ebenfalls solcherart diskriminierte Männer in den von Feministinnen tyrannisierten, kommandierten, erpressten usw. USA seit Langem und mit großem Erfolg tun)!

(9)      Das Männer diskriminierende (also: verfassungswidrige und gegen das einschlägige EU-Verbot verstoßende) bzw. unzulässige Programm der Bevorzugung von 200  ach-so-höchstqualifizierten Frauen kostet die deutschen Steuerzahler pro geförderte Person 0,75 Millionen Euro – keine Kleinigkeit!  Fragen: Das soll „ökonomischer Rationalität“ entsprechen bzw. wirtschaftlich sein und sich (hinsichtlich Output) für die Gesamtgesellschaft rechnen? Gibt es, um an die wissenschaftlichen Erkenntnisse bzw. an den Fortschritt für Alle zu kommen, die man sich von den großartigen 200 Frauen erhofft, keinen kostengünstigeren (effektiveren) Weg als diesen der Versorgung der besagten Quote von Frauen auf Staatskosten? Fazit: Ich fordere den Bundesrechnungshof, die Landesrechnungshöfe, den Bund der Streuerzahler usw. (sowie das Bundesverfassungsgericht) hiermit dringend auf, hier tätig zu werden bzw. diese (Zitat:) „Verarschung“ der Bundesbürger durch die Parteien und ihre Helfer im bundesweiten Gremium der Wissenschaften umgehend zu stoppen!

(10)Falls die CDU-Bundesministerin und die Vertreter der Wissenschaften mit der (Diskussions-) Totschlagskeule des „Brain Drain“ (der Befürchtung der Emigration von qualifiziertem Personal) argumentieren sollten, so wäre dies im Angesicht der Globalisierung mittlerweile auch der Wissenschaften unglaubwürdig bis kompromittierend, denn heutzutage gleichen sich auch hier Ab- und Zuwanderung (von Know-How-Produzenten) weltweit bzw. unter den beteiligten Ländern letztlich wieder aus (unter der Voraussetzung von unbehindertem Austausch: per Saldo jeweils schließlich als Null-Verlust, wobei die qualifiziertes Personal verlierenden Länder vermutlich sich auch Einiges einfallen lassen müssen/sollten, um die Verluste auszugleichen bzw. erwünschte Qualifizierte zu gewinnen) . . . Ansonsten lassen sich die durch die 200 angeblichen Super-Frauen möglicherweise zu erlangenden Forschungsergebnisse und zu gewinnenden Erkenntnisse mit hoher Wahrscheinlichkeit auch durch „hochqualifizierte“ Männer bekommen, die es hierzulande höchstwahrscheinlich irgendwo unentdeckt und/oder ungefördert (im akademischen Mittelbau von Universitäten, in bescheidenen Positionen in außer-universitären staatlichen oder privaten Forschungs-Einrichtungen etwa oder sonstwo ) längst auch gibt! Die ach-so-tollen 200 Akademikerinnen sollten im Übrigen zu dem unbescheidenen beruflichen Ziel „Spitzenposition“ das mitbringen, was von allen Anderen in Wirtschaft, Gesellschaft usw. längst und ständig abverlangt wird: weltweite Mobilität, Flexibilität usw.!  Also: Insofern es hoffentlich hauptsächlich um die Gewinnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen geht (und nicht primär um die Versorgung von angeblich so super-toll qualifizierten Frauen in angeblich „mickerigen“ Positionen),  müssen die 200 Stellen öffentlich ausgeschrieben werden und männlichen sowie weiblichen Bewerbern chancengleich offen stehen und schließlich mit den jeweils Besten besetzt werden! Wenn ab sofort (Stand: 04.04.2011) nicht so verfahren wird, muss das Programm gestoppt werden – keine Frage!

(11)Zu den speziellen Inhalten der zu besetzenden Stellen bzw. zu den allgemeinen Erwartungen hier ist das Folgende zu fragen bzw. festzuhalten: Welche (wichtigen?) Themen und Fächer sind mittlerweile schon besetzt bzw. bedient worden und welche werden eigentlich noch (mit welch wissenschaftlicher Relevanz bzw. mit welcher Bedeutung schließlich für die gesamte Gesellschaft?) in Betracht gezogen? Gerade auch im Hinblick auf Inhalte und Ergebnisse wird bekanntlich allenthalben behauptet, mit Frauen würde (also auch die Wissenschaften betreffend) alles anders und „besser“ (als gehabt), Frauen seien „besser“ (als Männer),  Frauen würden „neue Ansätze“ und eine neue (sog. „weibliche“?) Sicht (und Methodik?) bringen , neue Themen bearbeiten (in der Tat: eine Soziologie-Professorin an der Uni München betreibt gegenwärtig mit ihren vielen fast ausschließlich weiblichen Mitarbeiterinnen u. a. etwas ach-so-Wichtiges wie die „Soziologie des Körpers“)  bzw. durch all ihr „neues“, „anderes“ usw. Tun in den Wissenschaften „Fortschritt“, „neue Erkenntnisse“ usw. bringen . . . Das kennt man ja bereits als: „weibliche Wissenschaft“ (wonach die Wissenschaften, also etwa auch die Physik und die Technik, bis dato angeblich „männlich“ bzw. „patriarchalisch“ sind, wobei das Ganze nunmehr lediglich zu einer Veranstaltung überwiegend bis ausschließlich im Sinne der Interessen, Bedürfnisse usw. der Frauen umgedreht wird: Fortschritt?), als feministische „Wissenschaft“, als „Gender Mainstreaming“ („Gender“ im Singular, fast nur Frauen meinend!) usw. usf.  Über diesen feministisch-ideologischen und parteipolitisch-opportunistischen Blödsinn („weiblicher Schwachsinn“?) braucht man keine Worte mehr zu verlieren, und sowas darf auf gar keinen Fall noch länger mit Steuergeldern finanziert werden!  Ansonsten gilt: Die extrem hohen Erwartungen (wissenschaftlichen Output betreffend) hinsichtlich der angeblich „höchstqualifizierten“ 200 Frauen sind völlig unrealistisch: Frauen glänzen nach aller Erfahrung vor allem hinsichtlich ihrer Sekundärtugenden (siehe oben!) und taugen hinsichtlich der wichtig(er)en primären Qualitätsmerkmale Risikoübernahme, Urteils- bzw. Kritikfähigkeit, Originalität, Kreativität, Innovation usw., die schließlich möglichst allen Mitgliedern der Gesellschaft (und eben nicht nur mehr oder weniger privilegierten Frauen) umfassenden bzw. mannigfaltigen Fortschritt bringen (sollen),  eher weniger als Männer im bisherigen Wissenschaftsbetrieb, sodass man sie also auch absolut nicht zu favorisieren bzw. zu bevorzugen braucht. So einfach ist das in der Summe aller Argumente gegen das staatliche Sonderförderungsprogramm für ach-so-großartige 200 Frauen, deren unzulässige Bevorzugung der steuerzahlenden Bevölkerung in den höchsten Tönen schmackhaft gemacht wird! GANZ KLAR: Insbesondere im öffentlichen Dienst sind alle Stellen (auch die hier diskutierten, die also möglichst allen Mitgliedern der Gesellschaft Fortschritt zu bringen haben) für alle Interessierte zugänglich auszuschreiben und haben allen Bewerber(inne)n chancengleichen offenzustehen – bei solchem (also: rechtlich gebotenem) Verfahren würden die berechtigten Erwartungen (von wissenschaftlichen Erkenntnissen) der steuerzahlenden Bevölkerung aller Wahrscheinlichkeit nach eher bedient werden (können) als mit dem kritisierten Vorgehen von Bund und Ländern bzw. mit der Politik der beteiligten Klientel-Parteien,   die hier erneut einen Mosaikstein zur Parteien- (nicht: Politik-) Verdrossenheit der Bürger beitragen, die sich (und das ist eine eindringliche Warnung an den oft pseudo-demokratischen und in der Regel wahltaktischen Politikzirkus hierzulande!) nach meinen Erfahrungen in verschiedenen beruflichen Tätigkeiten schon lange „verarscht“ vorkommen!

(12)Fragen: Sollen nun die ungezählten diskriminierten Männer (Familienväter?), denen durch (hier: 200) Quotenfrauen bzw. durch Verweigerung ordentlichen bzw. chancengleichen Wettbewerbs Zukunftschancen verwehrt werden, den begünstigten Stellen-Ergatterinnen (Single-Frauen à la „Frau Doktor ohne Kind“?) „einfach“ bzw. „galant“ den Vortritt lassen  bzw. zugunsten dieser verfassungs-/rechtswidrig Bevorzugten auf beruflichen Aufstieg verzichten? MERKE: In dem von aggressiven bis militanten (zum Teil: Männerhasser-) Feministinnen aufgezwungenen Geschlechterkrieg ohne Ende ist das Galant-Sein bekanntlich „vorbei“ . . . Frage: Werden durch (noch dazu: eiskalte) Ausschaltung von wissenschaftlich qualifizierten Männern keine „wissenschaftliche Potentiale“ verschenkt, wie das bei den ach-so-tollen 200 und vielen anderen Frauen in unerträglich frauenglorifizierender Weise behauptet wird? Diese und weitere Machenschaften (etwa auch: die von Parteien aus politischer Taktik zum Gewinnen der Frauenstimmen und von der Wirtschaft aus ökonomischer Kalkulation zur Instrumentalisierung der Frauen geforderte bzw. befürwortete Frauenquote allgemein)  werden gewiss früher oder später (und zu Recht) den sozialen Frieden im Wissenschaftsbetrieb empfindlich stören, wenn das Frauenbevorzugungs- bzw. Männerdiskriminierungs-Programm nicht von Bund und Wissenschaft selbst oder auf Grund eines Gerichtsurteils schnellstmöglich beendet wird . . . FORDERUNG: Hände weg von jeglicher Quote, die man (weil man ja konsequent  allüberall jegliche Ungleichheit und Diskriminierung zu beenden hätte) immer auch für viele weitere Personengruppen der Gesellschaft fordern könnte/müsste - ein „Fass ohne Boden“ und auch ein schwachsinniges Angehen gegen vielerlei Schicksal! 

(13)APPELL an alle Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaften und übriger Gesellschaft, hier Allgemeines und Besonderes zu jeglicher (Proporz- und) Quoten-Idee zusammenfassend: Seitdem die absolut gleichmacherische Gleichheits-Ideologie als Erpressungs-Instrument der Feministinnen nicht mehr zieht (weil nachweisbar nichts gleich, also auch nichts gleichzustellen ist!), kommen Feministinnen zur Begründung von (Frauen-) Quoten allüberall mit dem ziemlich unreflektierten Hinweis auf die sogenannte „strukturelle Ungleichheit“ in Gesellschaft und Wirtschaft daher, fordern (als Ersatz-Taktik) sogenanntes (politisch und ideologisch orientiertes!) „Gender Mainstreaming“ als feministisch orientierte Methode in den Wissenschaften usw. Wenn man etwa die feministisch-politisch-taktischen Konzepte gründlichst zuende denken und anwenden würde, käme man (historische Entwicklungen sowie aktuelle Fakten exakt und umfassend beschreibend und analysierend) nachweisbar in die Irre  -  das heißt: wenn man also alle dabei gefundenen Ungleichheiten, Benachteiligungen usw. berücksichtigen würde und korrigieren wollte . . . Und schließlich: BEDENKEN SIE: Mit all dem übertriebenen, in Wirklichkeit sowieso nicht konsequent bzw. völlig ohne Diskriminierung durchführbaren Proporz-Denken etwa in der Parteien-Politik (und analog nunmehr auch in der Organisierung der Wirtschaft/Unternehmen, der Wissenschaften usw.) treiben Sie als für die politische und sonstige Zukunft dieses Landes Mit-Verantwortliche den (sowieso schon nur: halb-) demokratischen deutschen Staat (mit seinem im Übrigen aber zuweilen durchaus sinnvollen und durchführbaren Repräsentations-Prinzip!) in gefährlicher Weise zur Unregierbarkeit  und blockieren  bei rigider, undifferenzierter Einführung der genannten Verfahren u. a. auch in die Wirtschaft und in die Wissenschaften womöglich den Fortgang derselben, denn  durch mechanische bzw. rücksichtslose Anwendung von Quoten-Idee, Proporz-System usw. nunmehr also auch zur Korrektur historisch entstandener

          Tatsachen könnten bzw. werden (vermutlich) jeweils stets bzw. nahezu  zwangsläufig benachteiligte Mitglieder, Mitarbeiter usw. allüberall den sozialen

          Frieden  in den Organisationen, Institutionen usw. stören oder gar die Lähmung derselben bewirken!

 

Weiteres zu den Themen oben ...

... finden Sie ...

... in den Kapiteln A.II.(17), (19) und (20) ...

... unter  http://www.ultimatum-online.info/.

 

 

H.  F r a g e n :

 

(I) Welche Verantwortlichen in/für Wirtschaft und Politik bringen endlich die folgenden zehn zentralen 

      Probleme durch geeignete Maßnahmen einer Lösung näher?

 

(1)        Zerstörung nationaler und inter-nationaler Finanzsysteme

(2)        Zerstörung von Wirtschaft(en)  bzw. Unternehmen (hier und weltweit)

(3)        (gigantische) Verschuldung in öffentlichen und privaten Bereichen

     (hier und weltweit)

(4)        Perspektiven der (jungen u. alten) Menschen in der Zukunft (hier u. weltweit)

(5)        (absolute und/oder relative) Armut (hier und weltweit)

(6)        Zersetzung bzw. Zerstörung der Gesellschaft(en) (hier und weltweit)

(7)        Zersetzung bzw. Zerstörung der Kulturen/Wertesysteme (hier und weltweit)

(8)        Zerstörung der Naturumwelt (hier und weltweit)

(9)        (langfristige) Zerstörung des Klimas (hier und weltweit)

(10)  Zerstörung (Radikalisierung) der Politik (hier und weltweit) 

 

(II) Braucht Deutschland eine neue (konservative) Partei „rechts von der CDU“?

 

      Auf Grund der desolaten Lage Deutschlands (vor allem Politik, Wirtschaft und Gesellschaft betreffend) könnte man

       heute  (Stand: Mitte August 2010) tatsächlich zu der (grundsätzlich sowieso: legitimen) Frage  gelangen, ob die Parteien versagt

       haben und Deutschland eine neue (konservative) Partei „rechts von der CDU“ braucht . . . Zumindest in Bezug auf die Frage

       nach der Notwendigkeit einer neuen politischen Partei (mit Sarrazin, Merk, Gauck oder sonst wem an der Spitze) jedoch lautet die

       Antwort ganz klar: Nein! Es gibt bereits für (bzw.: gegen) Jeden und Alles eine Partei oder Bewegung in unserem Land, und die

       Politiker/-innen der bestehenden Parteien bei uns müssen nur endlich (der Verfassung gemäß) dem ganzen Land bzw. Allen

       dienende  Politik machen. Gleichwohl fördert „Das moderne Nachrichtenmagazin“ FOCUS/München (unter der Rubrik

       „Debatte“, wo sogenannte „Freidenker“ liberaler und konservativer Sorte ihr willkürliches, reaktionäres, freches und zum Teil

       volksverhetzerisches bzw. strafrechts-/verfassungswidriges Meinungsmache-Zeug verbreiten dürfen) seit einiger Zeit (gewollt oder

       ungewollt) Bestrebungen zur Gründung einer neuen konservativen Partei (wie zitiert: „rechts von der CDU“) mit einer Reihe

       von Artikeln und Leserbriefaktionen, und zwar im Internet sowie in seinen Printmagazin-Ausgaben: Nr. 29/2010 vom

      19.07.2010 (S. 122 ff), Nr. 30/2010 vom 26.07.2010 (S. 18 ff), Nr. 31/2010 vom 02.08.2010 (S.n 52  und 53), Nr. 32/2010 vom

      09.08.2010 (S. 54):

 

    Fast unglaublich: Insbesondere der extrem demagogische und provozierende „Debatte“-Beitrag von Michael Klonovsky („Romanautor und Essayist“), seines Zeichens Chef vom

       Dienst beim FOCUS/München, (ist eigentlich völlig undiskutabel, aber) zeigt, wohin die Reise mit einer/der neuen konservativen (reaktionären?) Partei auf der rechten Seite der Politik offensichtlich

       gehen soll. Der Titel des meinungsmacherischen Artikels dieses merk-würdig „liberalen“ bzw. Freidenker-Konservativen (!?) lautet „Das Gott-Wort der Guten . . .  heißt soziale Gerechtigkeit . . .“

       und sagt  bereits Alles. In seinem unsäglichen Pamphlet diffamiert M. K., wie es unter der Herrschaft von Alt- und Neuliberalen, Konservativen & Co.  (u. a. eben auch in den Medien) üblich ist, die

       sogenannten Gutmenschen und  faselt (in der bekannten schnodderigen Art   neudeutscher, sozial, kulturell usw. indifferenter „liberaler“ Essayisten und Feuilletonisten) über „das Wort soziale

       Gerechtigkeit“, das ein hohler Begriff sei „zum Zwecke moralischer Erpressung“. „Niemand, mit Ausnahme  vielleicht von Rita Süssmuth, hat eine Ahnung, was sich genau hinter dem Begriff

       sozialer Gerechtigkeit verbirgt . . .“! Nun, man kennt die dumm-freche Frage von „Liberalen“ & Co. (so vor einiger Zeit etwa auch in der „liberalen“ SZ/München gestellt) „Gerechtigkeit – was ist

       das?“, und zu den Themen Gerechtigkeit sowie soziale Gerechtigkeit gilt – ganz klar: Jeder Mensch, der seine Sinne noch beisammen hat, weiß, was jeweils mit allgemeiner (Materielles oder

       Immaterielles betreffender) Gerechtigkeit (z. B.: Friede und Sicherheit im Innern eines Landes) sowie im Besonderen mit sozialer Gerechtigkeit gemeint ist. Soziale Gerechtigkeit meint u. a.:

       Chancengleichheit, Anstand (d. h.: Moral!), Ausgleich,  Aufrichtigkeit usw. (kurz: Zivilisation) unter den Socii (den Mitgliedern der Gesellschaft). Nur „Philosophen“ (Philosophie ist im Übrigen bzw.

       nachweisbar keine Wissenschaft, um auch dies hier mit zu erwähnen!), Essayisten, Feuilletonisten usw. wissen es nicht und nehmen fälschlich an, u. a. auch hierzu bzw. bei diesem Thema  unter

       Berufung auf (bzw. genauer: unter MISSBRAUCH von) GG-Artikel 5  jedes denkbare bzw. x-beliebige Zeug (hier: Willkürliches, Wahrheitswidriges bzw. Lügnerisches,

       Verleumderisches,  Volksverhetzerisches usw.) als „Meinung“ verbreiten zu dürfen . . . Um es kurz zu machen: „Umverteilung“ gibt es für diesen sich besonders schlau vorkommenden Ignoranten

       M. K. nur von oben  nach unten (die quantitativ und qualitativ viel erheblichere UMVERTEILUNG VON UNTEN NACH OBEN hier und weltweit bzw. schon seit Langem

       übersieht er geflissentlich); bei der Erwähnung von (relativ geringem) Sozialschmarotzertum vergisst er das gigantische nationale und inter-nationale KAPITALSCHMAROTZERTUM

      (mit seiner widerwärtigen Gier beim Zusammenraffen von leistungslosen Einkommen); die Bevölkerung ist für den unerträglich arroganten K. unreflektiert und pauschal „Plebs“ [wie „Plebs“ entsteht

       (etwa, wie bei uns seit Langem: durch die Umverteilung von unten nach oben bzw. von den Einkommensschwachen zu den Vermögenden!); dass die Menschen hierzulande (etwa auch durch die  Medien bzw. durch

       solche Leute wie ihn) massiv verblödet, manipuliert und „verarscht“ und auch so zu „Plebs“ werden; dass vor allem etwa auch die unsäglich gierigen Bosse der Finanz-, Industrie- usw. Konzerne die Menschen für

       dumm verkaufen bzw. ihnen den gehörigen Anteil an den Gewinnen vorenthalten und auch so für die Entstehung von „Plebs“ sorgen  usw. usf., bleibt ihm, dem schlauen „Philosophen“, verborgen]; als Vorbilder

       (unausgesprochen, aber deutlich: für die auch vom FOCUS favorisierte Partei-Neugründung) hat der Chef  M.  K.  vom FOCUS ausdrücklich den umstrittenen, aber immerhin seit 1997 EURO-

       kritischen Finanzboss und SPD-Mitglied (!) Thilo Sarrazin (mit seiner Stimme gegen die Verteilungsgerechtigkeit und mit seinen offensichtlichen Vorurteilen gegenüber Ausländern) sowie den

       beamteten Berufs-Philosophen Professor Peter Sloterdijk (mit seinem netten Vorschlag, Steuerzwang soll durch freiwillige Zahlungen an den Fiskus  ersetzt werden – hi-hi-hi) anzubieten . . . ;

       Bezieher von Leistungen („ . . . die morgens lieber  liegen bleiben . . .“) aus der Sozial-VERSICHERUNG (!) werden bei ihm „alimentiert“; die Vermögenden im Lande (bei M. K. stets nur:

       „Abgebende“, denen endlos „weggenommen“ wird; Bert Brecht würde sie witzig „Weggenommene“ nennen)  sind eigentlich arm dran ( weil anscheinend nur ihnen „weggenommen“ wird) und

       „halten still, um nicht als schlechte Menschen zu gelten“ (dass Alle im Lande Steuern, Abgaben usw. zu zahlen haben, und dass laut einer 30-Länder-Studie der OECD die Kleinverdiener in

       Deutschland am meisten abkassiert werden, übergeht der (auf einem Auge blinde) „Philosoph“, Intelligenzprotz, Bildungsbürger, Zyniker und  FOCUS-Chef  M.  K.  -  vgl. BILD-Zeitung vom

       13.05.2009, Titelseite und Seite  2); positiv-denkerisch und schönfärberisch bzw. ebenfalls unreflektiert  jubiliert M.  K. darüber,  dass es auf dem Globus heute (was sogar stimmt) einen

       „welthistorisch einzigartigen  materiellen Wohlstand“ gibt (wichtige Fragen dabei sind bloß, in den Händen welcher Minderheiten bei uns und weltweit dieser Reichtum  konzentriert ist, auf

       Grund welcher „Leistungen“, Privilegien, Machenschaften usw.  es  zu  der Reichtums-Akkumulation in den Händen einer winzigen Minderheit kam und warum der in der Tat gigantische

       Reichtum auf der Erde nicht alle Menschen bzw. die Mehrheit erreicht. . .); der soziale Friede als wichtiges Staatsziel und  zentraler politischer Wert ist dem Schreiber M. K.  vom FOCUS/München

       offensichtlich nicht besonders viel wert, solange er u. a. auch durch Umverteilung zu erreichen versucht werden muss (was leider vonnöten ist und die Vermögenden in der Tat auch zu „Abgebenden“

       macht) usw. usf.  -  vgl. Michael Klonovsky im FOCUS/München Nr. 31/2010 vom 02.08.2010, S.n 52 und 53: „Das Gott-Wort der  Guten . . . heißt soziale Gerechtigkeit. Dabei ist es ein hohler

       Begriff zum Zwecke moralischer Erpressung, meint der Autor Michael Klonovsky“ (Überschrift also von den internen oder externen Textern des  FOCUS/München).

 

       Exkurs (à propos Rechtstendenz in der Politik):

 

     Es gilt (vorhersehbar: auf Grund der deutlichen ökonomischen, politischen und sozialen Situation und Trends hierzulande sowie weltweit): „Die Rechte wird siegen

     (und zwar weltweit)!“  = Buchtitel: © Dr. Gerd REINHOLD, München. Die im  Buchtitel formulierte Prognose soll als starke (plausible und fundierte bzw. evidente) Hypothese

        im Rahmen eines umfassenden  (internationalen und interdisziplinären) Forschungsprojekts (wissenschaftlich bzw. systematisch und methodisch exakt) untersucht werden: Mitarbeiter und

        Förderer sind  willkommen! . . . Hinweis zu diesem bereits sichtbaren Trend: „Die Rechte“ – in welcher spezifischen Ausprägung auch immer! Und zwar wird sie siegen auf  Grund des

        erneuten katastrophalen  Versagens der herrschenden Politik-Cliquen bzw. der pseudo-demokratischen, „liberalen“, ignoranten usw. Politiker/-innen, Parteien, Verbände usw. hier und

        weltweit!   -  Und (bei dieser Gelegenheit bzw. im weiteren Kontext hier) nicht ganz nebenbei, aber wenigstens schon einmal andeutungsweise, damit hinterher nicht wieder bestimmte Leute

        und Kreise jammern oder/und behaupten, sie hätten ja Widerstand geleistet: es gilt die These:  „Die seit Jahrhunderten weltweiten Angriffe/Verfolgungen auf/von Juden werden nicht

        enden und  „Israel“ wird untergehen“  . . . , und zwar  erstens,  wenn die Juden selbst und der Rest der Welt nicht endlich das gigantische (Unternehmen, Volkswirtschaften, Gesellschaften,

        Kulturen usw. zerstörende) Gangstertum (Machenschaften)  der  national und inter-national bzw. global (in Finanzwelt, Massenmedien und Unterhaltungsindustrie)  auffällig bzw. deutlich

        überproportional mächtigen bzw.  einflussreichen Finanz- und  Geschäftsjuden und ihrer Komplizen (mit ihrer Weltzentrale in New York) allüberall stoppen, sowie zweitens, wenn der

        künstliche, durch schwerste Verletzung des Völkerrechts (durch die Vertreibung der Araber und von 30 % der Christen aus Palästina) entstandene, erst wenige Jahrzehnte alte sowie in

         mehrfachem Sinne Unrechtsstaat „Israel“ nicht endlich seine barbarische (aggressive, rassistische bzw. antisemitische, expansionistische bzw. militaristische usw.) Politik gegenüber den

         (insbesondere: arabischen)  Nachbarn beendet!  Hierzu gehört allerdings auch, dass die USA und EUROPA endlich  die gewalttätigen Regimes in „Israel“ zur Raison bringen und den von den

         „israelischen“ Besatzern mittlerweile seit vielen Jahrzehnten terrorisierten Palästinensern zu ihren Rechten (u. a.: auf angestammtes Heimatgebiet, auf Anerkennung als souveräner Staat

         durch die UNO)  verhelfen!  Und weiterhin:  A propos  „Widerstand“ hier  gilt (und hierbei geht es insbesondere um Widerstand heute gegen bestimmte aktuelle, weltweit

         verheerende Finanz- und Geschäftsaktivitäten!): Die  weltweiten (und also auch: die „israelischen“)  Juden sollten ihre gierigen, global agierenden und die Welt zerstörenden Finanz- bzw.

         Geschäftsjuden-Glaubensbrüder (und neuerdings immer mehr: -Glaubensschwestern)  endlich öffentlich ermahnen, verdammen, exkommunizieren usw. bzw. auffordern, ihnen selbst und

         uns Allen nicht länger (direkt oder indirekt) die Welt zur Hölle zu machen . . . ! Im Übrigen sollten die eben unter „erstens“ angedeuteten gravierenden Machenschaften und Zusammenhänge 

         endlich  (und zwar mit der  „Aufarbeitung“ der wirtschaftlichen, politischen, militärischen usw. Tatsachen, Zusammenhänge, Hintergründe usw.  der Weltwirtschafts-„Krise“, exakter als

         Weltwirtschafts-Katastrophe zu  bezeichnen,  der 1920er Jahre  beginnend)  wissenschaftlich redlich und umfassend untersucht werden, um  daraus die adäquaten

         Schlussfolgerungen zu ziehen und die Menschheit vor (sich heute, im Frühjahr 2011,  bereits andeutendem)  erneut von skrupellosen Leuten aus dieser Ecke wesentlich (mit-) verursachtem, 

         katastrophalem (ökonomischem, sozialem und politischem) Schaden zu bewahren.  Frage: Wer hat (warum?)  Angst  vor u. a. auch dieser längst überfälligen (historischen,

         zeitgeschichtlichen, politischen,  sozial-ökonomischen usw.)  Untersuchung? 

 

      Weitere Details hierzu finden Sie auf den Internetseiten www.Ultimatum-Online.info  [unter Punkten A.II.(51) sowie (25) und (26)].

 

    

(III) (Dringende) Frage:

      

        Welche Politiker setzen sich endlich (bei uns: ihrem verfassungsgemäßen Auftrag entsprechend) für das umfassende Wohl aller

        Bürger heute und morgen ein, dabei insbesondere: für gute Bedingungen der Kinder und Jugendlichen in Gegenwart

        und Zukunft?  Vgl. SZ/München vom 13.8.2010, S. 17 (Wiedergabe einer ILO-Studie): „Eine verlorene Generation.

        Noch nie waren weltweit so  viele junge  Menschen ohne Job . . .“, sowie SZ/München vom 12.08.2011, Hauptartikel

        auf der Titelseite: „Schlechte Ausbildungssysteme und desolate Wirtschaftslage: Zu wenige Jobs für Europas Jugend.

        20 Prozent der jungen Menschen sind arbeitslos, in Spanien fast 50 Prozent ...“ ein Skandal ohnegleichen (Dr. G. R.)!

       . . .

 

gez. Dr. Gerd REINHOLD

KOLLEG DR REINHOLD München

München, 14.08.2011

Internet: http://www.Ultimatum-Online.info/ (dort: DOKUMENTATION und

ANALYSE „des Systems“ bei uns: Allgemeines und Einzelheiten vor allem

über das Wirtschafts-, Politik- und Gesellschaftssystem im heutigen Deutschland!)

Adresse: info(at)DritterWeg.de